Der Schleichweg zum ICH
Das „Ich“ besteht aus Gedanken, Gefühlen, Hoffnungen, Ängsten, Schwächen, Freuden, Wünschen, Sehnsüchten, Befürchtungen, Erkenntnissen, Plänen, Vorhaben und so weiter, eben aus allem, was uns beschäftigt und bewegt. Durchs Teilen lassen wir einander Anteil nehmen an uns und unserem Leben, denn, obwohl wir vielleicht sogar eine Wohnung teilen, Tisch, Bett und Schrank, lebt jeder sein eigenes Leben.
Dadurch, dass wir uns mit anderen teilen, werden wir selbst „ganzer“ im Sinne von bewusster. Nein, nicht, weil der andere unsere Mängel ausgleicht, sondern, weil wir durchs Mitteilen Zugang zu unserem unsichtbaren Inneren erhalten. Eine Beziehung ist somit gewissermaßen der „Schleichweg zum Ich“, zu sich selbst. Sie macht Selbsterkenntnis möglich, wir werden uns selbst bewusster.
Dadurch, dass wir uns mit anderen teilen, werden wir selbst „ganzer“ im Sinne von bewusster. Nein, nicht, weil der andere unsere Mängel ausgleicht, sondern, weil wir durchs Mitteilen Zugang zu unserem unsichtbaren Inneren erhalten. Eine Beziehung ist somit gewissermaßen der „Schleichweg zum Ich“, zu sich selbst. Sie macht Selbsterkenntnis möglich, wir werden uns selbst bewusster.
tina
Auszug aus dem Buch von Tina Peel: Partnerschaft - Der Schleichweg zum ICH
Auszug aus dem Buch von Tina Peel: Partnerschaft - Der Schleichweg zum ICH
ISBN 9783752945812
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Meine witzig weisen Bücher und Ebooks,
nicht nur astrologisch, aber auch
... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis
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Bild
von Gerd Altmann auf Pixabay
