Der ASTROKiCK vom 18. -24. April 2025 und die Auferstehung
Eiern wir nicht lange herum und nennen den Elefant der Ostertage gleich beim Namen: Es geht um (Wieder)Auferstehung!
Mars (wechselt in den Löwen) und Pluto (Anfang Wassermann) stehen sich nochmals gegenüber, zum dritten und letzten Mal. Wenn diese Konstellation nicht auf eine Wiederauferstehung hinweist, welche dann?! Erneuerung, Energiegewinnung aus Altem und Überholtem, die Kraft, die aus dem Dunkeln will ans Licht. Was bedeutet das für uns?
Der Elefant will raus, zu viel Energie auf zu kleinem Raum. Da MUSS ja was kaputt gehen. Er will sich endlich strecken und bewegen können und den Stein vor der Höhle, in die wir uns gesperrt hatten, wegschieben. Also stehen wir auf und schieben.
Und ganz ehrlich, gibt es eine größere Kraft als die eines Elefanten, gepaart mit viel Weisheit?
Auch die Sonne (wechselt in den Stier) ist mit dabei bei der Mars-Pluto-Konstellation. Sie gewinnt zunehmend an Kraft, je höher sie steigt. Die Fruchtbarkeit der Natur entfaltet sich.
Diese Urkraft, welche dieses Powerpaket anzeigt, bewusst zu lenken, ohne uns selbst damit zu verletzen, oder andere, ist weise und führt zu mehr Freiheit und zum blühenden Leben. Geht gar nicht anders, das ist, was Energie so tut und will. Es ist Zeit.
Wie wir die Ostertage verbringen, allein oder im Kreis Nahestehender spielt keine Rolle. Wichtig ist, diese Schwingung des Aufstehens, Streckens und Raumeinnehmens zu würdigen.
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