Ein ganz banaler Tag?

Bricht der Tag an, bricht die Kreativität aus.
Geht im Osten die Sonne auf, beflügelt sie den Geist.
Geht sie im Westen unter, tauche ich in meine Seele ein und sammle neue Energie, die sich am nächsten Morgen wiederum, genau wie der Tag, vergnügt Bahn bricht, falls ich es zulasse natürlich.
Wie? Na beispielsweise so, mit tanzen, denn:
 
Tanzen ist mehr als den Körper zu schütteln und Serotonin ausschütten. Es ist pure Kreativität. Das schaffen auch die, die sich als schlechte Tänzer bezeichnen und geht auch prima im ganz banalen Alltagsgeschehen, beim Kochen, Putzen, Einkaufen …
 
Da krampft vielleicht die Wade, anfangs zumindest, doch das Herz lacht. Es tanzt ebenfalls und vergisst, dauernd in die Hose zu rutschen.
 
Beschwingt durch den Tag? So sieht’s aus bei genauer Betrachtung. Banal ist jedenfalls anders. 

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nicht nur astrologisch, aber auch
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Bild von Basil Smith auf Pixabay

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