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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Allenthalben

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Es gibt Worte, die verletzen, treffend, gemein. Dann gibt es Worte, die aufbauen, ein einziges, das glücklich macht und solche, die zum Lachen bringen. Wir kennen sie, reagieren darauf und sie werden rege verwendet. Doch da ist noch mehr. Es gibt Worte, die sind wie Spielplätze, auf denen man sich vergnügen kann. Sie fallen nicht auf, und regen doch die Fantasie an, auch wenn sie nicht auf Anhieb verstanden werden. Man kann damit Domino spielen. Sie führen locker flockig zu Werbeslogans von früher, ganze Sprüche. Ein Wort ergibt das nächste. Erinnerungen tauchen auf. Worte, die früher allenthalben fleißig verwendet wurden und heute kaum noch jemand kennt. Auch Sätze aus früheren Serien, an die wir uns nicht erinnern, an die Sprüche schon. Woher habe ich den nochmal?  Ich zeige jetzt mit dem Finger auf Merkur in den Fischen, der in seiner Rückläufigkeit auch da dahinter stecken könnte, als Symbol für Schwingung, die eben auch solches an die Oberfläche spült. Ich war noch gar nicht g...

Montagsgedanken heute: Er ist nicht mein Freund ...

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Er ist nicht mein Freund, wirklich nicht. Trotzdem ist er mein ständiger Begleiter, schon eine sehr lange Zeit. Er schaut mir auf die Finger, kritisiert, was das Zeug hält, ungefragt natürlich, und gibt selten Ruhe.   Ich habe ihn nicht eingeladen, er tauchte einfach irgendwann auf, ungebeten, still und leise. Und da ist er nun, unverrückbar wie ein Fels.   Ignorieren? Wegschicken? Beschimpfen? Bekämpfen? Fehlanzeige. Er bleibt unbeeindruckt, stoisch.     Er ist nicht mein Freund, doch wie es aussieht, gibt es nur einen Weg, ihn loszuwerden – indem ich ihn zu meinem Freund mache.   Ich mache den Frieden mit ihm, akzeptiere ihn. Ja ich umarme ihn und ... bedanke mich für seinen unermüdlichen Einsatz.   Und plötzlich … ist er still. Himmlische Ruhe! Das kam für ihn jetzt unerwartet und nimmt ihm den Wind aus den Segeln. Gut so. Ich spreche von meinem Perfektionismus … doch es könnte auch allerlei anderes sein, stimmt’s? ©tina peel Tina Peel Philosophische Ast...

Streicheleinheiten

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Wer braucht sie nicht, die Streicheleinheiten?! Am dringendsten nötig sind sie mitten im Chaos, wo der Körperkontakt abbricht. Venus gesellt sich zu Merkur, damit er nicht verkopft und sich besser orientieren kann, wo seine Mitte ist.  Außer sich zu sein ist nicht nur Pein, es vernebelt und die klare Sicht und das Verstehen wird ausgehebelt. Streicheleinheiten helfen, das Nervensystem zu beruhigen.  Wenn gar nichts mehr geht, dann hilft es, sich etwas zuliebe zu tun. Also nicht warten, dass Venus von außen an die Türe klopft. Auch sie ist in den Fischen unterwegs. Selbstfürsorge und Selbstliebe sind „Streicheleinheiten to go und to stay“, für die Seele, fürs Nervensystem, für die Haut … sagt die Merkur/Venus-Konjunktion. Die kann jeder und jederzeit und kostet nix, weil unbezahlbar! ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:...

Der ASTROKiCK vom 27. Februar bis 5. März 2026

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Der rückläufige Merkur in den Fischen ist in aller Munde und gerade das, was über ihn gesagt wird, bringt uns mit der Spannung zwischen Mars, im Wassermann, und Uranus, im Stier, dazu zu spontan anzuspringen und alles Mögliche an- und abzureißen.  Es sind ja alles ungeduldige Schnellläufer. Am 3. März ist Vollmond, Mond in Jungfrau, Sonne in den Fischen. Da wechselt auch Mars in die Fische. Die Mondfinsternis ist ebenfalls ein Thema, das schwarzsehen lässt, zumal die Jungfrau vorausschauend wie sie ist, immer versucht, uns vor Schaden zu bewahren. Das lässt nicht viel Farbe zu, die eine Spezialität der Fische ist. Das Gesagte ist jedoch nicht das Gefühlte, dort entfaltet sich die wahre innere Weisheit. Was sagt unsere Intuition? Ein rückläufiger Merkur wendet sich den losen Fäden des roten Fadens zu, gerade in dieser Zeit, wo sich alles verwandelt. Die Nervenbahnen, die im Reflex aus Stress gekappt wurden, können wieder verbunden werden. Es ist also quasi eine Wiedervereinigung mit...

Endlich auf diese Idee gekommen

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Sich abends zur Abwechslung mit seinen Freuden ins Bett zu legen, anstatt mit seinen Ängsten, müsste genau so wirksam sein.  Und vielleicht gerade weil wir bereit waren, es mit den Ängsten zu wagen, könnte das der logische nächste Schritt sein. Ob es auch gelingt, gleich mit den Freuden zu beginnen, ohne den Weg über die Ängste zu nehmen, kann ich nicht beurteilen, da ich diesen schon ausgiebig erkundet habe. Doch jetzt, wo neue Wege sich auftun, könnte auch das möglich sein. In der Freude liegt eine besondere Kraft – okay, in den Ängsten auch, ja womöglich ist es sogar dieselbe Kraft. Legen wir uns abends mit den Freuden ins Bett, liegen die Ängste dann gleichzeitig mit dabei. Das klingt irgendwie plausibel. Vielleicht bin ich einfach noch nicht auf die Idee gekommen, die Ängste als Quelle der Freude zu betrachten. Am Ende ist es egal, Hauptsache ich fühle, und das lässt sich nachts, wo der Mond regiert, nicht vermeiden. Habe es versucht, das war keine gute Idee. ©tina peel Tina P...

Die Montagsgedanken über den besten Lehrer

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Was könnte uns besser eines Besseren belehren als die Konsequenzen unseres Tun und Lassens? Was würden wir lernen, würden wir auf Anhieb immer alles richtig machen? Ganz ehrlich? Nichts, denn nichts fördert die Klarheit mehr als wenn es nicht reibungslos läuft.   Das Leben ist doch der beste Lehrer überhaupt.     Was wir nicht tun können, ist Fehler vermeiden. Dann sollten wir es lassen. Wer Fehler macht, wird weise. Gut zu wissen, nicht? ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG       Bild von Geralt/Pixabay

Das Geheimnis des Lebens? Es sagt sich nicht

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Befragt zum Thema Geheimnis des Lebens lautete die Antwort Herbert Fritsches traurig: "Es sagt sich nicht …". Er hatte lange gelauscht, und das war das Ergebnis.  Es sagt sich nicht, weil es sonst kein Geheimnis mehr wäre. Während ich lerne und lebe, meine wortverspielte Seele darüber sinniert und philosophiert, bleibt es doch bestehen, was gut ist, denn Geheimnisse ziehen uns magisch an, somit auch das Leben. Es lässt sich beschreiben, entschleiern jedoch nicht. Es versagt sich dem Sagen und Erklären. Und das Leben bleibt, was es ist, geheimnisvoll. Ich lausche ... ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG         Bild von Annette Meyer auf Pixabay