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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Fixpunkt Polarstern

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Er ist das hellste Licht im Sternbild des kleinen Bären, Ursa minor, und von dort aus kommt man zum großen Bären, Ursa major.  Wie so vieles ist auch dieser zentrale Stern nicht, was er scheint. Mit der neuen Technologie, die detailliertere Bilder liefert von Stars und Sternchen, wird erkennbar, dass es nicht 1 Polarstern ist, sondern zwei. Was für eine bärige Sache! Da sie sich von der Erde aus gesehen optisch verbinden, erscheint das Licht viel stärker, obwohl in Wirklichkeit vor Ort enorm viel Raum dazwischen liegt wie bei allen Sternbildern. Wie oben so unten, Materie hat sehr viel mehr Raum als Stoff und tut so als ob sie fest wäre. Gut für uns, sonst fallen wir durch die Maschen, sobald wir uns setzen wollen oder etwas auf den Tisch stellen. Entscheidend ist das Licht, das so stark ist, dass man sich auch auf dem Meer daran orientieren kann und seinen Weg findet. Und was finden wir, wenn wir unser Licht vereinen? Ebenfalls unseren Weg, hier und jetzt in der Materie. Logisch, ...

Die Montagsgedanken und das Leben voller Fantasie

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Erwachsen ist, wer seinen Mond lebt, also seine emotionalen Bedürfnisse wahrnimmt und stillt. Klingt paradox, ist aber logisch.    Wie wichtig der Mond fürs Leben auf der Erde ist, wissen wir ja jetzt. Ebenso wichtig ist er eben für unser persönliches Leben, denn wer die Bedürfnisse seines inneren Kindes missachtet, verliert nicht nur den Zugang zu seinen Gefühlen, sondern gleichzeitig zu Quelle und Ursprung seiner Energie.   Nur Sonne, Tag, Bewusstsein, Intellekt sind nichts ohne die stille, nicht weniger magische Kraft des Mondes. Ohne Schlaf würden wir durchdrehen, über kurz oder lang sogar sterben, das weiß doch jedes Kind. Auch dem Kind in uns Raum zu geben, zu lachen und zu spielen, hält unser Leben im Gleichgewicht und macht es erst lebens- und liebenswert. Es ist unsere Pflicht, uns ums innere Kind und seine emotionalen Bedürfnisse zu kümmern, nicht erst, wenn es weint, tobt und schreit, um gehört zu werden.   Es sollte nicht darum betteln müssen. Dann versor...

Die Magie in der Empathie - Alltagsmagie

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Wenn es ums Einfühlen geht, wissen wir, dass wir durchlässig sein müssen wie ein Sieb, damit wir vor lauter Gefühl nicht ertrinken. Und es stimmt, es gibt auf dieser Ebene nichts, aber auch gar nichts, was das aufhalten kann.    Nur blockieren können wir, doch das ist keine gute Idee. Wie gestautes Wasser wirkt auch das zerstörerisch. Was wir nicht wissen: Wie macht man sich durchlässig, und was staut da so, woher kommt all dieser Widerstand? Die Antwort ist auf alle Fragen die gleiche. Das Wort sagt es bereits, der Verstand. Er rennt herum wie ein Irrer, blitzschnell, hier da dort überall, gleichzeitig natürlich, pausenlos. Doch das Wesentliche ist für einen regen Geist meistens unsichtbar. Er müsste schon verweilen statt rastlos weiter zu eilen. Und was tun wir? Darauf reagieren, sofort, dabei trickst er uns andauernd aus. Er gaukelt uns auf Knopfdruck etwas vor, was sehr oft nicht stimmt. Doch wir haben bereits darauf reagiert. Schon geht es weiter im Galopp und das Wechsel...

Der ASTROKiCK vom 6. bis 12. März 2026 Das Blatt wendet sich

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Venus hört auf, nur zu träumen (Fische) und tritt in Aktion (Widder). Es ist eine sanfte Kraft, die sich unaufhaltsam ins Leben schiebt. Was sichtbar wird, zeigt, was gesät wurde, kann ja auch nicht anders sein. Wie viel Liebe, Hege und Pflege hat vorher unterschwellig in den Fischen stattgefunden? Wir werden es jetzt sehen. Saturn und Neptun erwarten sie schon und dieses Trio zeigt energetisch, dass gewisse Träume im Leben Fuß fassen können. Was Hand und Fuß hat, manifestiert, formiert sich, und es ist erleichternd, endlich erkennen zu können, was das ist. Wie bei einer Geburt, wo das Kind in der Welt sichtbar wird – „Mädchen oder Junge?“ hieß es früher. Manches fühlt sich an wie von uns bestellt und vom Leben nicht abgeholt. Auch das ist hilfreich. Jupiter wendet manches Blatt, er läuft wieder geradeaus. Nichts gegen das Rückwärstlaufen, im Krebs, ist das ja hilfreich aufgrund seiner Art der Fortbewegung in der Natur. Er schaut symbolisch zurück und läuft auf das zu, wo...

Allenthalben

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Es gibt Worte, die verletzen, treffend, gemein. Dann gibt es Worte, die aufbauen, ein einziges, das glücklich macht und solche, die zum Lachen bringen. Wir kennen sie, reagieren darauf und sie werden rege verwendet. Doch da ist noch mehr. Es gibt Worte, die sind wie Spielplätze, auf denen man sich vergnügen kann. Sie fallen nicht auf, und regen doch die Fantasie an, auch wenn sie nicht auf Anhieb verstanden werden. Man kann damit Domino spielen. Sie führen locker flockig zu Werbeslogans von früher, ganze Sprüche. Ein Wort ergibt das nächste. Erinnerungen tauchen auf. Worte, die früher allenthalben fleißig verwendet wurden und heute kaum noch jemand kennt. Auch Sätze aus früheren Serien, an die wir uns nicht erinnern, an die Sprüche schon. Woher habe ich den nochmal?  Ich zeige jetzt mit dem Finger auf Merkur in den Fischen, der in seiner Rückläufigkeit auch da dahinter stecken könnte, als Symbol für Schwingung, die eben auch solches an die Oberfläche spült. Ich war noch gar nicht g...

Montagsgedanken heute: Er ist nicht mein Freund ...

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Er ist nicht mein Freund, wirklich nicht. Trotzdem ist er mein ständiger Begleiter, schon eine sehr lange Zeit. Er schaut mir auf die Finger, kritisiert, was das Zeug hält, ungefragt natürlich, und gibt selten Ruhe.   Ich habe ihn nicht eingeladen, er tauchte einfach irgendwann auf, ungebeten, still und leise. Und da ist er nun, unverrückbar wie ein Fels.   Ignorieren? Wegschicken? Beschimpfen? Bekämpfen? Fehlanzeige. Er bleibt unbeeindruckt, stoisch.     Er ist nicht mein Freund, doch wie es aussieht, gibt es nur einen Weg, ihn loszuwerden – indem ich ihn zu meinem Freund mache.   Ich mache den Frieden mit ihm, akzeptiere ihn. Ja ich umarme ihn und ... bedanke mich für seinen unermüdlichen Einsatz.   Und plötzlich … ist er still. Himmlische Ruhe! Das kam für ihn jetzt unerwartet und nimmt ihm den Wind aus den Segeln. Gut so. Ich spreche von meinem Perfektionismus … doch es könnte auch allerlei anderes sein, stimmt’s? ©tina peel Tina Peel Philosophische Ast...