Der Kompass und die Nadel im Heu - KI – Körperintelligenz, Körperlogik, Selbstheilungskräfte
Seefahrer orientierten sich am Polarstern. War er bei verdecktem Himmel nicht zu sehen, brauchte es einen Kompass. Die Nadel findet den Polarstern immer, der Nordpol ist magnetisch. Wir können über springende Nordpole sagen, was wir wollen. So rasch ist er auch nicht mit dem Sprung. Tatsache bleibt, da ist ein Stern, der nicht über den Himmel rennt, sich nicht um irgendwen oder -etwas dreht. Er bleibt stationär. Sich daran zu orientieren, ist also sinnvoll. Ihm geht es besser als uns. Wir verlieren immer wieder die Orientierung und wissen nicht, wo wir stehen, was wir machen sollen, wohin die Reise geht und überhaupt gehen soll. Das ist kein gutes Gefühl. Wie wir darauf reagieren, können wir uns denken. Auch, wo es wahrscheinlich landet, im Körper. Wir ermpfinden die Unsicherheit körperlich. Irgendwo zieht sich etwas zusammen, verspannt sich, weil die Spannung zwischen handeln zu wollen und keinen konkreten Plan zu haben, unangenehm ist. Wo genau, wäre schon mal interessant, denn wenn ...