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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Der Garten der Venus

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Schon der Name verführt zum Schwelgen, regt die Sinne an, die Seele öffnet sich wie eine Duftrose. Und dann schwupps, kein Garten da. Pech gehabt? Also schon irgendwie, weil ein Garten, und sei er noch so klein, natürlich etwas Schönes ist. Die Betonung liegt auf «natürlich». Der Garten der Venus ist gleichzeitig Einstellungssache. Es geht wieder einmal um Selbstliebe und Selbstfürsorge, die schöne Auswirkungen zeigt, in Körper, Geist und Seele, also ganz umfassend und konkret. Das ist ein Jekami-Projekt – jeder kann mitmachen, unabhängig vom Stand der Venus, und auch im Winter. Und es gibt da noch die Idee der Miniwäldchen, die überall entstehen, mal größer mal kleiner. Wer will, kann mithelfen bei solchen Projekten und Bäumchen pflanzen. Oder sogar selber eines anreißen – Projekt nicht Bäumchen. Wo immer eine freie Fläche ist, in der Stadt, in einem Garten, kleine, große, leere Flächen … nur zu. Sie bieten sich an und freuen sich über die Zuwendung. Dann zuschauen, wie es wächst und ...

by the way: 17 Millionen Privatgärten

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Vielen Menschen ist sicherlich nicht annähernd bewusst, welchen Wert Privatgärten für Biodiversität und Klimaanpassung haben.    Wer denkt, dass sein kleiner Garten ohnehin keinen Einfluss hat, sollte sich klarmachen, dass es etwa 17 Millionen Privatgärten in Deutschland gibt ... eine riesige Anzahl kleiner Lebensräume mit enormer Gesamtfläche. Würde auch nur in jedem fünften Garten Insektenfreundliche Pflanzen stehen, würde das Nahrung viele Millionen im Jahr fliegende Insekten bedeuten. Eine Wiese kann schon nach einem Monat ohne Mähen etwa die zehnfache Nektarmenge eines wöchentlich gemähten Rasens bieten. Auf einer natürlichen Blumenwiese von der Fläche eines Basketballfelds können etwa 60.000 Insekten leben. Die Bedeutung von Gärten ist auch deshalb groß, weil urbane Räume im Zuge intensivierter Landwirtschaft die entscheidenden Rückzugsorte für etliche Arten geworden sind. Bunte und blühende Wiesen sind aus der Kulturlandschaft fast verschwunden, und ein Drittel der urba...

Energieupdate 22.5.2026 - Im Gespräch bleiben

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... und darin bleiben, Grenzen ziehen durch Worte, vielmehr jedoch noch durchs Verhalten. Das erklärt sich von selbst und sollte selbstverständlich sein, respektive werden.   Es bringt nichts, anderen verklickern zu wollen, wie sie mit uns umgehen sollen und es selbst nicht zu tun.   Außerdem findet Kommunikation sowieso nicht nur mit Worten statt, sondern auf mehreren Ebenen und wo Worte versagen, ist das Verhalten sowieso viel aussagekräftkiger.   Denn Grenzen wollen nicht diskutiert oder gar darum gestritten werden. Je selbstverständlicher sie uns sind, umso selbstverständlicher werden sie respektiert. Sind wir überzeugt davon, brauchen wir niemand zu überzeugen. Da können wir uns den Mund fusselig reden.   Das Echo lügt nicht. Wir sehen daran praktischerweise, wo wir innerlich tatsächlich stehen und können unser Verhalten entsprechend anpassen. Wie innen, so außen, das ist das Zwillinge-Thema schlechthin und so gar nichts Kopflastiges. Wohnt in Worten und Gesten ...

Brutpflege

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Wir sehen überall in der Natur, dass Tiere, ob klein oder groß, ihre Brut pflegen. Es ist also gut möglich, dass auch wir als Teil der Natur etwas ausbrüten. Die Frage ist nur was?   Brüte nicht ständig über deine Sorgen, sonst schlüpfen sie noch aus, sagt B. M. Tang von Tangsworld – danke dafür!   Zu spät, sie sind schon da und vermehren sich wie weiße Mäuse! Sind sie nicht putzig? Ich bringe es nicht übers Herz, sie zu entsorgen. Die einzige Lösung ist in dem Fall, etwas anderes auszubrüten, in das sie sich verwandeln können. So zahlreich ist das eine gute Ausgangslage für … ich brüte … ich brüte …   Die Auswahl ist groß und so farbig, dass ich mich nicht entscheiden kann, noch nicht. Ich brüte einfach mal „Farbe ins Leben“ und schaue, was daraus schlüpft. So falsch kann das nicht sein.   Für Inspirationen bin ich offen! ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks ,...

by the way - Gänseblümchen

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Kinder lieben Gänseblümchen, die man zu hübschen Kränzen flechten – und sogar essen kann. Der Hauptgrund, warum du dich künftig über Gänseblümchen im Rasen und im Beet freuen solltest: Bienen & Co. profitieren von den Blüten, sie finden hier Pollen und Nektar. Im Gegensatz zu anderen Kräutern hat das Gänseblümchen den Vorteil, dass es lange blüht (vom zeitigen Frühjahr bis in den späten Herbst), was es besonders wertvoll macht. Gänseblümchen bieten Bienen und anderen Insekten Nektar und Pollen. Deshalb sollte man sie nicht mühsam aus dem Rasen entfernen, sondern wachsen lassen und sich an den vielen Insekten erfreuen, die sie umschwirren. Freunde des englischen Rasens sehen in den weiß-gelben Blüten ein lästiges Unkraut.  Eine Gänseblümchenwiese hat mit allem, was darin krabbelt und summt, etwas Magisches an sich: Der Blütenteppich aus weiß-gelben Blüten ist wunderschön anzusehen und es ist faszinierend zu beobachten, wie sich alle Blüten – fast wie abgesprochen – jeden Morgen ...