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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Ein Ring sie zu knechten?

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Saturnthemen haben dieses Flair von „Ach mennooo, muss das jetzt sein?“ Stau, Hindernisse, Steine und Blockaden, die ausbremsen.  Das liegt am Ring, den ihn umgibt, um uns zu knechten? Mitnichten. Wer spielen will, lernt am besten Tanzen, mal über die Steine drüber, mal Limbo unten durch, mal kurvig drumherum.  Sie eignen sich auch als Baumaterial. Ein Ring, sie zu lehren, spielerisch mit den Dingen des Alltags umzugehen und sie dadurch ernst zu nehmen?  Genau! Wer hätte das gedacht? Ausgerechnet DER?! Wer sonst?! tina Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis   BÜCHERBLOG       Bild von  gene1970 auf Pixabay

Der ASTROKiCK vom 13. bis 19. Februar 2026 sagt „Komm runter“

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Eine astrologisch-energetische „Kawumm“-Nachricht jagt die nächste, und nicht nur den Blutdruck in die Höhe. Das ist das Gegenteil von dem, was wir brauchen, um etwas erschaffen zu können. Ja es tobt und tost, Valentinstag, da erreicht Saturn den Widder und das sagt schon alles. „Komm runter Baby“. Neumond im Wassermann mit Sonnenfinsternis am 17.2. Natürlich muss da Uranus auch noch mitmischen. Uiiiii, was passiert jetzt wieder? Wir vergessen eines, dass wir im Alltag ununterbrochen getriggert und aufgescheucht werden, ist das heutige Normal. Überschießende Freude gehört übrigens dazu. Doch Energie will geordnet werden. Was wäre, wenn wir einfach damit aufhören? Was wäre, wenn das, was ist und geschehen soll, etwas ist, das Ruhe ins Körpersystem bringt? Dann bringt es auch Ruhe in den Alltag. Nicht durch wegschauen und so tun, als ob es das nicht gäbe. Es kann nicht die Absicht des Lebens sein, uns ständig auf die Palme zu bringen, weil es weiß, wie es sich selbst erschafft und zum Bl...

Wunder, Frust und Verwirrung

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Auffällig vieles ist nicht da, was wir suchen, dabei ist es doch da. Wir kennen das Phänomen der Brille, die wir suchen, während sie neckisch auf der Nase sitzt, wo sie hingehört.  Die Nase ist auch so eine Stelle, wo wir nicht hinsehen, weil wir schielen müssten. Ebenso fällt auf, dass vieles da ist, was in Wahrheit nicht da ist, obwohl wir schwören würden, es sei genau so und nicht anders.  Und dann kommt es anders und das ist verwirrend und frustrierend, weil wir unser Alltagsleben darauf aufbauen und drumherum. Neptun im Widder war auch schon da, dann wieder weg. Gewirkt hat die Schwingung trotzdem. Neptun zieht den Schleier hinter sich her und zeigt in Zusammenarbeit mit Pluto, was wir in die Wüste geschickt haben. Zum Vorschein kommen zackige Konturen und gleichzeitig Synchronizitäten, die wie Wunder anmuten. Und was jetzt? Egal wie, Hauptsache anders – Hinschauen, hineinfühlen und handeln erst danach. Weniger impulsiv wäre schon anders.  tina Beratungen und Analyse...

NUR ein kleiner Montagsgedanke heute

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Es war einmal „nur“ so ein Gedanke, der so lange hartnäckig an die Türe unseres Bewusstseins klopfte, bis wir ihm die Türe öffneten. Da entdeckten wir das Orchester des Lebens und welches Instrument wir darin spielen. Dort fügen wir uns noch so gern ein und schwingen freudvoll mit. Welches Instrument wir spielen wollen, liegt nach wie vor bei uns. Wir haben die Wahl. Wir sind und waren schon immer ein Rädchen im Getriebe eines unendlich großen Systems, jedes einzelne mit Sinn, Zweck und ureigener Funktion. So erübrigt sich das „Nur“. Im Nichts, für das wir uns hielten, ist alles, und ohne alles, gibt es nichts. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG     Bild von GerdAltmann auf Pixabay

Immer wieder der Narr

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Der Narr tut, was er nicht lassen kann. Der Weise lässt, was er nicht tun kann. Chinesisches Sprichwort Sich immer wieder wie eine Null zu fühlen, die Zahl des Narren im Tarot, gehört dazu und es ist weise, auch auf dieses Gefühl nicht zu reagieren. Das kann ich lassen. Kann ich? Die Null zu erforschen ist weise und bringt Erstaunliches ans Licht. Sie wird total unterschätzt. Die Erkenntnisse daraus trägt der Narr in seinem Bündel auf dem Rücken, darauf kann er bei Bedarf zurückgreifen.  Nicht, um sich vor der Zukunft zu fürchten und die alten Emotionen hervorzukramen – kann ich das? – sondern um die verborgenen Erinnerungsperlen zu entdecken, die wirklich weise, ja witzigweise sogar, sind. Diese Perle der Weisheit „Ich Narr habe mich total unterschätzt“ gehört garantiert dazu, nicht nur bei mir. tina Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis   BÜCHERBLOG ...

Der ASTROKiCK vom 6. bis 12. Februar 2026 findet es aufregend und anregend

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Uranus nimmt Fahrt auf, nach wie vor im Stier. Er wird direktläufig und bildet Spannugswinkel zu Merkur und Venus, Zwischenmenschliches hat er im Visier.  Wir können und sollen andere nicht zu einem gewünschten Verhalten drängen oder zwingen. Daraus kann nichts Gutes entstehen. K.o.-Tropfen, ob real oder mental sind brutal und das Ergebnis unbefriedigend. Freilassen, kommen und gehen wie Vögel und Eichhörnchen. Sie fressen uns aus der Hand, wenn wir sie einladen, jedoch nicht zwingen.  Schon manche Hand wurde gebissen, die fütterte aus egoistischen Gründen. Außerdem können Hände, die festhalten, nichts empfangen. Nichts ist verführerischer und befreiender, ja sogar inspirierend als sich selbst zu sein, ohne Masken und Verkleidungen. Was in der Faschingszeit lustig ist, ist es im Zwischenmenschlichen nicht. Da kleidet am schönsten ein nacktes Gesicht. Damit auf den „Beziehungsmarkt“ zu gehen, ist für uns ungewohnt, sollte jedoch selbstverständlich sein. So ziehen wir Menschen, ...

Vogeltweet für Menschen

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Vögel singen, was sie fühlen. Sie teilen sich auf diese Weise mit. Wo Worte missverstanden werden, was in ihrer Natur liegt, wo es schwer fällt, Gefühle verbal auszudrücken, geschweige denn sie überhaupt erkennen und fühlen zu können, wäre es ein Versuch wert, sie ebenfalls singend mitzuteilen. Summen geht auch bei mangelnder Singstimme. Darauf kommt es nicht an. Auf jeden Fall drücken wir aus, was wir fühlen und stoßen auf Echo. Sogar wenn das grundsätzlich kein Problem ist, ist es verspielt und eine kreative Alternative zum verbalen Palavern. Wir werden verstanden, intuitiv. Selbstgespräche irritieren, singen und summen, wirkt auch als Solonummer originell und mitreißend. Da entsteht so manches Gespräch wie von selbst, ganz unmissverständlich. Wir schwingen uns aufeinander ein und tauschen uns aus wie die Vögel. tina Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis   B...

Montagsgedanken - Multitasking unerwünscht

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Was immer wir verinnerlichen und begreifen wollen, ja haltbar und lebbar machen, darauf müssen wir uns schon konzentrieren, sei es auf ein Projekt, ein Thema, ein Ziel, einen Menschen …   Das spricht gegen Multitasking, dessen Befähigung wir uns immer gerühmt hatten. Mit gutem Grund, denn wer alles gleichzeitig kann, kann was, nämlich am Leben vorbeileben. Erwünscht oder unerwünscht? ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG       Bild von geralt auf Pixabay