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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Der Kompass und die Nadel im Heu - KI – Körperintelligenz, Körperlogik, Selbstheilungskräfte

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Seefahrer orientierten sich am Polarstern. War er bei verdecktem Himmel nicht zu sehen, brauchte es einen Kompass. Die Nadel findet den Polarstern immer, der Nordpol ist magnetisch. Wir können über springende Nordpole sagen, was wir wollen. So rasch ist er auch nicht mit dem Sprung. Tatsache bleibt, da ist ein Stern, der nicht über den Himmel rennt, sich nicht um irgendwen oder -etwas dreht. Er bleibt stationär. Sich daran zu orientieren, ist also sinnvoll. Ihm geht es besser als uns. Wir verlieren immer wieder die Orientierung und wissen nicht, wo wir stehen, was wir machen sollen, wohin die Reise geht und überhaupt gehen soll. Das ist kein gutes Gefühl. Wie wir darauf reagieren, können wir uns denken. Auch, wo es wahrscheinlich landet, im Körper. Wir ermpfinden die Unsicherheit körperlich. Irgendwo zieht sich etwas zusammen, verspannt sich, weil die Spannung zwischen handeln zu wollen und keinen konkreten Plan zu haben, unangenehm ist. Wo genau, wäre schon mal interessant, denn wenn ...

Sternengeflüster vom 25. September bis 1. Oktober 2026 - Was hättest du denn gern? fragt das Leben

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Der Erntevollmond, Widder-Waage, ist ein Kracher. Da prallt Wille auf Wille und je weniger wir Egoisten sein wollen, umso mehr sind wir es. Diese Kraft findet immer einen Weg nach außen und was wir aussenden, kehrt zu uns zurück. Der Bumerang des Lebens könnte man sagen. Ja es geht um Beziehungsthemen unter der Waage-Sonne. Was uns gespiegelt wird, kann nur das sein, was da ist. Doch was ist da? Können wir in den Spiegel schauen, ohne gleich zu interpretieren, was wir sehen? Blenden wir Unschönes aus (Sonne-Neptun-Spannung), entgeht uns viel Schönes. In der Kommunikation ist es auch der Ton, der die Musik macht. Das wäre doch nicht nötig gewesen ist nicht die richtige Antwort, wenn wir etwas erhalten. Wir sagen es sogar dann, wenn es tatsächlich nötig war. Die richtige...

Da lacht die Seele aus voller Kehle

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Humor ist etwas, was wir sehr schätzen. Bei der Partnersuche steht er ganz oben auf den Wunschlisten. Und jeder rühmt sich, welchen zu haben. Doch er sieht bei jedem anders aus, so viel ist sicher. Sicher ist ebenfalls, dass der Kerl durchtrieben ist, er ist kein Single. An seiner Seite ist das Trotzdem, das keiner sieht. Humor ist, wenn man trotzdem lacht, sagt der Volksmund und er hat recht. Das hat sowas von wieder Aufstehen, wenn wir am Boden liegen, Krönchen richten und weitergehen. Was wir im Grunde wollen, ist dieses Brüllen vor Lachen, das ebenfalls die Tränen in die Augen treibt. Es schüttelt uns so heftig, dass wir uns hinlegen und den Bauch halten müssen. Da lacht die Seele aus voller Kehle. Es ist spontan und hoch ansteckend. Nur machen können wir Spontanes nicht, tragen wir es mit Humor und begrüßen seine Überfälle. Wer sich und andere zum Lachen bringen kann, ist Gold wert, ein Talent sozusagen. Also rauf auf die Wunschliste, der Humor rutscht weiter hinunter.  ©tina ...

btw - Gewöhnlicher Löwenzahn

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Viele halten Löwenzahn für ein lästiges Unkraut. Dabei dient die Pflanze vielen Insekten als wichtige Nahrungsquelle. Im Frühjahr ist Löwenzahn (Taraxacum) nicht zu übersehen. Ganze Wiesen leuchten im kräftigen Gelb seiner Blüten. Auch wenige Millimeter Platz in den Fugen von Pflastersteinen genügen der schier unverwüstlichen Pflanze als Standort - zum Leidwesen vieler Gärtner. Was viele jedoch nicht wissen: Löwenzahn ist essbar und eine heimische Futterpflanze, die zahlreichen Wildbienenarten, Schmetterlingen und anderen Insekten Nahrung bietet. Gerade im zeitigen Frühling, wenn andere Pflanzen noch nicht in Blüte stehen, sind Nektar und Pollen des Löwenzahns eine wichtige Futterquelle. Löwenzahn gehört auch zu den essbaren Wildkräutern. Das gilt grundsätzlich für die gesamte Pflanze. Beliebt sind Blätter von jungen Pflanzen, die noch nicht blühen. Sie schmecken als Salat weniger bitter als ältere. Aus den Wurzeln lässt sich Saft pressen oder - frisch und getrocknet - Tee zubereiten. ...

Spontan gelandet

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… auf dem Boden der Tatsachen. Spontanes lässt sich nicht einfangen. Ich habe es versucht und versucht. Das Thema gefällt mir sehr, nur, je mehr ich es umsetzen will, desto mehr entzieht es sich.  Merkur-Saturn sind schuld, ganz bestimmt! Oder, die Wort verspielten Pferde sind mit mir durchgegangen. Sie brauchen eine klare Struktur und Eingrenzung, um ihre Kraft nützen zu können. Am Boden der Tatsachen sehe ich dafür Staub in allen Ritzen, der mir von oben herab entgeht. Putzen zelebrieren geht natürlich auch, statt rofln vor Lachen. Oder, lässt sich vielleicht kombinieren? Spontaner Gedanke … der klingt nicht übel. Also schwinge ich mal die Hufe und fege über den Boden der Tatsachen. So habe ich hinterher wenigstens das gute Gefühl, etwas aus der Situation gemacht zu haben. Lacht jetzt bloß nicht! Etwas Mitgefühl wäre angebracht 😂 ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisc...

Sternengeflüster vom 18. bis 24. September 2026 - Die wertvolle Frage nach dem Wert

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Was nützt es, die schönsten Himmelskonstellationen zu haben als Abbild der aktuellen Schwingung, und wir können dieses Geschenk nicht annehmen?  Solange wir uns vorsagen müssen, etwas doch verdient zu haben, zweifeln wir an unserem Selbstwert. Und nichts und niemand kann uns davon abbringen, egal wie viele Komplimente und Bestätigung wir erhalten. Im Jungfrau-Thema ist der Selbstwert – der Stier – ebenfalls enthalten. Deshalb auch das Helfersyndrom, um sich nützlich zu fühlen. Nützt nichts!  In letzter Zeit wurde ständig von uns verlangt, solche Fehlinterpretationen aufzudecken. Es gibt Unmengen davon. Uranus ist in den Zwillingen rückläufig und weist nochmal darauf hin, dass wir Spiegel haben, die Umstände, unser Umfeld, Begegnungen und Kontakte. Was sehen wir wirklich? Sollte die Dauerfrage sein.  Was bleibt, wenn der Selbstwert nicht mehr delegiert wird? Merkur trifft am 18. auf Saturn, der ihm sagt, hör auf zu denken, dass du alles weißt. Du weißt gar nichts! Merkur q...

Das ist doch unerhört!

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Geht es wirklich nur ums Aufräumen, Ordnen, nüchternes Alltagsallerlei? To-do-Listen abarbeiten? Natürlich, das ist unverzichtbar. Doch da gibt es noch so viel mehr. Wie wäre es mit Zuhören lernen, statt Ratschläge zu erteilen? Andere für fähig halten, selbst mit ihren Problemen klarzukommen? Der Helferinstinkt ist zwar eine ehrenhafte Sache, doch dabei geht oft einiges vergessen. Was könnte das sein? Na wir natürlich! Da ist das Ohr dann plötzlich dicht, die begleitende Hand gibt es nicht. Und das Ächzen und Stöhnen der Selbstheilungkräfte verhallt unerhört. Wenn das nicht unerhört ist?! Es gibt vieles, was uns empört, Geschichten, die uns nichts angehen und wir auch nicht wirklich Einblick haben. Da wissen wir ganz genau, was sich gehört und was nicht. Und schon schreiten wir womöglich zur Tat, um zu korrigieren, ordnen … Das Stöhnen, weil es so viel Arbeit ist, hört man im weiten Umfeld. Kann man tun, muss man nicht und sollte auch nicht. Das geht uns einen feuchten Kehricht an. Es ...