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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Da lacht die Seele aus voller Kehle

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Humor ist etwas, was wir sehr schätzen. Bei der Partnersuche steht er ganz oben auf den Wunschlisten. Und jeder rühmt sich, welchen zu haben. Doch er sieht bei jedem anders aus, so viel ist sicher. Sicher ist ebenfalls, dass der Kerl durchtrieben ist, er ist kein Single. An seiner Seite ist das Trotzdem, das keiner sieht. Humor ist, wenn man trotzdem lacht, sagt der Volksmund und er hat recht. Das hat sowas von wieder Aufstehen, wenn wir am Boden liegen, Krönchen richten und weitergehen. Was wir im Grunde wollen, ist dieses Brüllen vor Lachen, das ebenfalls die Tränen in die Augen treibt. Es schüttelt uns so heftig, dass wir uns hinlegen und den Bauch halten müssen. Da lacht die Seele aus voller Kehle. Es ist spontan und hoch ansteckend. Nur machen können wir Spontanes nicht, tragen wir es mit Humor und begrüßen seine Überfälle. Wer sich und andere zum Lachen bringen kann, ist Gold wert, ein Talent sozusagen. Also rauf auf die Wunschliste, der Humor rutscht weiter hinunter.  ©tina ...

btw - Gewöhnlicher Löwenzahn

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Viele halten Löwenzahn für ein lästiges Unkraut. Dabei dient die Pflanze vielen Insekten als wichtige Nahrungsquelle. Im Frühjahr ist Löwenzahn (Taraxacum) nicht zu übersehen. Ganze Wiesen leuchten im kräftigen Gelb seiner Blüten. Auch wenige Millimeter Platz in den Fugen von Pflastersteinen genügen der schier unverwüstlichen Pflanze als Standort - zum Leidwesen vieler Gärtner. Was viele jedoch nicht wissen: Löwenzahn ist essbar und eine heimische Futterpflanze, die zahlreichen Wildbienenarten, Schmetterlingen und anderen Insekten Nahrung bietet. Gerade im zeitigen Frühling, wenn andere Pflanzen noch nicht in Blüte stehen, sind Nektar und Pollen des Löwenzahns eine wichtige Futterquelle. Löwenzahn gehört auch zu den essbaren Wildkräutern. Das gilt grundsätzlich für die gesamte Pflanze. Beliebt sind Blätter von jungen Pflanzen, die noch nicht blühen. Sie schmecken als Salat weniger bitter als ältere. Aus den Wurzeln lässt sich Saft pressen oder - frisch und getrocknet - Tee zubereiten. ...

Spontan gelandet

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… auf dem Boden der Tatsachen. Spontanes lässt sich nicht einfangen. Ich habe es versucht und versucht. Das Thema gefällt mir sehr, nur, je mehr ich es umsetzen will, desto mehr entzieht es sich.  Merkur-Saturn sind schuld, ganz bestimmt! Oder, die Wort verspielten Pferde sind mit mir durchgegangen. Sie brauchen eine klare Struktur und Eingrenzung, um ihre Kraft nützen zu können. Am Boden der Tatsachen sehe ich dafür Staub in allen Ritzen, der mir von oben herab entgeht. Putzen zelebrieren geht natürlich auch, statt rofln vor Lachen. Oder, lässt sich vielleicht kombinieren? Spontaner Gedanke … der klingt nicht übel. Also schwinge ich mal die Hufe und fege über den Boden der Tatsachen. So habe ich hinterher wenigstens das gute Gefühl, etwas aus der Situation gemacht zu haben. Lacht jetzt bloß nicht! Etwas Mitgefühl wäre angebracht 😂 ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisc...

Sternengeflüster vom 18. bis 24. September 2026 - Die wertvolle Frage nach dem Wert

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Was nützt es, die schönsten Himmelskonstellationen zu haben als Abbild der aktuellen Schwingung, und wir können dieses Geschenk nicht annehmen?  Solange wir uns vorsagen müssen, etwas doch verdient zu haben, zweifeln wir an unserem Selbstwert. Und nichts und niemand kann uns davon abbringen, egal wie viele Komplimente und Bestätigung wir erhalten. Im Jungfrau-Thema ist der Selbstwert – der Stier – ebenfalls enthalten. Deshalb auch das Helfersyndrom, um sich nützlich zu fühlen. Nützt nichts!  In letzter Zeit wurde ständig von uns verlangt, solche Fehlinterpretationen aufzudecken. Es gibt Unmengen davon. Uranus ist in den Zwillingen rückläufig und weist nochmal darauf hin, dass wir Spiegel haben, die Umstände, unser Umfeld, Begegnungen und Kontakte. Was sehen wir wirklich? Sollte die Dauerfrage sein.  Was bleibt, wenn der Selbstwert nicht mehr delegiert wird? Merkur trifft am 18. auf Saturn, der ihm sagt, hör auf zu denken, dass du alles weißt. Du weißt gar nichts! Merkur q...

Das ist doch unerhört!

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Geht es wirklich nur ums Aufräumen, Ordnen, nüchternes Alltagsallerlei? To-do-Listen abarbeiten? Natürlich, das ist unverzichtbar. Doch da gibt es noch so viel mehr. Wie wäre es mit Zuhören lernen, statt Ratschläge zu erteilen? Andere für fähig halten, selbst mit ihren Problemen klarzukommen? Der Helferinstinkt ist zwar eine ehrenhafte Sache, doch dabei geht oft einiges vergessen. Was könnte das sein? Na wir natürlich! Da ist das Ohr dann plötzlich dicht, die begleitende Hand gibt es nicht. Und das Ächzen und Stöhnen der Selbstheilungkräfte verhallt unerhört. Wenn das nicht unerhört ist?! Es gibt vieles, was uns empört, Geschichten, die uns nichts angehen und wir auch nicht wirklich Einblick haben. Da wissen wir ganz genau, was sich gehört und was nicht. Und schon schreiten wir womöglich zur Tat, um zu korrigieren, ordnen … Das Stöhnen, weil es so viel Arbeit ist, hört man im weiten Umfeld. Kann man tun, muss man nicht und sollte auch nicht. Das geht uns einen feuchten Kehricht an. Es ...

btw - die Katze lässt das Mausen nicht, ein Montagsgedanke der anderen Art ...

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Die Texte von Tina Peel zu Büchern und Ebooks zusammen zu setzen, und sie anschliessend noch einmal zu durchforsten und als Montagsgedanken zu posten, hat mir immer einen grossen Spass gemacht. Heute gibt es eine Leseprobe aus einem meiner ganz persönlichen Lieblingsbücher:   Astrophilosophisches witzig weise auf den Punkt gebracht : Zu hoch der Preis? Wer zu viel von sich verlangt, bezahlt einen zu hohen Preis. Das Leben selbst verlangt nie mehr von uns, als wir auch berappen können. Es kennt unser wahres Budget. Nur wir selbst sind unerbittlich, oft die reinsten Sklaventreiber. Und dann wundert man sich, warum man den Allterwertesten nicht mehr aus dem Sessel bringt. Schuld ist natürlich der innere Schweini – ach ja? Wir sind auch Meister darin, uns etwas vorzumachen. Was dann? Wer zu viel von sich verlangt, verliert jede Lust und Motivation. „Das schaffe ich nie!“ Logisch, weil ich mich erst gar nicht auf den Weg mache, wenn ich so denke. Kleinere Ziele führen häufiger zu Erfol...

Nachgefragt und Antwort gefunden

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Ich suche mich. Wie jetzt, wer sagt das? Na ich, das Samstagstextchen der luftigeren Sorte. Ah ok, kann ich gut verstehen. Geht mir auch so. Ich suche dich. Hast du eine Ahnung, wo du stecken könntest? Nein, das ist es ja. Schau dich um, was siehst du? Einen breiten Rücken. Oh, erstaunlich. Wessen Rücken ist das? Dreh dich mal um Rücken, damit ich dir ins Gesicht schauen kann. Das ist doch klar, wer ich bin … sagt der Rücken. Oh, jetzt sehe ich es auch. Es ist die Pflicht, das Putzen und Aufräumen, das oft nur am Samstag stattfinden kann. Und Hand in Hand mit dem Widerwillen. Jetzt sehe ich auch, dass das Samstagstextchen im Schatten liegt. Wie soll es sich da finden? Hallo Samstagstextchen, ich habe dich gefunden. Ooooch, so lieb! Schön, dass du mich siehst. Bekomme ich noch eine Überschrift? Ja natürlich!  ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und viel...

Sternengeflüster vom 11. bis 17. September 2026 - Auf Kurs bleiben – mit Humor?

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Licht aus und Spot an, der Neumond in der Jungfrau ist da und legt einen Superstart in diese energetische Woche hin. Die Jungfrau weiß, was sie tut, die Rechnung mit dem Wirt machen, wenn sie die klare Sicht behält. Sie verliert sie, wenn sie sich in Panikmache verliert. Auch diese Rechnung geht auf, nur nicht zu ihren Gunsten. Malen wir jetzt nicht den Teufel an die Wand, bleiben wir auf Kurs, obwohl Mars im Krebs zu emotionalen Spontanentscheidungen neigt, für die auch er die Rechnung erhält. Wir erhalten auch die Rechnung für jede Entscheidung und jede Handlung. Was immer wir auch machen, tun wir es mit Gefühl. Venus ist im Skorpion angekommen und vieles geht jetzt unter die Haut, die ihr zugeordnet ist. Selbstfürsorge, Selbstliebe und klare Abgrenzung helfen, um so viel Nähe zulassen zu können, wie sie gern hätte. Das ist eben der Nährboden, auf dem Liebe überhaupt wachsen kann. Merkur wechselt in die Waage und verwechselt Diplomatie gern mit Ausweichen und Herumeiern dem Frieden z...