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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Das Geheimnis des Lebens? Es sagt sich nicht

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Befragt zum Thema Geheimnis des Lebens lautete die Antwort Herbert Fritsches traurig: "Es sagt sich nicht …". Er hatte lange gelauscht, und das war das Ergebnis.  Es sagt sich nicht, weil es sonst kein Geheimnis mehr wäre. Während ich lerne und lebe, meine wortverspielte Seele darüber sinniert und philosophiert, bleibt es doch bestehen, was gut ist, denn Geheimnisse ziehen uns magisch an, somit auch das Leben. Es lässt sich beschreiben, entschleiern jedoch nicht. Es versagt sich dem Sagen und Erklären. Und das Leben bleibt, was es ist, geheimnisvoll. Ich lausche ... ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG         Bild von Annette Meyer auf Pixabay

Der ASTROKiCK vom 20. bis 26. Februar 2026 fängt seinen Fisch

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Saturn und Neptun direkt auf- und miteinander (im Widder) und in vollkommener Harmonie? Niemals, könnte man denken. DIE doch nicht. Wie soll das gehen? Das ist, als wollte man einen Fisch mit der bloßen Hand fangen. Und doch gibt es Völker, die genau das tun. Warum sie es können? Weil sie ganz ruhig warten, bis der Fisch in ihre Hand springt und dann blitzschnell zupacken. Saturn bringt die Geduld – und den sichtbaren Erfolg. Neptun zeigt den Fisch, den wir an Land ziehen können. Es ist vielleicht nicht der, den wir angepeilt hätten. Doch er ist das, was auf unser Verhalten folgt. Insofern ändern wir den Betrachtungswinkel doch gern, wenn es um die beiden geht. Ja, sie können harmonisch zusammenarbeiten, sogar im Widder. Das spricht dafür, nicht impulsiv zu reagieren, sonst schwimmen Fische und Felle gemeinsam davon. Das ist dann das, was folgt. Auch das läuft unter der Rubrik, das Leben weiß, wie es sich selbst erschafft und das entlastet und schafft Vertrauen in die eigene Intuition....

Der Kompass und die Nadel im Heu

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Seefahrer orientierten sich am Polarstern. War er bei verdecktem Himmel nicht zu sehen, brauchte es einen Kompass. Die Nadel findet den Polarstern immer, der Nordpol ist magnetisch. Wir können über springende Nordpole und so sagen, was wir wollen. Tatsache bleibt, da ist ein Stern, der nicht über den Himmel rennt, sich nicht um irgendwen oder -etwas dreht. Er bleibt stationär. Der Blick Richtung Norden sorgt für Klarheit, Richtung Osten richten wir uns auf die Morgensonne aus, aufs Aktive außen, und abends Richtung Westen, wo die Sonne abtaucht, und wir tauchen nach innen.  Süden bedeutet Wärme, Lebensfreude und Verspieltheit.   Doch wenn es um die Nadel im Heuhaufen geht, ist Norden ideal, Klarheit und Polarlichter dann und wann, also auch viel Farbe und Magie. Von da aus finden wir unsere Wege, in jeder Richtung. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch,...

Die Montagsgedanken lassen heute die Sau raus

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Was? Am Rosenmontag? Warum nicht? Was spricht dagegen? Ähm, die falsche Vorstellung davon vielleicht? Möglich wär’s, denn da wir diesbezüglich etwas ungeübt sind, neigt die Sau dazu, es damit zu übertreiben.    Sie wühlt dann nicht nur vergnüglich im Matsch, wälzt sich in der Pampe, sondern gibt sich die Kante. Und wo kämen wir hin, wenn auf die Sau ein Kater folgt, der am nächsten Morgen nicht auf der Lauer, sondern unterm Tisch liegt, während der frühe Vogel sich fröhlich einen Wurm twitschert?! Na? Gelacht? Dann können wir uns ja frisch und munter an die Arbeit machen. Wir hatten was zu lachen und moderat die Sau rausgelassen, jaaa, auch am Rosenmontag. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG         Bild von HéctorSiltroyPixabay

Ein Ring sie zu knechten?

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Saturnthemen haben dieses Flair von „Ach mennooo, muss das jetzt sein?“ Stau, Hindernisse, Steine und Blockaden, die ausbremsen.  Das liegt am Ring, den ihn umgibt, um uns zu knechten? Mitnichten. Wer spielen will, lernt am besten Tanzen, mal über die Steine drüber, mal Limbo unten durch, mal kurvig drumherum.  Sie eignen sich auch als Baumaterial. Ein Ring, sie zu lehren, spielerisch mit den Dingen des Alltags umzugehen und sie dadurch ernst zu nehmen?  Genau! Wer hätte das gedacht? Ausgerechnet DER?! Wer sonst?! tina Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis   BÜCHERBLOG       Bild von  gene1970 auf Pixabay

Der ASTROKiCK vom 13. bis 19. Februar 2026 sagt „Komm runter“

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Eine astrologisch-energetische „Kawumm“-Nachricht jagt die nächste, und nicht nur den Blutdruck in die Höhe. Das ist das Gegenteil von dem, was wir brauchen, um etwas erschaffen zu können. Ja es tobt und tost, Valentinstag, da erreicht Saturn den Widder und das sagt schon alles. „Komm runter Baby“. Neumond im Wassermann mit Sonnenfinsternis am 17.2. Natürlich muss da Uranus auch noch mitmischen. Uiiiii, was passiert jetzt wieder? Wir vergessen eines, dass wir im Alltag ununterbrochen getriggert und aufgescheucht werden, ist das heutige Normal. Überschießende Freude gehört übrigens dazu. Doch Energie will geordnet werden. Was wäre, wenn wir einfach damit aufhören? Was wäre, wenn das, was ist und geschehen soll, etwas ist, das Ruhe ins Körpersystem bringt? Dann bringt es auch Ruhe in den Alltag. Nicht durch wegschauen und so tun, als ob es das nicht gäbe. Es kann nicht die Absicht des Lebens sein, uns ständig auf die Palme zu bringen, weil es weiß, wie es sich selbst erschafft und zum Bl...

Wunder, Frust und Verwirrung

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Auffällig vieles ist nicht da, was wir suchen, dabei ist es doch da. Wir kennen das Phänomen der Brille, die wir suchen, während sie neckisch auf der Nase sitzt, wo sie hingehört.  Die Nase ist auch so eine Stelle, wo wir nicht hinsehen, weil wir schielen müssten. Ebenso fällt auf, dass vieles da ist, was in Wahrheit nicht da ist, obwohl wir schwören würden, es sei genau so und nicht anders.  Und dann kommt es anders und das ist verwirrend und frustrierend, weil wir unser Alltagsleben darauf aufbauen und drumherum. Neptun im Widder war auch schon da, dann wieder weg. Gewirkt hat die Schwingung trotzdem. Neptun zieht den Schleier hinter sich her und zeigt in Zusammenarbeit mit Pluto, was wir in die Wüste geschickt haben. Zum Vorschein kommen zackige Konturen und gleichzeitig Synchronizitäten, die wie Wunder anmuten. Und was jetzt? Egal wie, Hauptsache anders – Hinschauen, hineinfühlen und handeln erst danach. Weniger impulsiv wäre schon anders.  tina Beratungen und Analyse...

NUR ein kleiner Montagsgedanke heute

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Es war einmal „nur“ so ein Gedanke, der so lange hartnäckig an die Türe unseres Bewusstseins klopfte, bis wir ihm die Türe öffneten. Da entdeckten wir das Orchester des Lebens und welches Instrument wir darin spielen. Dort fügen wir uns noch so gern ein und schwingen freudvoll mit. Welches Instrument wir spielen wollen, liegt nach wie vor bei uns. Wir haben die Wahl. Wir sind und waren schon immer ein Rädchen im Getriebe eines unendlich großen Systems, jedes einzelne mit Sinn, Zweck und ureigener Funktion. So erübrigt sich das „Nur“. Im Nichts, für das wir uns hielten, ist alles, und ohne alles, gibt es nichts. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG     Bild von GerdAltmann auf Pixabay