Posts

ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

btw - Ein Highlight in jedem Garten ist das Johanniskraut

Bild
Heimische Wildpflanzen sind vielerorts selten geworden und damit die neuen Exoten in unseren Gärten. Sie sind eine wichtige Nahrungsquelle für Wildbienen und Schmetterlinge und stellt keine besonderen Ansprüche Johanniskraut (Hypericum perforatum) gedeiht im heimischen Garten praktisch überall, wo man es anpflanzt, am liebsten in der prallen Sonne.    Als einheimische Staude macht sich das Johanniskraut am besten im naturnahen Wildkräutergarten, in dem es eine der Hauptattraktionen für viele hungrige Insekten ist. Mit viel Licht und Sonne bildet es am Rand von Gebüsch, Wegrändern, im Heidegarten oder in einer mageren Blumenwiese ausladende Horste. Johanniskrauttee wird volksheilkundlich bei leichten Stimmungstiefs, nervöser Erschöpfung und innerer Unruhe eingesetzt. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis.

Ruhe im Tempel

Bild
Heute nehme ich Platz in meinem Körper und mache es mir bequem. «Ein Tempel der Seele», wie wahr. Ich schaue ihn mir heute von innen an. Wie fühlt es sich an, in einem Tempel zu sein? Wie fühlt es sich an, in MEINEM eigenen, privaten Tempel zu sein? Das ist nicht ganz dasselbe wie die Tempel anderer Völker oder Menschen. Das sind ihre Tempel. «Mein Tempel» … wie schön. Ich strecke darin meine Beine aus, lehne mich zurück, schaue zur sternenübersäten Schädeldecke, wo sich die Bilder immer wieder neu arrangieren, bis mein Herz vor Freude fast platzt, nur fast. Ich will ja nicht etwas so Wertvolles platzen lassen. Heute ist mein Platz genau da, in meinem Körper, und plötzlich ist es still und friedlich. Nanu?! Ich hatte die Ruhe bisher ständig am falschen Ort gesucht! ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBL...

Sternengeflüster vom 14. bis 20. August 2026 ~ Die Macht der Worte

Bild
Sie wird unterschätzt. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Sprache ist nötig. Das hat sich in den letzten Tagen wieder anschaulich gezeigt, als Merkur (Löwe) und Pluto (Wassermann) in Spannung standen. Wir können es nicht verhindern, dass wir einander etwas auslösen, es ist unvermeidlich. Wir verknüpfen unterschiedliche Dinge mit Worten, die wie ein rotes Tuch wirken können, auf das wir anspringen. Merkur (der Verstand) hat schon den Mund aufgemacht, bevor sein Denken einsetzt. Und die Seele weint, in beiden Seiten, zumal der emotionale Mars (Krebs) dann eben emotional reagiert und oft fatal und wir schämen uns für das, was wir im Affekt rausgelassen hatten. Schweigen aus verletztem Stolz ist nicht die Lösung, Schweigen, um erst nachzudenken und nachzufühlen schon. Die Macht der Worte schon nur zu erkennen und anzuerkennen führt zu einem anderen Umgang damit. Der richtige Umgang will ein Leben lang geübt werden. Das gelingt nicht von heute auf morgen. Merkur im entspannten Winkel zu Sa...

Die Leere

Bild
… darf uns eine Lehre sein. Es gibt kein Vakuum in der dreidimensionalen Welt und auch ein leeres Glas füllt sich mit Luft. Es ist nicht wirklich leer, sonst würde eben ein Vakuum entstehen. Leeren wir den Geist – haha, witzig! – füllt er sich mit … irgendwas. Er saugt das nächst Greifbare an und das müssen wir dann annehmen. So hatten wir uns das nicht vorgestellt, als wir das Ziel hatten, den Geist zu leeren.  Wir sind Menschen, ganz normale, im Alltag lebende. Da sollte nicht die Leere im Geist das Ziel sein, sondern etwas, was wir ins Visier nehmen und ins Alltagsleben ziehen wollen. Dieser Gedanke ist schon spektakulär. Es sollte auch etwas sein, wovon nicht nur wir allein etwas haben, denn nichts ist schöner, als Gedanken, Gefühle, ja auch die normalen Alltagsbegebenheiten zu teilen. Das schafft Intimität in Beziehungen. Ist nicht das allein schon etwas, was wir uns wünschen? Nicht wünschen, sondern tun. Teilen wir, jetzt!  Lateinisch könnte man sagen: Carpe Momentum, er...

btw - Der Ginkgobaum - ein Symbol der Hoffnung

Bild
Der Ginkgobaum, auch bekannt als chinesischer Glücksbaum, ist eine der ältesten Pflanzen der Welt. Er wird auch Tempelbaum, Tausend-Taler-Baum oder Elefantenohr-Baum genannt und steht für Hoffnung, Widerstandskraft und Langlebigkeit. Ein Zeichen des Lebens, der Hoffnung und der Unzerstörbarkeit der Natur. Das Ginkgoblatt ist einzigartig in seiner Form – es ist geteilt und doch eins.  Deshalb steht es für: ❤️ Liebe und Freundschaft 💪 Stärke und Widerstandskraft 🌿 Langlebigkeit und Gesundheit ☯ Harmonie von Yin und Yang In der chinesischen Philosophie symbolisiert das geteilte Blatt die Einheit von Gegensätzen – Sanftheit und Lebenskraft, Vergangenheit und Zukunft, Körper und Geist. Ein Ginkgoblatt als Schmuck zu tragen, sei es als Anhänger, Ohrstecker oder Ohrhänger, unterstreicht diese besondere Symbolik und begleitet dich als Zeichen für Hoffnung und Lebensenergie. ©rita s.   Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Ab...

Die Libelle fällt ins Auge

Bild
... berührt die Sinne und verlangt Beweglichkeit beim Betrachten. So leicht und filigran, dass sie in alle Richtungen fliegen kann. Und noch wenn sie sich niederlässt, manchmal sogar auf der Hand oder auf dem Kopf, ist sie körperlich nicht wahrnehmbar. Habe ich mich getäuscht, ist sie gar nicht da? Sie propellert in aller Stille, was ist ihr Antrieb? Und was sieht sie mit ihren Facettenaugen? Mit ihr zu reisen körperlich müsste sehr schön sein.  Es ist eine andere Kraft, die sie vermittelt, an die ich mich anpassen kann bei Bedarf. Englisch wird sie Dragonfly genannt, Drachenfliege und was sie transportiert, muss sehr lichtvoll sein, kleine Feen, Elfen, Lichtgestalten? Denn Licht ist leicht. Als dieser Südliche Blaupfeil auftauchte, hat er mich spontan inspiriert! ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie  und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis...

Sternengeflüster vom 7. bis 13. August 2026 - «Gleich und doch anders» flüstert die Seele

Bild
Totale Sonnenfinsternis während des Neumonds am 12. klingt finster. Und immer heißt es «Neuanfänge», gebetsmühlenartig. Tatsache ist, komplett neu ist nicht möglich, da wir nicht einmal bei der Geburt ein unbeschriebenes Blatt sind. Wir haben gelebt, geliebt, einen ganzen Schatz an Eindrücken, Erinnerungen und Erlebnissen in der Seele gespeichert. Darauf können wir bauen. Und wieder hängen genau an diesem Tag unzählige Aspekte dran, Merkur, Pluto, Neptun, Uranus, Venus … die einen gespannt, die anderen entspannt.  Es drängt die Energien zu diesem Event. So übel kann es also nicht sein. Natürlich fühlt sich das verwirrend an. Gleichzeitig prickelnd, kitzelnd und so heftig. Sie lehren uns nicht das Fürchten, das beherrschen wir bestens. Verinnerlicht werden will das Kitzelnde und Prickelnde. Wir haben Gefühle, doch wir sind nicht die Gefühle, wir haben Gedanken, doch wir sind nicht die Gedanken. Beim Einnachten gehen uns die Lichter auf. Auch das ist nichts Neues. Nur langsam lernen ...

Das Blatt wenden

Bild
Neue Geschichten wollen jetzt geschrieben werden. Die Zeitqualität drängt dazu. Das braucht ziemlich viel «Papier» im übertragenen Sinn. Auch energetisch verlangt das viel von uns. Wie viel «Papier» und Energie lässt sich sparen, indem wir «das Blatt wenden» und quasi die neue Geschichte auf der schreiben, die schon existiert? Wir nützen die Energie, die in gebundener Form schon da ist, indem wir sie mit anderen Augen betrachten, mit nicht wertenden Augen. Und da schaut uns viel Schönes an, das wir verworfen hatten. Wir dachten, wir müssten eine komplett andere Geschichte schreiben, ohne Einbezug von Erinnerungen. Das geht jedoch nicht. Wir haben Geschichten gelebt, und es gibt vieles, was sich lohnt, in die neue einzubauen, Kindheitsträume vielleicht sogar? Fallen im Herbst die Blätter, sieht es karg und leer aus, doch schon unter dem Laub wächst neues Leben. Auch Blumen und Blüten wachsen im Herbst aus dem Laub, mal früher, mal später. Knospen an den kahlen Bäumen singen das Lied ein...