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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Der ASTROKiCK vom 6. bis 12. Februar 2026 findet es aufregend und anregend

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Uranus nimmt Fahrt auf, nach wie vor im Stier. Er wird direktläufig und bildet Spannugswinkel zu Merkur und Venus, Zwischenmenschliches hat er im Visier.  Wir können und sollen andere nicht zu einem gewünschten Verhalten drängen oder zwingen. Daraus kann nichts Gutes entstehen. K.o.-Tropfen, ob real oder mental sind brutal und das Ergebnis unbefriedigend. Freilassen, kommen und gehen wie Vögel und Eichhörnchen. Sie fressen uns aus der Hand, wenn wir sie einladen, jedoch nicht zwingen.  Schon manche Hand wurde gebissen, die fütterte aus egoistischen Gründen. Außerdem können Hände, die festhalten, nichts empfangen. Nichts ist verführerischer und befreiender, ja sogar inspirierend als sich selbst zu sein, ohne Masken und Verkleidungen. Was in der Faschingszeit lustig ist, ist es im Zwischenmenschlichen nicht. Da kleidet am schönsten ein nacktes Gesicht. Damit auf den „Beziehungsmarkt“ zu gehen, ist für uns ungewohnt, sollte jedoch selbstverständlich sein. So ziehen wir Menschen, ...

Vogeltweet für Menschen

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Vögel singen, was sie fühlen. Sie teilen sich auf diese Weise mit. Wo Worte missverstanden werden, was in ihrer Natur liegt, wo es schwer fällt, Gefühle verbal auszudrücken, geschweige denn sie überhaupt erkennen und fühlen zu können, wäre es ein Versuch wert, sie ebenfalls singend mitzuteilen. Summen geht auch bei mangelnder Singstimme. Darauf kommt es nicht an. Auf jeden Fall drücken wir aus, was wir fühlen und stoßen auf Echo. Sogar wenn das grundsätzlich kein Problem ist, ist es verspielt und eine kreative Alternative zum verbalen Palavern. Wir werden verstanden, intuitiv. Selbstgespräche irritieren, singen und summen, wirkt auch als Solonummer originell und mitreißend. Da entsteht so manches Gespräch wie von selbst, ganz unmissverständlich. Wir schwingen uns aufeinander ein und tauschen uns aus wie die Vögel. tina Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis   B...

Montagsgedanken - Multitasking unerwünscht

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Was immer wir verinnerlichen und begreifen wollen, ja haltbar und lebbar machen, darauf müssen wir uns schon konzentrieren, sei es auf ein Projekt, ein Thema, ein Ziel, einen Menschen …   Das spricht gegen Multitasking, dessen Befähigung wir uns immer gerühmt hatten. Mit gutem Grund, denn wer alles gleichzeitig kann, kann was, nämlich am Leben vorbeileben. Erwünscht oder unerwünscht? ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG       Bild von geralt auf Pixabay

Die emotionalen Wogen glätten sich

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Oft braucht es nur eine Feinjustierung der Einstellung und die emotionalen Wogen glätten sich, ganz ohne Bügeleisen. Das wirkt sogar bei Gesichtsfältchen, geboren und genährt von Sorgen. Die Lachfältchen allerdings, die verschwinden nicht, im Gegenteil. Sie werden sogar sichtbarer, da sie in den Sorgenfalten versteckt waren. Es wäre schade, wenn wir die mitsamt Sorgenfalten wegbo(to)xen würden. Also hat die Feinjustierung, so sanft sie ist, einen doppelten Effekt, Sorgen wechseln zu (Selbst)Fürsorgen, Spalten und Falten im Gesicht können sich nicht länger halten und Lachfältchen können sich entfalten. Warum? Weil auch wir uns entfalten. Das wirkt wie ein Fitnesstraining für Muskeln, Sehnen und Bindegewebe im Gesicht, und vor allem in der Seele. Und wo findet die Feinjustierung statt? Gerade jetzt, beim Lesen meiner Zeilen? tina Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis...

Der ASTROKiCK vom 30. Januar bis 5. Februar 2026 rät: Lassen wir das Theater!

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Der Wechsel des Mondes vom Krebs in den Löwen am Wochenende bringt es ans Licht (Vollmond am 1. Februar). Können wir Gefühle und Emotionen zulassen, entsteht Geborgenheit und Sicherheit. Wir lassen Nähe zu, weil wir uns nicht davor fürchten, seelisch berührt und bewegt zu werden. Spielt der Löwe Theater anstatt einfach zu sein, was er ist, kämpft er um Anerkennung und Autorität bei anderen, dann hat das noch nicht so geklappt. Wenn wir einfach sind, was wir sind, ohne etwas vorzuspielen, strahlen wir das aus. Ertappen wir uns beim Theaterspielen – der Löwe steht insgeheim auf Dramen – dann ist das verzeihlich, kann passieren. Wir können jederzeit switchen und berührbar sein, auch wenn es Ängste auslöst, was es garantiert tut.  Auch sie dürfen sein, sie machen einen wesentlichen Teil von uns aus. Ohne sie sind wir nicht rund, vollständig. Es tut mehr weh, sie zu unterdrücken, als sie zuzulassen. Vorwärtsschub und Aufbruchstimmung erhalten umso mehr Kraft, je mehr wir aus der Mitte, ...

Aus dem Nähkästchen geplaudert: Wahre Freiheit?

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Die Freiheit hängt in den Seilen, die wir selbst geknüpft haben. Ich wollte immer frei sein, beweglich, unterwegs mit leichtem Gepäck, um sofort weiterziehen zu können, unabhängig in jeder Hinsicht.  Theoretisch wusste ich, was Freiheit bedeutet, doch dieses tiefe Verstehen und Erkennen hat gefehlt. Dabei ist es offensichtlich. Die Luftzeichen Zwillinge, Waage und Wassermann sind Beziehungsthemen. Wir treten in Kontakt, tauschen uns aus und erfahren nicht nur etwas über ihre Welt, sondern auch über uns selbst. Das ist der Haken. Das Abenteuer Selbsterkenntnis beginnt also hier, in den Zwillingen, in der Waage geht es um ausgewählte Beziehungen, mit denen wir in Verbindung treten. Das führt zum Wassermann, der erkennt, dass Freiheit bedeutet, die Verknüpfungen zu lösen, in jeder Hinsicht, auch und gerade die in Bezug auf uns selbst. Sonst werden sie zu Fallstricken, die verhindern, dass wir das Leben so gestalten wie es für uns stimmig ist. Die Feuerzeichen stehen genau gegenüber. I...

Montagsgedanken mit einem kleinen Tipp

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Was zu Herzen gehen soll, muss von Herzen kommen, oder wie Goethe es sagte „Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll“.   Und ich sage dazu "weniger ist oft mehr". Die großen Gesten sind wenig überzeugend, zumal wenn es gleichzeitig (häufig) ein Missgriff ist. Das ist kontraproduktiv. Da kann man sich nicht aufs „gut Meinen“ herausreden. Voll daneben ist auch vorbei.   Fragen wir Herzen, sind ihre Bedürfnisse eher bescheiden. Popo aufreißen gehört nicht dazu. Kleine Zeichen der Wertschätzung sind nicht zu unterschätzen, und gerade sie fallen uns oft am schwersten.   Die kleinen Gesten mit großer Wirkung sind im Trend, originell sind sie außerdem und treffen Herzen, ohne Schmerzen. Popos bleiben heil. Da freut sich auch dieses Teil. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCH...

Was bin ich geworden? - Alltagsmagie

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Die Antwort, wenn wir die Frage überhaupt stellen, kann schmerzhaft sein und wird deshalb oft überhört. Es hat einen Grund, warum wir lieber fragen als zuhören. Dabei kommt sie jeweils postwendend und fühlt sich halt meistens wie eine Ohrfeige an.    Seien wir ehrlich, es ist wahrscheinlich nicht das, was wir uns vorgestellt hatten. Doch das stimmt nicht. Es ist genau das, was wir uns vorgestellt hatten.    Es heißt doch, „Du bist, was du isst“, der Körper zeigt das unbestechlich, obwohl es eine Weile dauert, bis es klar ersichtlich ist. Genau so funktioniert es mit dem Sein, der Persönlichkeit. Womit füttern wir unseren Geist, woran denken wir die ganze Zeit? Was für Bilder pflegen wir im Kopf und identifizieren uns damit? Falls wir nicht wissen, was es ist und wie es aussieht, dann eben mal hinschauen auf unser Leben, und auf unseren Körper. Daran erkennen wir es. Auch unser Umfeld wirkt wie ein Spiegel, in dem wir uns erkennen können. Dauerbrenner sind Themen wie,...