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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Der Geist ist willig?

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Doch das Fleisch ist schwach?  Wohl eher umgekehrt: Der Geist ist unwillig, deshalb ist das Fleisch schwach. Er mag es nicht, in einen Körper eingesperrt zu werden, so sein Gefühl. Und am Ende schreit dieser auch noch «Verlass mich nicht!» und klammert, was das Zeug hält. Der Körper – der Tempel der Seele, ja jaaaa, wer geht schon gern in DIESEN Tempel, den eigenen, der so gar nicht dem Bild entspricht, das wir von Tempeln haben.  Da ist mehr Shabby chic als weißer Marmor. Und je länger wir leben, umso schäbiger. Es ist zum aus-der-Haut-Fahren! Stopp! Zurückspulen bitte, denn IN die Haut fahren ist die Lösung. Lieber Geist, wage doch mal etwas ganz Neues, Spektakuläres, damit du dich endlich wohl fühlst in deiner Haut. Astrologisch-energetisch: das Venusjahr führt ins Merkurjahr. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: ...

Der ASTROKiCK vom 20. bis 26. März 2026 Frühlingserwachsen

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Dieser Wochenabschnitt hat eine ganz andere Qualität, was nicht nur mit dem Sonnenwechsel in den Widder zu tun hat und doch auch. Geduld wird belohnt, Betonung auf Geduld, denn wer dauernd eingreift ins Wachsen und Werden, hat nicht verstanden, wie Säen und Ernten funktioniert und erntet wenig. Das ist eine Reifeprüfung von Saturn, ob wir reif sind für den nächsten Energielevel. Es lohnt sich, sich zu beruhigen, schon nur, damit wir sehen, was da wächst. Sonst suchen wir weiter, was längst da ist. Wir brauchen es nur noch zu pflücken – zu gegebener Zeit. Mit Geduld und Spucke kommt man auf die höchsten Berge und versetzt sie sogar mit Leichtigkeit. Niemand hat von Geburt aus Geduld. Es sind schwierige Bedingungen und Umstände, die zeigen, wie wertvoll sie ist, weil wir nicht mehr darum herum kommen. Dann erhalten wir automatisch die nötige Kraft für alles, was wir machen möchten – das Sinn macht und nicht nur uns persönlich dient. Da haben viele, inklusive wir selbst sehr viel davon (J...

Wenn die Liebe baden geht ...

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  … sollten wir mitgehen, und zwar richtig, nicht nur mit dem großen Zeh ein bisschen im Wasser stochern. Das meine ich durchaus ernst! Wenn die Liebe baden geht, verschwindet sie nicht, sie ladet zum Bade, und wenn sie uns wichtig ist – die Liebe, wohlgemerkt, nicht eine bestimmte Person – nehmen wir die Einladung an. Hand aufs Herz, ist es nicht das, was wir uns sehnlichst wünschen? Diese tiefe Liebe und Verbundenheit gibt es nicht ohne Tauchgang und dieser ist aktuell tief, was ein gutes Zeichen ist. Denn das ist das Isis-Prinzip, ein Himmelskörper, der schon lange der Waage zugeordnet wird und die Stiervenus in diesem Zeichen ablöst, respektive weiterführt. Die venusische Liebe ist körperlich, das Isis-Prinzip wird als «heiße» Liebe bezeichnet, im Gegensatz zur venusischen. Die Venus führt zu Isis. Die Sache mit der Selbstfürsorge ... ihr wisst schon. Bisher wusste man, wo dieser Himmelskörper sein muss, physisch gefunden werden sie jeweils, wenn die aktuelle Schwingung passt. ...

Montagsgedanke - FREiHEiT

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Frei zu sein wie ein Vogel bedarf keiner Flügel. Frei zu sein bedeutet auch nicht das Abschieben jeglicher Verpflichtungen und Verantwortungen. Im Gegenteil, wer seine Verantwortung dem Leben gegenüber annimmt erfährt erst, was wahre Freiheit bedeutet.   Wir haben diesbezüglich bei der Geburt einen Schutzvertrag unterschrieben und ja gesagt dazu, auch wenn uns das nicht bewusst sein mag und wir mehr als nur das Kleingedruckte übersehen haben. Trotzdem ist er verbindlich. Das Leben ist eine Leihgabe, es gehört uns nicht. Daran führt also kein Weg vorbei, er führt vielmehr direkt hindurch, durch die Materie, durch die mannigfaltigen Verpflichtungen, die Erhalt und Pflege des Lebens bedeuten. Das ist die Reifeprüfung, die es unterwegs zur wahren Freiheit zu bestehen gilt. Dann erst wachsen uns Flügel und heben wir ab, weil wir geerdet sind. Wir könnten uns auch in Wasserdampf verwandeln und als Wolke 7 herumschweben … bis der nächste Regen fällt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetz...

Nägel mit Köpfchen

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Es braucht keine großen Kochkünste, um jemanden in die Pfanne zu hauen... Walter Ludin Doch statt leckeres Spiegelei haben wir … tja, wonach schaut dieses Ergebnis aus? Sicher nicht nach einem Festtagsschmaus. Doch nun haben wir den Salat und sind gezwungen, die Suppe zu löffeln, die wir uns im Affekt eingebrockt hatten. Guten Appetit! Vorschlag (ohne Hammer): Wie wäre es, mit der gleichen Energie Nägel mit Köpfchen zu machen? So könnten wir manches an den Nagel hängen, was eine Erleichterung wäre, und die Sache ist gegessen. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG         Bildquelle 955169 auf Pixabay

Der ASTROKiCK vom 13. bis 19. März 2026 Die Antwort ist klar

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Schon ein Datum kann provokant sein und dazu verleiten, alles darauf zu schieben – ganz zu schweigen vom Verhalten anderer – oder den Umständen.  Das tut im Moment gut, ist jedoch nicht wirklich erlösend, denn das Echo kommt postwendend. Wir können uns denken, wie das aussieht, schließlich haben wir es verursacht. So kommen wir vielleicht zu Klarheit, denn das Echo ist doch ein deutliches Zeichen. Wollen wir immer wieder das gleiche Echo? Stellt man sich diese Frage, ist auch die Antwort klar. Nö! Also was dann? Selbst ist die Frau und auch der Mann. Rettung kommt nicht von außen, es sei denn, wir bitten um Hilfe, Mithilfe. Mit Hilfe eines „Kollektivs“ wie die Fische es nennen, fühlen wir uns nicht allein und das ist entscheidend. Das Wir-Gefühl. Wir müssen nicht die Welt verstehen und erlösen, wir müssen nicht mal einander verstehen. Die Wurzel ist diese Einstellung und wie sie sich anfühlt. Der Fische-Neumond am 19. März schiebt in diese Richtung und die Verbindung zu inneren Tea...

Fixpunkt Polarstern

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Er ist das hellste Licht im Sternbild des kleinen Bären, Ursa minor, und von dort aus kommt man zum großen Bären, Ursa major.  Wie so vieles ist auch dieser zentrale Stern nicht, was er scheint. Mit der neuen Technologie, die detailliertere Bilder liefert von Stars und Sternchen, wird erkennbar, dass es nicht 1 Polarstern ist, sondern zwei. Was für eine bärige Sache! Da sie sich von der Erde aus gesehen optisch verbinden, erscheint das Licht viel stärker, obwohl in Wirklichkeit vor Ort enorm viel Raum dazwischen liegt wie bei allen Sternbildern. Wie oben so unten, Materie hat sehr viel mehr Raum als Stoff und tut so als ob sie fest wäre. Gut für uns, sonst fallen wir durch die Maschen, sobald wir uns setzen wollen oder etwas auf den Tisch stellen. Entscheidend ist das Licht, das so stark ist, dass man sich auch auf dem Meer daran orientieren kann und seinen Weg findet. Und was finden wir, wenn wir unser Licht vereinen? Ebenfalls unseren Weg, hier und jetzt in der Materie. Logisch, ...