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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Wurzel-Gemüse und so

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Den Dingen auf den Grund zu gehen, zur Wurzel vorzustoßen, Hintergründe und Zusammenhänge zu erforschen und zu testen? Das ist ein besonderes Vergnügen im Garten, zumal Wurzelgemüse von unseren Vorfahren nur so entdeckt werden konnten.  Nicht alles war verdaubar wie wir jetzt wissen. Und das Forschen und Testen kennt kein Ende. Logisch, denn so wird auch klar und einfach, was bisher kompliziert war, und es macht auf einmal Sinn, was vorher sinnlos schien.  Erkennen wie alles zusammenhängt, in Feld, Wald und Wiese ist ein besonderes Vergnügen und liegt uns im Blut, es ist unsere Natur. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG       Bild von Melanie von Pixabay

Anlauf nehmen - Energieupdate vom 29. Mai 2026

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Erst geht es hinunter in den Keller, denn Saturn in Spannung fühlt sich für die Venus nicht sinnlich an, eher abweisend, was es in Wahrheit nicht ist. Wie wir das empfinden hängt vom Selbstwert ab. Was ist Saturns wahre Absicht? Er will, dass wir Anlauf nehmen und den Kontrast zu dem, was darauf folgt, so richtig fühlen und uns darauf einfühlen. Am Sonntag folgt der Schütze-Vollmond, die Sonne natürlich in den Zwillingen. Da hebt sich nicht nur die Stimmung, die beiden sind sehr kreativ gemeinsam. Sie haben viel Schöpferkraft in sich. Alternativ können wir im Keller sitzen bleiben und Trübsal blasen, ganz nach dem weisen Spruch aus Spanien: Optimisten wandeln auf Wolken unter denen die Pessimisten Trübsal blasen. Doch Optimismus trifft es nicht wirklich, auch «hoffnungsvoll» hat einen zweifelnden und passiven Charakter. Mars im Stier bringt jedoch ganz konkret einiges ins Leben, pflanzt es ein und sorgt dafür, dass es wachsen kann und gedeihen. Übrigens gilt beim "Katathymen Bilde...

Der Garten der Venus

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Schon der Name verführt zum Schwelgen, regt die Sinne an, die Seele öffnet sich wie eine Duftrose. Und dann schwupps, kein Garten da. Pech gehabt? Also schon irgendwie, weil ein Garten, und sei er noch so klein, natürlich etwas Schönes ist. Die Betonung liegt auf «natürlich». Der Garten der Venus ist gleichzeitig Einstellungssache. Es geht wieder einmal um Selbstliebe und Selbstfürsorge, die schöne Auswirkungen zeigt, in Körper, Geist und Seele, also ganz umfassend und konkret. Das ist ein Jekami-Projekt – jeder kann mitmachen, unabhängig vom Stand der Venus, und auch im Winter. Und es gibt da noch die Idee der Miniwäldchen, die überall entstehen, mal größer mal kleiner. Wer will, kann mithelfen bei solchen Projekten und Bäumchen pflanzen. Oder sogar selber eines anreißen – Projekt nicht Bäumchen. Wo immer eine freie Fläche ist, in der Stadt, in einem Garten, kleine, große, leere Flächen … nur zu. Sie bieten sich an und freuen sich über die Zuwendung. Dann zuschauen, wie es wächst und ...

by the way: 17 Millionen Privatgärten

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Vielen Menschen ist sicherlich nicht annähernd bewusst, welchen Wert Privatgärten für Biodiversität und Klimaanpassung haben.    Wer denkt, dass sein kleiner Garten ohnehin keinen Einfluss hat, sollte sich klarmachen, dass es etwa 17 Millionen Privatgärten in Deutschland gibt ... eine riesige Anzahl kleiner Lebensräume mit enormer Gesamtfläche. Würde auch nur in jedem fünften Garten Insektenfreundliche Pflanzen stehen, würde das Nahrung viele Millionen im Jahr fliegende Insekten bedeuten. Eine Wiese kann schon nach einem Monat ohne Mähen etwa die zehnfache Nektarmenge eines wöchentlich gemähten Rasens bieten. Auf einer natürlichen Blumenwiese von der Fläche eines Basketballfelds können etwa 60.000 Insekten leben. Die Bedeutung von Gärten ist auch deshalb groß, weil urbane Räume im Zuge intensivierter Landwirtschaft die entscheidenden Rückzugsorte für etliche Arten geworden sind. Bunte und blühende Wiesen sind aus der Kulturlandschaft fast verschwunden, und ein Drittel der urba...

Energieupdate 22.5.2026 - Im Gespräch bleiben

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... und darin bleiben, Grenzen ziehen durch Worte, vielmehr jedoch noch durchs Verhalten. Das erklärt sich von selbst und sollte selbstverständlich sein, respektive werden.   Es bringt nichts, anderen verklickern zu wollen, wie sie mit uns umgehen sollen und es selbst nicht zu tun.   Außerdem findet Kommunikation sowieso nicht nur mit Worten statt, sondern auf mehreren Ebenen und wo Worte versagen, ist das Verhalten sowieso viel aussagekräftkiger.   Denn Grenzen wollen nicht diskutiert oder gar darum gestritten werden. Je selbstverständlicher sie uns sind, umso selbstverständlicher werden sie respektiert. Sind wir überzeugt davon, brauchen wir niemand zu überzeugen. Da können wir uns den Mund fusselig reden.   Das Echo lügt nicht. Wir sehen daran praktischerweise, wo wir innerlich tatsächlich stehen und können unser Verhalten entsprechend anpassen. Wie innen, so außen, das ist das Zwillinge-Thema schlechthin und so gar nichts Kopflastiges. Wohnt in Worten und Gesten ...