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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Traumfänger

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Wenn der Wind des Wandels bläst, stürmt, tobt, ist ein Traumfänger mehr als angesagt. Zu leicht gehen uns Träume durch die Lappen. Sie fliegen viel zu rasch vorbei, zumal wenn die Sonne aufgeht und wir vergessen, was wir uns nachts erträumten. Früher habe ich die Traumfänger selbst gemacht, und noch immer hängt einer über dem Bett. Er hat schon unzählige Träume gesehen. Allein, dass er da hängt, ist ein Signal ans Unterbewusstsein, Träume zu schicken, und sie bleiben hängen.  Auch sie wollen nicht bewertet werden, da mancher Albtraum zeigt, was ich besser lassen sollte. „Da habe ich mir was eingefangen, mit dem kann ich nichts anfangen.“ Kein Wunder, darum geht es ja auch nicht. Sie sprechen für sich selbst.  ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG     Bild von Alicja auf...

Worauf ist Verlass? Energieupdate vom 8. Mai 2026

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In einer Welt voller Ungewissheit ist eines gewiß, die Bedürfnisse, die das Dasein in einem Körper mit sich bringen. Der Stier in uns pocht darauf, und übergehen wir sie, ist das wie ein rotes Tuch für ihn.  „Er“ nietet uns um, schmeißt uns von den Füßen, die kaum Wurzeln haben. Dieses Thema zieht sich durchs ganze Jahr, durch jedes Jahr und gilt, bis die Tage für diesen Körper gezählt sind. Ebenso gewiss ist, dass keiner weiß, wann das ist. Ein friedliches Zusammenleben mit dem Stier in uns ist magisch, so magisch wie das Streicheln einer Kuh, die auf der Weide zu uns rennt, uns mit Kuhaugen betrachtet und auf Zuwendung reagiert. Erst recht mit einem so wilden Gesellen wie dem Stier. Wer also Gewissheit wünscht, ein Stück Normalität in dieser Zeit, streichle den Stier, schaut ihm in die Augen und vielleicht lässt er uns sogar auf seinem Nacken reiten. Bei den Minoern damals galt das als Mutprobe. Das gilt auch hier. Wer hat den Mut, seinen Stier zu reiten? So wird die Gewissheit u...

Keine gute Idee

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Das ist keine gute Idee: Still, wir haben zu viele Geschichten auf dem Rücken zu tragen wie Häuser Joy Harjo Es handelt sich hier um ein Gedicht im Buch «Die Grastänzer» von Susan Power und es trifft den Nagel auf den Kopf in meiner Geschichte. Bei genauer Betrachtung gibt es «keine gute Idee» immer im Doppelpack mit einer guten Idee. Okay, und wie sieht sie in diesem Fall aus? Das ist offensichtlich Tina, Häuser gehören nicht auf den Rücken, sie mögen das Schaukeln nicht. Wie bist du überhaupt darauf gekommen, es dir auf den Rücken zu hieven? Gute Frage … ich dachte, ich meinte und irrte mich offensichtlich. Ah, das ist eine klare Ansage Tina. Und wie fühlt es sich an, es den Buckel in aller Liebe runterrutschen zu lassen? Befreiend und sehr schmerzhaft, wie ein Bein, das eingeschlafen ist und nun erwacht, jedoch ganz-körperlich. Willst du Fuß fassen und Wurzeln bilden Tina, dann bewohne die Häuser statt sie zu tragen. Schreib eine neue Geschichte, deine eigene. Oh, DAS ist eine gute ...

Montagsgedanken zum Thema WASSER

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Zwei Liter Wasser am Tag trinken - so lautet eine weitverbreitete Faustregel.    Wissenschaftlich belegt ist sie allerdings nicht. Woher der Mythos von den zwei Litern kommt, ist nicht klar. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollte ein Erwachsener etwa 1,5 Liter Wasser am Tag trinken. Weniger als 1 Liter pro Tag sind nicht genug, um den Körper ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen. Wer viel Obst, Gemüse und Suppen isst, nimmt auch durch feste Nahrung Flüssigkeit auf und muss dementsprechend weniger trinken. Sogar Fleisch liefert Flüssigkeit. In einigen Situationen benötige der Körper besonders viel Flüssigkeit, etwa bei großer Hitze, extremer Kälte, Fieber, Erbrechen und Durchfall. Auch Sport oder körperliche Arbeit sorgen dafür, dass wir mehr Wasser brauchen. Das beste Zeichen für Flüssigkeitsmangel ist Durst. Sprudel oder stilles Wasser? Im Prinzip sind beide Wassersorten gesund, wirken aber unterschiedlich auf den Körper. Bei prickelndem Wasser wird die...

Peinlich, peinlich

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... ist es, in den eigenen Säcken für die Altkleidersammlung zu wühlen, um Sachen wieder rauszuholen, die im Räum- und Loslassrausch darin landeten. Der aktuelle Stand der Dinge zeigt, dass es zu wenig Hosen und Pullis gibt im Hier und Jetzt. Nur gut, dass wir noch nicht die Zeit fanden, sie in die Altkleidersammlung zu werfen. Und genau die Hose, die ich im Grunde nicht hergeben wollte, war darin zu finden. Der Tunnelblick ist ein schlechter Ratgeber. Das war klar, doch so anschaulich dann eben offenbar doch nicht ganz. Es ist also nicht «Jacke wie Hose» aus welcher Sichtweise die «Chose» (Sache) betrachtet wird, von außen oder innen. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG     Bild von Rezső Terbe auf Pixabay

Blumenmond, heute

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Wie passt das zum Skorpion-Vollmond? Total, da ihm gegenüber der Stier steht. Und der schnüffelt zu gern an Blumen, erfreut sich an den farbigen Blüten und ihren Düften. Es gibt keine Blumen ohne den Skorpion, kein neues Leben ohne den Skorpion. Da passt einmal mehr die Einsicht: Immer, wenn ich loslasse, geschieht etwas Schönes. Und dieser Blumenvollmond fällt auf das wohl schönste Lichterfest des Jahres. Namen trägt es viele, je nach Kultur, doch die Essenz ist immer dieselbe. Die Essenz, das ist, was bleibt, wenn die Blumen verwelkt sind, wir die Materie loslassen (müssen). Der eine oder andere kann ein Lied davon singen dieser Tage. Was gehen will, soll gehen, was kommen soll, wird kommen. Selten wurde es einem so sehr bewusst wie jetzt. Es braucht kein Ritual, es braucht nur diesen einen Moment des Eintauchens, mit allen Sinnen bewusst Wahrnehmens. Wer es rituell tun möchte, nur zu. Das bleibt jedem selbst überlassen. Carpe diem … pflücke den Tag, nicht die Blumen.  ©tina peel...

Montagsgedanken - Zuckerwürfel oder Würfelzucker?

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Würfelzucker wird aufgrund der leicht zu nutzenden Form vor allem zu einem Tee oder Kaffee gereicht. Das Gewicht der einzelnen Stückchen überrascht:   In Deutschland beträgt das typische Gewicht von Würfelzucker exakt drei Gramm. Wenn Sie beispielsweise fünf Stücke über Ihre Kaffeezeit zu sich nehmen, beträgt die Menge an Zucker 15 Gramm.   In Österreich sind die Stückchen etwas schwerer, sie wiegen 3,9 Gramm. In der Schweiz dagegen sind es 4,4 Gramm. Das Gewicht kann je nach Land stark variieren.    In den Vereinigten Staaten von Amerika zum Beispiel wiegt ein Stück Würfelzucker herstellerabhängig zwischen 3,5 und 5 Gramm. In Australien dagegen sind es meist 4,5 Gramm. Dabei spielt es keine Rolle, welche Zuckervariante für die Herstellung der Stücke zum Einsatz kommt.  Bei seiner Erfindung ging es primär darum, Zucker leichter zu portionieren. Vor seiner Einführung wurde Zucker in großen Zuckerkegeln oder Zuckerhüten verkauft. Von diesem musste bei Bedarf ein S...

Die Kontaktaufnahme - KI – Körperintelligenz, Körperlogik, Selbstheilungskräfte

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Beim Thema Körperintelligenz geht es bei genauer Betrachtung um Beziehungsthemen. Alles im Körper steht in Beziehung unter- und miteinander und wir sind die Nutznießer, was uns gar nicht bewusst ist, solange das System funktioniert.    Es ist überaus intelligent und weiß sich zu helfen, was wir ebenfalls nicht verstehen. Das zeigt unser Verhalten deutlich. Es spricht Klartext. Wir halten den Körper für unfähig und greifen dauernd ein, denn das System muss ja funktionieren. Die Eingriffe geschehen nicht aus liebevoller Absicht, sondern aus Unverständnis und Angst. Deshalb manipulieren wir es, was das Zeug hält, um es in die vermeintlich richtige Form zu bringen und in die Richtung, von der wir denken, so müsste es sein. Dabei spricht auch der Körper Klartext, wir müssten nur zuhören und Fragen stellen. Wir wären überrascht, was da kommt, ja überhaupt, dass es direkt mit uns sprechen kann. Wie gesagt, wir halten es für unfähig und tun ihm damit unrecht. Da gibt es viele Missvers...

Der ASTROKICK vom 24. bis 30. April 2026 hängt auch mal seinen Gedanken nach, einfach so

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Der Verstand versteht nicht, was los ist und reagiert spontan auf alles, auf jeden Impuls. Das gilt es zunächst zu akzeptieren, denn wir brauchen ihn im Alltag.  Im Widder wird er schon mal sauer, wenn es nicht nach seinem Kopf geht. Doch sorry Verstand, du bist das ausführende Element. Wichtig ist, die Energie, die auch Mars im Widder anzeigt, in aufbauende und konstruktive Bahnen zu leiten, denn unterdrücken lässt sie sich nicht. Uranus wechselt in die Zwillinge und fühlt sich inspiriert, was sich wiederum gut auf die Tatkraft auswirkt. Das unterstützt den Wechsel von alten eingefahrenen Strukturen auf den anderen Umgang damit. Wer denkt, es müsste etwas komplett anderes sein, dieses Neue, denkt einmal mehr falsch.  Die Anforderungen des Alltags sind immer dieselben. Nur Einstellung und Verhalten im Umgang damit sind neu oder können zumindest neu sein, das liegt ganz bei uns. Also danke lieber Verstand, dass du dich nicht wutstapfend vom Acker machst, wir brauchen dich ebens...