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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Der ASTROKiCK vom 3. bis 9. April 2026 sagt „Nett ist anders“, also anders machen

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Wenn das, was uns vor sechs Jahren in den Lockdown, innen wie außen, geschickt hatte energetisch wieder auftaucht, ist es wichtig, das Gegenteil von dem zu tun, was wir damals machten. Das Gefühl ist dasselbe, und auch Ostern findet wieder an den gleichen Tagen statt. Es ist, als würde ein Videoband zurückgespult, auf dem ein Thriller stattfindet. Venus im Stier (Nacken und Haut) fühlt sich theoretisch wohl hier. Doch Pluto in Spannung macht Druck, die Angst, auch von damals, ist dort gespeichert. An Ostern geht es darum, etwas „sterben“ zu lassen im übertragenen Sinn, damit es im neuen Kleid wiedergeboren werden kann in der Materie. Es wird „geopfert“. Die Widder-Sonne steht zwar in Spannung zu Jupiter im Krebs, und doch ist das ein Zeichen dafür, dass ganz viel Gefühl zwar im Raum steht, jedoch auch Tat- und Entschlusskraft fördert. Nanu? Nett ist anders, und anders sollen wir ja auch damit umgehen, dann kann es nett werden. Mars (Ende Fische) bildet am Mittwoch einen Aspekt zu Uranu...

Vermeiden

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Das Leben ist zurzeit rasant. Die Gefühle fahren Achterbahn, es geht rauf und runter. Die Seele hinkt hintennach und das weckt den Impuls, die Handbremse ziehen zu müssen, um zu vermeiden, dass wir die Kontrolle verlieren – und dass etwas passiert natürlich. An Horrorszenarien mangelt es uns nie und die lassen sich beim besten Willen nicht vermeiden. Die Handbremse zu ziehen hat den gleichen Effekt wie im Auto. Es dreht sich und das Ergebnis ist ein Schleudertrauma. Was ist, wenn wir durch diese Szenarien das hohe Tempo erst verursachen? Etwas vermeiden zu wollen ist ein starker Reiz zum Weglaufen – Flucht nach vorne sozusagen. Was beseelt ist, ist lebendig, vital, phänomenal. DAS soll vermieden werden? Die Liebe, die wir ersehnen und verdienen? Denn die ist beseelt. Wenn Horrorszenarien unvermeidlich sind, können wir wahrscheinlich nur eines tun, demonstrativ auf die Seele warten. Statt ultraschnell, langsam wie die Schnecke werden, obwohl uns die Panik im Genick sitzt und hüa! schrei...

Mission erfüllt - KI – Körperintelligenz, Körperlogik, Selbstheilungskräfte

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Angst ist ein lästiger Begleiter, der uns immer irgendwie an der Nase und im Kreis herumführt. Die Karussellfahrt mag ja lustig sein, ein- zweimal.    Doch die Nase will Abwechslung und wir brauchen neue Kreise zum Ablatschen. Lassen wir das ebenso ausgelutschte Thema Komfortzone und kommen gleich zum Kern: Angst macht, was wir nicht kennen.  Was wir eindeutig nicht wirklich kennen, ist banal ausgedrückt unseren Körper. Er ist so selbstverständlich, dass wir glatt vergessen, dass er existiert und ohne ihn gar nichts geht. Das stellen wir fest, wenn mal bei ihm etwas oder gar nichts mehr geht. Bei letzterem ist es wahrscheinlich zu spät, obwohl … es ist erstaunlich, wozu ein Körpersystem fähig ist. Es erschafft  aus einem winzigen Impuls wieder Leben, ja sogar als leere Hülle noch. Doch es ist schön, zu fühlen und zuzuschauen, wie er das System sachte und langsam hochfährt bei artgerechter Behandlung. Das verdient Hochachtung und braucht eine Menge Mut, obwohl wir die...

Eine neue Erfahrung

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Tu, was du kannst, mit dem, was du hast und dort, wo du bist. Teddy Roosevelt … stand da, in dieser Karte mit Frühlingsblumen, die aus einem Bettelbrief stammt. Keine Werbung, nichts, nur dieser Spruch. Mir tat es leid, den Brief schon entsorgt zu haben, hätte gern gespendet, denn dieser Spruch spendete mir Freude und Trost. Ich hatte sie gewählt, um mich beim Pflegepersonal zu bedanken, das meine Mutter so liebevoll hinübergepflegt hat. Was für ein Geschenk – keine Schläuche, keine piependen Monitore. Einfach nur Liebe, Wärme, Verständnis. Manche Dinge sind wirklich anders als oft sehr lange befürchtet. Und plötzlich ist da Hilfe und Unterstützung und zeigt, wie Berge gehoben und versetzt werden können. Neeee, im Alleingang geht das nicht – hab es versucht. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCH...

Der ASTROKiCK vom 27. März bis 2. April 2026 und der Grundton dieser Tage

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Was lange währt, wird endlich gut, so der Grundton dieser Tage. Nur, dass wir wahrscheinlich nicht verstanden hatten, warum es so lange braucht.  Das zeigt sich jetzt, wo Saturn und Pluto zusammen wirken. Saturn zwang zur Geduld, damit etwas reifen kann, Pluto ist der, der im Untergrund aus etwas Altem Neues macht. Das bringt uns schier zur Verzweiflung, so wie wir gestrickt sind. Wir hätten uns auch einfach einlassen können und die Lage annehmen.  Konnten wir, bzw. können wir? Solche Prozesse gibt es immer, wenn auch nicht in so großem Stil wie jetzt. Die Zeit des Pflückens ist da und auch da könnten wir jammern (Mars in den Fischen). So viel Arbeit! Erntehelfer sind nicht nur nötig, damit es schneller geht, so bleibt mehr Raum fürs Spielerische, fürs Singen und Pfeifen. Es spornt Mars – und uns – zum Wettbewerb an. Der 1. April neigt zu zwanghaften Scherzen, womit wir es uns mit vielen verscherzen können, werden Respekt und Würde nicht gewahrt. Gegen Humor nichts einzuwenden...

Der übergroße Hut

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Was ist damit? T: Er wurde zu schwer, trotz Wechsel auf immer ausladendere Größen. Dabei mag ich keine Hüte. Das war zu erwarten. Und nun? T: Ich ziehe ihn aus und sehe plötzlich … mein Gesicht und DAS gefällt mir nicht! Schau hin! T: Okay, und was jetzt? Die Antwort liegt vor deiner Nase, mitten im Gesicht, wo sonst. T: Es ist verletzt … Ja, und genau darin liegt der Schlüssel. Du kannst dich unter noch so vielen Hüten verstecken, dein Gesicht spricht. T: Unter Hüten hat es nur Platz für mich, doch ich schaffe das alles allein nicht. JETZT sprichst du Klartext. Keiner kann das. Teile, nicht Hüte, sondern dich mit, sag, was du brauchst, wo deine Grenzen sind. T: Und wie mache ich das? Find’s heraus. T: Ich habe Angst … Na und?! Anmerkung: Okay, diese Geschichte ist erfunden, nur eine originelle Miwoko (Mittwochskolumne), und sie hat überhaupt nichts mit mir zu tun!   ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  ...

Die Montagsgedanken zum vergangenen Wochenende

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Erstaunlich, wie schnell man als Couchpotato vor dem TV landet, wenn man sich zu viel vornimmt fürs Wochenende. Das wirkt hochgradig demotivierend und am Ende macht man dann eben nichts. Doch «nichts» muss nicht unbedingt bedeuten, dass es nicht trotzdem vergnüglich sein kann.    Schafft man es, ganzherzig und ohne schlechtem Gewissen auf der Couch zu potatoen, ist das doch eigentlich eine:   Zen-Erfahrung Dann ist im Nichts einfach alles enthalten und möglich – sogar von einem neuen Motivationsschub erfasst zu werden. So gesehen kann der Hintern getrost zwischendurch auf der Couch geparkt werden, diese dient dann als Abschussrampe fürs Himmelsstürmen. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG         Bild von Alexa auf Pixabay