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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Astrokick vom 6. bis 12. November 2026 - Heilsames Lachflash?

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Es geht zurzeit viel um Heilung und diese findet nicht einfach dadurch statt, dass wir die Hand auflegen und das Aua verschwindet. Das hätten wir gern.  Oft muss ein Pflaster, das wir lange über das Aua klebten, abgerissen werden, damit der Heilprozess stattfinden kann. Dann fließt Eiter gemischt mit Tränen und das ist ein fruchtbarer und eben heilsamer Prozess.  Möglich, dass der rückläufige Merkur im Skorpion solche Pflaster erwischt, die lange über seelischen Wunden klebten. Es können Gedanken, jedoch auch Worte sein von außen, die den Heilprozess auslösen. Träume? Der Inhalt zählt mehr als die Form. Worte wirken magisch, besonders das gesprochene und geschriebene Wort. Die Präzision ist entscheidend. Also kein lockeres Daherplappern unter diesem Merkur. Er so: ooooch mennooo! Der Neumond im Skorpion am Mondtag spricht nicht nur für Intensität und wie immer Neuanfänge, sondern auch für GELEBTE Wertschätzung (der Stier gegenüber). Dass der Mond scheinbar unsichtbar ist, spie...

Die Schürzen Jäger

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Es ist Jagdsaison und Paarungszeit in der Natur. Doch die Schürzen Jagd ist nicht saisonal, sie findet das ganze Jahr über statt. Es hat auch mit Paarung zu tun, die theoretisch erwünscht ist, praktisch jedoch unbewusst verhindert wird. Dieses Nähe und Distanzspiel ist ein Beziehungsmuster, das sich ewig spielen lässt und Nähe erfolgreich verhindert.  Der Name lautet Jäger und Gejagte – einer jagt, einer wird gejagt und flüchtet. Doch wehe die Flüchtenden bleiben stehen und wollen sich einlassen, theoretisch. Schon flüchten die Jäger. Die Nähe steht da wie bestellt und nicht abgeholt. Sie ist unbeliebt, gleichzeitig zutiefst ersehnt und doch abgelehnt, auch wenn wir steif und fest das Gegenteil behaupten. "Wie kann man das, was man sich am meisten wünscht, am meisten fürchten?" fragt die Nähe. Gute Frage, es könnte wehtun, wir könnten es verlieren … Es garantiert, dass wir verlieren. Weil es niemals stattgefunden hat, ist es schon verloren. Und wie wissen wir, wie es ich anfü...

Spritzgebäck aus dem Fleischwolf

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Ich erinnere mich gut an die Vorweihnachtszeit in meiner Kindheit. Und auch wenn es hier kein Kochblog ist, möchte ich heute gerne den Text zu den Keksen mit euch teilen. Spritzgebäck ist ein Teegebäck aus weichem Spritzmürbeteig , der geformt wird, indem er durch eine Öffnung gepresst wird (Dressieren). Zum Spritzgebäck gehören Spritzkringel, Bärentatzen, flammende Herzen und Buchstabenformen. Um den Mürbeteig spritzfähig zu machen, gibt man einen Flüssigkeitsanteil – bis zu 25 Teile Wasser auf 100 Teile Mehl – in Form von Eiern oder Milch dazu. Ein Teil des Mehls wird durch Stärke ersetzt, um das Gebäck zarter zu machen. Der Teig wird durch den Flüssigkeitszusatz weich und kann durch Loch- oder Sterntülle, zum Beispiel mit einem Spritzbeutel oder einem Fleischwolf mit speziellem Vorsatz, zu kleinen Kringeln oder Stangen oder auch größeren Gebäckstücken aufdressiert werden. Wie bei allem Mürbeteiggebäck muss man den Teig kühl führen und die Teiglinge zügig aufarbeiten, damit sich der...

Eine weiße Feder

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Ich lege sie euch/uns in den Weg, damit die Seele zurückfindet aus der sogenannten Geisterwelt. Sie kitzelt sie quasi heraus, notfalls an den Zehen, wo wir besonders empfindlich sind. Die Seele will mit uns lachen und verspielte Sachen machen, denn wir sind zwar nicht der Körper, doch wir haben einen. Und der will auch bewohnt sein, mit allen Sinnen wahrgenommen, obwohl es sehr oft harzt im Getriebe. Das lässt sich nicht vermeiden. Es sind Widerstände, die sich verkleiden. Auch sie können wir herauskitzeln. Eine weiße Feder entpuppt sich dann als weise Feder ... ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG       Bild von günter auf Pixabay

Astrokick vom 30. Oktober bis 5. November 2026 - Die Nebeldecke

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Wir lieben es, uns unter die Decke zu kuscheln, wenn es grau und nass ist, nicht jedoch unter die Nebeldecke. Umso weniger, wenn wir genau wissen, oben herrscht strahlender Sonnenschein. Eben noch ächzten wir unter der Sonne. Kaum ist etwas weg, sehnen wir uns danach zurück. Erinnerungen werden verklärt, Menschen werden betrauert, auch wenn wir sie nicht wirklich mochten als sie noch lebten. Der Novemberblues hat begonnen. Merkur rückläufig im Skorpion, Venus rückläufig wieder in der Waage – beides Beziehungszeichen. Chat mit vergangenen und verschwundenen Beziehungen und Themen fällt leichter. Saturn (Widder), Uranus (Zwillinge), Neptun, der mit dem Schleier (Widder), alle rückläufig. Also ist Retrospektive angesagt, was unter der Decke prima funktioniert. Sonst würden wir wieder herumrasen und doch nichts wirklich wahrnehmen. Mars und Jupiter zeigen im Löwen, direkt, erhöhte Kreativität. Nanu? Mitten im Novemberblues? Offenbar ja und warum nicht?! Was für eine revolutionäre Einstellu...

Selbst Wert machen?

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Wert Marke Eigenbau, also selbst gemacht? Diesen Kuchen kriegen wir nicht gebacken. Er backt sich von selbst. Und wenn er keine Lust hat? Dann eben nicht. Das erklärt, warum er so rar ist und die, die davon essen wissen, er ist unkäuflich und unbezahlbar. Er lässt sich nicht kaufen. Also lassen wir alles stecken, womit wir sonst bezahlen. Das ist die gute Nachricht. Ja, er ist rar und deshalb so wertvoll. Auch wir werden wertvoll, wenn wir nicht immer verfügbar sind. Wir müssen nicht immer und überall dabei sein. Das ist als würden wir uns verkaufen. Es braucht so wenig und er hüpft uns von selbst in die Tasche, schmiegt sich in unsere Hand und wir fühlen ihn. Fühlen also? Unbedingt! Das ist eventuell die schlechte Nachricht, weil es Aufmerksamkeit benötigt. Und zwar nicht für den Wert, sondern an und für sich, im wahrsten Sinn des Wortes. Wert können wir nicht machen, geben, bauen, backen, es ist dieser Moment, wo wir uns ganz zuwenden, Menschen, Dingen, Bedürfnissen … UNSEREN Bedürfn...

Da ist sie wieder, die Normalzeit, nix Winterzeit

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Tatsächlich ist die mitteleuropäische Zeit (MEZ) die normale Zeit und heißt offiziell deshalb auch Normalzeit, nicht Winterzeit. Dass wir uns den ganzen Sommer lang eine Stunde früher aus dem Bett schälen, wurde uns behördlich verordnet und geschieht so alljährlich seit dem 6. April 1980.    Nach der Ölkrise 1973 hatte man gehofft, mit der Sommerzeit Energie einzusparen, indem man das Tageslicht besser ausnutzt. In dieser Hinsicht hat sich die MESZ nicht ausgezahlt. Zwar wird durch die Sommerzeit an der Abendbeleuchtung gespart, doch steigt der Energiebedarf in den Morgenstunden - vor allem in den Randmonaten April und Oktober verbrauchen wir nun mehr Energie als vorher, allein, um unsere Wohnungen morgens zu heizen. Die Zeitumstellung in der EU Neben der Energieersparnis ging es den Deutschen aber auch um das Angleichen an die Nachbarländer. Immerhin stellen Frankreich und Italien schon seit 1966 bzw. 1967 ihre Uhren um. Die Bundesrepublik war mit Dänemark das letzte damalige...

Was ist wenn - KI – Körperintelligenz, Körperlogik, Selbstheilungskräfte

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Der Körper ist der Hüter unserer Geheimnisse. Er trägt alles, Belastendes, Erschreckendes, Erstaunliches und ebenso viel Schönes. Jeden Tag kommen neue Erfahrungen und Erlebnisse hinzu, die gespeichert werden. Er ist also ein unendlich großer Speicher, der alles aufnimmt, ohne zu werten. Er sortiert, was hereinkommt und schiebt es so lange im Körper herum, genauer gesagt im Bindegewebe und von dort aus in jede Zelle, die ebenfalls Speicherplatz bietet, bis es (s)einen Platz findet. Sie werden zu Erinnerungen, auf die wir bewusst zugreifen können. Unbewusst tun wir es sowieso, nur sind wir dabei nicht wertfrei und unvoreingenommen, was weder dem Körper noch uns gut tut. Gleichzeitig macht er pflichtbewusst und nicht immer gern sein Tage- und Nachtwerk, damit wir neue Erfahrungen machen können. Was ist, wenn wir ihn unterstützen? Wie könnte das gelingen? Auf jeden Fall spielerisch, denn wollen wir helfen und heilen, sind Zwänge das Letzte, womit wir ihn füttern sollten. Fragen wir doch u...