Sternengeflüster vom 31. Juli bis 6. August 2026 - Wohin des Wegs? fragen die Mondknoten

Die Haudegen haben es schwer. Sie können nicht gewinnen, weil jeder Fußtritt, jedes Hauen und Stechen, um etwas loszuwerden, auf sie zurückfällt. 

Es ist eine Spiegelfechterei, die schon ewig dauert.

Wenn also Draufhauen nichts bringt, was dann?
Die Mondknoten haben das Zeichen gewechselt, von den Fischen in den Wassermann. Diese errechneten Punkte der Mondbewegungen ziehen rückwärts. Der nördliche Mondknoten zeigt, wo es hingeht (Wassermann), analog dazu zeigt der absteigende südliche, woher es kommt (Löwe). 

Es zeigen sich Altlasten, die eine neue Betrachtungsweise – auch auf uns selbst – verlangen. Sie stehen uns im Weg beim spielerischen und lustvollen Gestalten unseres Lebensgartens.

Diese Achse traf auf den Vollmond (Wassermann, Sonne Löwe), der zwar kam, sah, bewegte und wieder verschwand, das Mondknotenthema nicht und das ist eine gute Nachricht.

Können wir uns die Erleichterung vorstellen, das Spielerische in dem, was sich so schwer anfühlt? Es hat uns zu dem gemacht, das wir heute sind und das ist etwas anderes als das, was wir waren. Hut ab (Chapeau), das ist beachtlich!

Und wer nun denkt, er sei zerbrochen, hat nicht wirklich hingeschaut. Was sehen wir selbst wirklich im Spiegel, nicht «die anderen»? 
Tina Peel
Philosophische Astrologie und Lebensberatung

Beratungen und Analysen
Meine witzig weisen Bücher und Ebooks,
nicht nur astrologisch, aber auch
... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis

 
 
 Bild von Alexa auf Pixabay

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