Eine unbequeme Wahrheit -Teil 1

Wir fürchten uns voreinander. Das lässt sich nicht wegdiskutieren. Gut zu wissen, denn jetzt, wo das auf dem Tisch ist, finden wir einen Weg, der zum neuen Miteinander führt, in zwischenmenschliche Galaxien, die … doch schon einige vor uns erforscht haben, mit Vergnügen, Staunen und Erfolg. Wir finden die Ursache und beheben sie, mit Leichtigkeit.
 
Ja wir fürchten uns voreinander, nicht erst seit der aktuellen Krise. Jetzt tritt es nur so richtig zutage. Wir fürchten und fürchteten uns, schon immer, und das mit gutem Grund. Schließlich weiß man nie, wer vor einem steht und ob sich nicht hinter dem breitesten Lächeln ein Messer versteckt, das durchaus auch „nur“ verbal zur Anwendung kommen kann, was öfter der Fall ist als körperlich.

Verletzend ist es trotzdem. Das Lächeln kann auch bedeuten, dass das Gegenüber uns die Zähne zeigt. Hundebesitzer kennen das. Es gibt jedenfalls so viele, die es nicht gut mit uns meinen. Die Welt ist voller Bösewichte. Wir müssen sie unbedingt in die Schranken verweisen. Oder noch besser, wir ziehen uns aus der Welt zurück, dann sind wir sicher. Single-Dasein, wir kommen!
 
 
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