Der ASTROKiCK vom 27. Februar bis 5. März 2026

Der rückläufige Merkur in den Fischen ist in aller Munde und gerade das, was über ihn gesagt wird, bringt uns mit der Spannung zwischen Mars, im Wassermann, und Uranus, im Stier, dazu zu spontan anzuspringen und alles Mögliche an- und abzureißen. 
Es sind ja alles ungeduldige Schnellläufer.

Am 3. März ist Vollmond, Mond in Jungfrau, Sonne in den Fischen. Da wechselt auch Mars in die Fische. Die Mondfinsternis ist ebenfalls ein Thema, das schwarzsehen lässt, zumal die Jungfrau vorausschauend wie sie ist, immer versucht, uns vor Schaden zu bewahren. Das lässt nicht viel Farbe zu, die eine Spezialität der Fische ist.

Das Gesagte ist jedoch nicht das Gefühlte, dort entfaltet sich die wahre innere Weisheit. Was sagt unsere Intuition?

Ein rückläufiger Merkur wendet sich den losen Fäden des roten Fadens zu, gerade in dieser Zeit, wo sich alles verwandelt. Die Nervenbahnen, die im Reflex aus Stress gekappt wurden, können wieder verbunden werden.

Es ist also quasi eine Wiedervereinigung mit unterwegs Verlorenem. Und das ist heilsam. Spielt unser Nervensystem verrückt, können keine guten Entscheidungen getroffen werden.

Bevor wir den geflügelten Himmelsboten in die Wüste unserer Gedanken schicken, geben wir Ruhe, ihm, damit er den roten Faden findet und an unserem Nervensystem herumwerkeln kann. Das ist die Botschaft, die er uns aus dem Himmelsmeer (Fische) überbringt.
Tina Peel
Philosophische Astrologie und Lebensberatung

Beratungen und Analysen
Meine witzig weisen Bücher und Ebooks,
nicht nur astrologisch, aber auch
... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis

 
 
 
Bild von Brigitte Werner von Pixabay

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