Worauf ist Verlass? Energieupdate vom 8. Mai 2026
In einer Welt voller Ungewissheit ist eines gewiß, die Bedürfnisse, die das Dasein in einem Körper mit sich bringen. Der Stier in uns pocht darauf, und übergehen wir sie, ist das wie ein rotes Tuch für ihn.
„Er“ nietet uns um, schmeißt uns von den Füßen, die kaum Wurzeln haben.
Dieses Thema zieht sich durchs ganze Jahr, durch jedes Jahr und gilt, bis die Tage für diesen Körper gezählt sind.
Ebenso gewiss ist, dass keiner weiß, wann das ist.
Ein friedliches Zusammenleben mit dem Stier in uns ist magisch, so magisch wie das Streicheln einer Kuh, die auf der Weide zu uns rennt, uns mit Kuhaugen betrachtet und auf Zuwendung reagiert.
Erst recht mit einem so wilden Gesellen wie dem Stier.
Wer also Gewissheit wünscht, ein Stück Normalität in dieser Zeit, streichle den Stier, schaut ihm in die Augen und vielleicht lässt er uns sogar auf seinem Nacken reiten. Bei den Minoern damals galt das als Mutprobe. Das gilt auch hier.
Wer hat den Mut, seinen Stier zu reiten? So wird die Gewissheit und eine gewisse Sicherheit uns begleiten, was die logische Folge ist. Der rückläufige Pluto (bis Oktober) reibt uns das mental immer wieder unter die Nase, weil es wichtig ist und alles verändert!
Tina Peel
Philosophische Astrologie und Lebensberatung
Philosophische Astrologie und Lebensberatung
Beratungen und Analysen
Meine witzig weisen Bücher und Ebooks,
nicht nur astrologisch, aber auch
... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis
Bild von ian kelsall auf Pixabay
