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Lichtfest am 1. August

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Lughnasad ist ein Todestag, „Tod des Sonnengotts Lugh“, die Tage werden spürbar kürzer, die Vögel singen nicht mehr. Der Sommer entschwindet und die Erntezeit beginnt, was oft Abschiedsschmerz auslöst und leise Wehmut. Doch es IST ein Lichtfest, eine andere Betrachtungsweise drängt sich auf, die wir feiern könnten, was uns mit anderen Gefühlen flutet. Ja, der Sommer stirbt, doch die Ernte macht glücklich. Trauer und Bedauern sind also fehl am Platz. Und der Sommer sagt "Ich komm' wieder, keine Frage!".  Also ist es auch nicht wirklich ein Sterben, es ist eine Veränderung, die Gutes hervorbringt, die Ernte, auf allen Ebenen. Die Erinnerung zeigt es. «Und plötzlich ist da Licht, wo vorher keines war» Ein Lieblingszitat von Tinas wortverspielter Seele  ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG...

Sternengeflüster vom 31. Juli bis 6. August 2026 - Wohin des Wegs? fragen die Mondknoten

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Die Haudegen haben es schwer. Sie können nicht gewinnen, weil jeder Fußtritt, jedes Hauen und Stechen, um etwas loszuwerden, auf sie zurückfällt.  Es ist eine Spiegelfechterei, die schon ewig dauert. Wenn also Draufhauen nichts bringt, was dann? Die Mondknoten haben das Zeichen gewechselt, von den Fischen in den Wassermann. Diese errechneten Punkte der Mondbewegungen ziehen rückwärts. Der nördliche Mondknoten zeigt, wo es hingeht (Wassermann), analog dazu zeigt der absteigende südliche, woher es kommt (Löwe).  Es zeigen sich Altlasten, die eine neue Betrachtungsweise – auch auf uns selbst – verlangen. Sie stehen uns im Weg beim spielerischen und lustvollen Gestalten unseres Lebensgartens. Diese Achse traf auf den Vollmond (Wassermann, Sonne Löwe), der zwar kam, sah, bewegte und wieder verschwand, das Mondknotenthema nicht und das ist eine gute Nachricht. Können wir uns die Erleichterung vorstellen, das Spielerische in dem, was sich so schwer anfühlt? Es hat uns zu dem gemacht...

Der kleine Hut

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Der große Hut ist immer mehr expandiert. Er wurde ständig ausgewechselt und alles, was darunter passen sollte, neu kalibriert. Und doch fand nie alles Platz, nicht mal mehr wir selbst. Allein schon das Gewicht des Hutes wurde unerträglich, im wahrsten Sinn des Wortes. Die Beine knickten ein wie Salzstangen, das Rückgrat war mittlerweile so krumm und schief geworden wie bei einem alten Hutzelweibchen. Dann hat es gereicht. Wurde auch langsam Zeit! Der kleine Hut kann die ganze Welt unterbringen. Man traut es ihm gar nicht zu. Es braucht dazu ein paar Zutaten, die immer und überall verfügbar sind. Wir stehen auf, und strecken uns ganz weit nach oben, als ob wir den Himmel berühren wollten. So zeigen wir Rückgrat in Körper, Geist und Seele. Und vor allem fühlen wir es und empfangen gleichzeitig neue Gedanken und Ideen. Der kleine Hut ist also in Wahrheit der große Hut, der unendlich viel Stauraum bietet. Da hat es noch viel Luft nach oben, in die Weite, statt in die Breite. ©tina peel Tin...

Sternengeflüster vom 24. bis 30. Juli 2026 - Das Leben auf besondere Weise erobern

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Zwischen Neptun (Widder) und Pluto (Wassermann) swingt es. Sie tanzen Tango und umgarnen einander auf eine besondere Weise. Sie sprechen ja nicht unbedingt dieselbe Sprache. Doch Pluto ist nicht der wilde rücksichtslose Kerl, für den wir ihn gern halten. Neptun spürt das intuitiv und tanzt gern Tango mit ihm, oder Limbo, falls das Gestell das hergibt. Nichts erzwingen, das ist wichtig. Das Tanzen ergibt sich von selbst. Die Löwe-Sonne hat ja ihren Stolz und wenn sie nicht die Beachtung erhält, die sie haben will, neigt sie schon dazu, etwas erzwingen zu wollen. Der Mond gegenüber im Wassermann exakt in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch mag es, auf originelle Art erobert zu werden und Jupiter verstärkt ja sowieso immer Tendenzen, die da sind. Die Seele liebt es, wenn sie eingeladen wird. Eine ausgestreckte Hand, ein Lächeln sind Einladungen, die sie gern annimmt. Was dann alles möglich ist, wird sich zeigen. Auf jeden Fall werden es energetisch starke Tage und Tanzen ist eine Möglichk...

Die Büchse der Pandora

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Laut Mythologie enthält sie so viel Übles, dass man sie besser nicht öffnet. Sonst wird der Inhalt in die Welt entlassen. Als ob es dadurch verschwinden würde. Die Büchse der Pandora erinnert an den Bauchraum, wo viel scheinbar Übles verschwindet und zurückgehalten wird. Doch der Druck wächst, und irgendwann platzt die Büchse und gibt ihren Inhalt frei. Sie hat wie jede Konserve ein Ablaufdatum, nur dass es in dieser gärt. Der Inhalt bleibt nicht im Urzustand konserviert. Was geschieht, wenn sie platzt und was liegt darunter? Laut Mythologie angeblich die Hoffnung, nur, Hoffnung riecht nach «ich bin nicht ganz sicher und zweifle noch». Das erscheint schlaff im Vergleich zu dem, was befreit wurde. Zugegeben, angenehm ist anders. BEFREIT! Das ist der entscheidende Hinweis. Ein Gefühl von Befreiung analog zum schwindenden Druck. Die Blase atmet auf und der Darm. Beide geben ihren Inhalt frei, was zwar einen üblen Geruch verbreitet. Spülen und lüften und die Freude ist groß. Was immer jetz...

Platz an der Sonne, mit und ohne Badetuch

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Frage an die, die irgendwo an der Sonne auf ihrem Badetuch liegen: Am Ende ist der Platz an der Sonne doch nichts anderes als das überwältigende Glücksgefühl, etwas Besonderes geschafft zu haben und es jetzt voll auszukosten. Stimmt das? Angesichts des sommerlichen Fleischsalats könnte das durchaus passen.  Es ist nicht leicht, einen Platz an der Sonne zu ergattern im Hochsommer, zumal in DIESEM Hochsommer. Alles strömt an Badestrände, lauschige Plätzchen am Wasser zum Abkühlen. Dann gibt es noch die, die ihre Badetücher schon morgens im Schwimmbad auslegen, großzügig, damit sie später, wenn sie kommen, schon ihren Platz an der Sonne ergattert haben. Sie sind clever und … nicht besonders beliebt, stimmt’s? Hauptsache Glücksgefühle? Jedoch nicht auf Kosten anderer. Das macht nicht wirklich happy.  ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr...

Sternengeflüster vom 17. bis 23. Juli 2026 - Verdauen und fokussiert bleiben

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Der Mond macht anfangs noch Pause, es waren zu viele Aufregungen in letzter Zeit, was nun wie ein üppiges Essen verdaut werden will. Und da sich im Inneren die Quelle der Schöpferkraft befindet, ist das auch sinnvoll. Uranus und Mond zeigen, dass das ebenfalls stressig sein kann, weil viel zu erledigen wäre. Umso mehr ist verdauen jetzt wichtig, sonst sind wir nicht aufnahmefähig und konzentriert. Merkur im Krebs ist eine sehr emotionale Angelegenheit und wir rennen verhühnert im Kreis herum im Versuch, dem allem zu folgen. Deshalb muss er dauernd zurücklaufen, um den Faden wieder aufzunehmen. Ist das geschafft, hat Uranus eine inspirierende Wirkung auf den Mond. Wir sind ungeduldig, wir wollen Ergebnisse SEHEN, nicht nur fühlen. Nur weil wir etwas nicht sehen, heißt es nicht, dass es nicht da ist. Wurzeln sehen wir nicht, und doch wachsen sie unaufhörlich. Da sollten wir nicht hineinpfuschen. Es bahnt sich etwas an und das wirft seinen Schatten voraus wie die Erde auf den Mond kürzlic...