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Ganz in neuem Glanz

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Die Dinge waren noch nie so, wie sie gerade sind. Die Dinge sind so wie sie sind, und zwar wie noch nie zuvor. Die Dinge sind mehr so, wie sie gerade sind, als sie es je waren. Dwight D. Eisenhower Es ist schon eine spannende Sache, wenn nichts mehr ist wie zuvor und dann tauchen doch alte Dinge auf, die zwar sind wie zuvor, jedoch anders wirken. Als wären sie komplett neu. Alte Wege verbinden sich mit neuen, was früher schön war und ganz normal, erstrahlt in einem Glanz, den es vorher nicht hatte. Sind das nun alte Wege oder neue? Ich behaupte, das sind Wege, die erforscht werden wollen, um die Antwort zu erfahren, und stehe dazu. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG         Bild von marion beraudias von Pixabay

Ein besonderes Bodenfegen

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Vor der Erleuchtung fegst du den Boden, nach der Erleuchtung fegst du den Boden. Yoga-Weisheit Der Unterschied liegt darin, dass das Boden fegen spielerisch geschieht, so wie ein Kind, das banale Alltagsdinge nachspielt und sich darin gefällt.  Das haben wir damals gemacht und wussten nicht, dass wir das spielen, was Erwachsene bestenfalls einfach so tun, im schlimmsten daraus eine Tretmühle machen, die sie loswerden wollen, bis ihnen plötzlich ein Licht aufgeht – aha! Die Erleuchtung, die es sichtbar macht – und sie merken, wie groß der Unterschied ist. Spielen wie die Kinder? Dann los, ab zum Boden fegen! ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG       Bild von Michael Schwarzenberger auf Pixabay 

Das Licht der Seele

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Sonnenblumen sonnen sich in der Sonne und wenden ihr die Gesichter zu. Und wir wenden uns ihren Gesichtern zu. So viel ist bekannt. Dass sie mit zunehmendem Alter damit aufhören, war mir neu. Sind sie sonnensatt? Verlieren sie das Interesse an der Sonne? Werden sie einfach nur träge? Es könnte sein, dass die Köpfe zu schwer werden mit zunehmder Reife der vielen Kerne. Sehr interessant ist auch, was Peter Wohlleben erzählt, dass sie sich nachts einander zuwenden. Das hat etwas Magisches und zeigt, da ist eine Seele drin, wie in allem, was lebt. Und die Seele strebt immer nach Verbindung, solange sie in einem Körper wohnt. Die Form des Körperlichen spielt keine Rolle. Das Licht der Seele ist auch nachts «sichtbar». So wie der Mond bei Neumond. Es sieht so aus, als wäre er verschwunden und ist doch da. Die Erde wird sichtbar durch den Schatten, den sie auf den Mond wirft. Auch wenn sie sich um sich selbst dreht, sie wendet sich gleichzeitig beiden Himmelslichtern zu. ©tina peel Tina Peel ...

Der verwirrte Adam

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Ja, das Leben ist schön, das fand seinerzeit schon Adam im Paradies. So richtig glücklich war er trotzdem nicht. Irgendwas fehlte, doch was?  Es gab niemand, den er fragen konnte. Selbst Gott war zu absorbiert von seinen Experimenten mit neuen Lebensformen. Er konnte sich keinen Reim darauf machen. Seine Seele jedoch schon und die meldete sich zu Wort, ein Wort, nicht in Gottes Ohr, sondern in Adams. Wir würden ihm ja raten „Ach komm, hab dich nicht so, genieße doch einfach, was du hast“. Das würde bedeuten, eine Stimme zu überhören, die ihm etwas sagen will, also frag doch einfach sie, was du wissen willst Adam! Die Seele freute sich, wahrgenommen zu werden und sprudelte los. Da staunte Adam nicht schlecht. Sie will sich ebenfalls verkörpern und ihn bereichern. Sie ist der Schatz, der gehoben werden will. Er sollte auf nichts verzichten, sondern etwas gewinnen, das ihn ergänzte und ergötzte. Gesagt, getan. Beide hatten keine Ahnung, wie das Zusammensein gelebt wird in der Welt, di...

Blumenmond, heute

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Wie passt das zum Skorpion-Vollmond? Total, da ihm gegenüber der Stier steht. Und der schnüffelt zu gern an Blumen, erfreut sich an den farbigen Blüten und ihren Düften. Es gibt keine Blumen ohne den Skorpion, kein neues Leben ohne den Skorpion. Da passt einmal mehr die Einsicht: Immer, wenn ich loslasse, geschieht etwas Schönes. Und dieser Blumenvollmond fällt auf das wohl schönste Lichterfest des Jahres. Namen trägt es viele, je nach Kultur, doch die Essenz ist immer dieselbe. Die Essenz, das ist, was bleibt, wenn die Blumen verwelkt sind, wir die Materie loslassen (müssen). Der eine oder andere kann ein Lied davon singen dieser Tage. Was gehen will, soll gehen, was kommen soll, wird kommen. Selten wurde es einem so sehr bewusst wie jetzt. Es braucht kein Ritual, es braucht nur diesen einen Moment des Eintauchens, mit allen Sinnen bewusst Wahrnehmens. Wer es rituell tun möchte, nur zu. Das bleibt jedem selbst überlassen. Carpe diem … pflücke den Tag, nicht die Blumen.  ©tina peel...

Die Montagsgedanken lassen heute die Sau raus

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Was? Am Rosenmontag? Warum nicht? Was spricht dagegen? Ähm, die falsche Vorstellung davon vielleicht? Möglich wär’s, denn da wir diesbezüglich etwas ungeübt sind, neigt die Sau dazu, es damit zu übertreiben.    Sie wühlt dann nicht nur vergnüglich im Matsch, wälzt sich in der Pampe, sondern gibt sich die Kante. Und wo kämen wir hin, wenn auf die Sau ein Kater folgt, der am nächsten Morgen nicht auf der Lauer, sondern unterm Tisch liegt, während der frühe Vogel sich fröhlich einen Wurm twitschert?! Na? Gelacht? Dann können wir uns ja frisch und munter an die Arbeit machen. Wir hatten was zu lachen und moderat die Sau rausgelassen, jaaa, auch am Rosenmontag. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG         Bild von HéctorSiltroyPixabay

NUR ein kleiner Montagsgedanke heute

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Es war einmal „nur“ so ein Gedanke, der so lange hartnäckig an die Türe unseres Bewusstseins klopfte, bis wir ihm die Türe öffneten. Da entdeckten wir das Orchester des Lebens und welches Instrument wir darin spielen. Dort fügen wir uns noch so gern ein und schwingen freudvoll mit. Welches Instrument wir spielen wollen, liegt nach wie vor bei uns. Wir haben die Wahl. Wir sind und waren schon immer ein Rädchen im Getriebe eines unendlich großen Systems, jedes einzelne mit Sinn, Zweck und ureigener Funktion. So erübrigt sich das „Nur“. Im Nichts, für das wir uns hielten, ist alles, und ohne alles, gibt es nichts. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG     Bild von GerdAltmann auf Pixabay