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Posts mit dem Label "Lebenshilfe" werden angezeigt.

Astrokick vom 30. Oktober bis 5. November 2026 - Die Nebeldecke

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Wir lieben es, uns unter die Decke zu kuscheln, wenn es grau und nass ist, nicht jedoch unter die Nebeldecke. Umso weniger, wenn wir genau wissen, oben herrscht strahlender Sonnenschein. Eben noch ächzten wir unter der Sonne. Kaum ist etwas weg, sehnen wir uns danach zurück. Erinnerungen werden verklärt, Menschen werden betrauert, auch wenn wir sie nicht wirklich mochten als sie noch lebten. Der Novemberblues hat begonnen. Merkur rückläufig im Skorpion, Venus rückläufig wieder in der Waage – beides Beziehungszeichen. Chat mit vergangenen und verschwundenen Beziehungen und Themen fällt leichter. Saturn (Widder), Uranus (Zwillinge), Neptun, der mit dem Schleier (Widder), alle rückläufig. Also ist Retrospektive angesagt, was unter der Decke prima funktioniert. Sonst würden wir wieder herumrasen und doch nichts wirklich wahrnehmen. Mars und Jupiter zeigen im Löwen, direkt, erhöhte Kreativität. Nanu? Mitten im Novemberblues? Offenbar ja und warum nicht?! Was für eine revolutionäre Einstellu...

Selbst Wert machen?

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Wert Marke Eigenbau, also selbst gemacht? Diesen Kuchen kriegen wir nicht gebacken. Er backt sich von selbst. Und wenn er keine Lust hat? Dann eben nicht. Das erklärt, warum er so rar ist und die, die davon essen wissen, er ist unkäuflich und unbezahlbar. Er lässt sich nicht kaufen. Also lassen wir alles stecken, womit wir sonst bezahlen. Das ist die gute Nachricht. Ja, er ist rar und deshalb so wertvoll. Auch wir werden wertvoll, wenn wir nicht immer verfügbar sind. Wir müssen nicht immer und überall dabei sein. Das ist als würden wir uns verkaufen. Es braucht so wenig und er hüpft uns von selbst in die Tasche, schmiegt sich in unsere Hand und wir fühlen ihn. Fühlen also? Unbedingt! Das ist eventuell die schlechte Nachricht, weil es Aufmerksamkeit benötigt. Und zwar nicht für den Wert, sondern an und für sich, im wahrsten Sinn des Wortes. Wert können wir nicht machen, geben, bauen, backen, es ist dieser Moment, wo wir uns ganz zuwenden, Menschen, Dingen, Bedürfnissen … UNSEREN Bedürfn...

Astrokick vom 23. bis 29. Oktober 2026 - Schatten und Licht

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Die Sonne wechselt von Waage zum Skorpion, welcher zwiespältige Gefühle auslöst. Und warum? WEIL es Gefühle auslöst.  Die einen mögen es nicht, wenn sie zu ihren Schattenseiten Zugang erhalten, andere schon, da sie intuitiv erfassen, dass darin viel Licht ist und haben recht. Wo viel Schatten ist, muss auch viel Licht sein. Venus kreuzte ebenfalls im Skorpion Pluto kurz davor und unsere ungeliebten Gefühle und verdrängten Emotionen verschafften sich Gehör. Auch das ist ambivalent. Sie kehrt zurück in die Waage, was anzeigt, dass Zwiespältiges zu akzeptieren harmonisiert. Wir können besser damit umgehen und mehr Nähe zulassen. Nähe ist bekanntlich das, was Liebe entstehen lässt. Am Mon(d)tag ist der Stier-Vollmond an der Reihe und Sonne und Pluto im gespannten Winkel dazu zeigen, wo unsere Widerstände sind, zu denen wir unbewusst auf Distanz gehen, der Körper fühlt sie. Die Stier-Skorpion-Achse verlangt nur eines, sich einzulassen, aufs Körperliche und die Nähe. Widerstände sind es,...

Heilsame Selbstgespräche

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Worüber möchtest du schreiben Tina? fragt die Miwoko (Mittwochskolumne). Gut, dass du fragst, denn ich dachte schon, ich müsste hinter dir herjagen. Es ist Jagdsaison. Miwoko: Wie anstrengend! Und ich renne davon wie ein Hirsch im Wald. Was macht dir Freude, was liest du gern? Etwas Witziges, Kleines mit Tiefgang, das mich berührt, denn ich bin traurig. Es wäre heilsam. Miwoko: Warum bist du traurig? Es ist die Melancholie des schwindenden Lichts, der trüben Tage und fallenden Blättern. Miwoko: Wusstest du, dass dieser Herbstduft, der aus verrottendem Laub aufsteigt, eine heilsame Wirkung hat? Bis jetzt nicht, nein. Du meinst, dass auch das, was jetzt geschieht, etwas ist, was wir brauchen und gut tut? Miwoko: Jetzt hast du es erfasst. Du kannst nicht immer im Frühlings- und Sommerhoch sein. Das würde die Sinne noch mehr überhitzen und überreizen. Es braucht diesen Rückzug, die Natur und du ebenfalls, als Teil der Natur. Danke fürs Gespräch liebe Miwoko. Allein die veränderte Sichtweis...

Irre Lichter

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Wir brauchen heutzutage kein Moor, um Irrlichter zu sehen. Die irren Lichter, die uns aufgehen, geben sich förmlich die Klinke in die Hand. Als hätten wir sie gerufen. Haben wir auch. Wir wollen endlich Licht ins Dunkel und sie fluten herein mit Begeisterung.  Und wir leiden an Reizüberflutung. Von einem Aha zum nächsten geht es und wir versuchen, sie festzuhalten. Doch das brauchen wir nicht, sie werden gespeichert und wirken. Es wäre etwas viel verlangt, sie sich alle merken zu wollen. Also ist die Reizüberflutung wohl eher dem Festhaltenwollen zu verdanken. Schauen, genießen, und schwupp sind sie drin und werden zur Intuition zusammengebacken. Der Kuchen ist lecker. Auch das ist unvermeidlich. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG       Bild von Dimadim_art auf Pixabay

Astrokick vom 16. bis 22. Oktober 2026 - Die lieben Versuchungen!

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Mars im Löwen neigt dazu, mehr Kinder zu zeugen als er ernähren kann. Es ist eine Lust zu leben und zu lieben. Venus lockt im Skorpion ja auch ganz schön, er kann nichts dafür. Und wenn das «Kind» dann da ist, wird es ernst. Es hat Bedürfnisse, die erfüllt werden wollen, Tag und Nacht. Saturn (rückläufig im Widder) lässt ihn innehalten und Merkur im Skorpion erhält Raum und Zeit, um die Versuchungen zu ergründen. Venus (Skorpion, rückläufig) verführt uns auch dazu, in den Keller zu steigen, ins Unterbewusstsein, und alte Steine ans Licht zu holen, über die wir immer wieder stolpern. Pluto in Spannung zu ihr zeigt, das ist unverhandelbar. «Das Kind» lebt in uns und braucht immer noch Fürsorge. Es verschwindet nicht durch Verdrängung und verlangt Zuwendung. Soll die Energie konstruktiv erschaffen, bildet es das Fundament dafür. Wo führt das hin, was ich tue? Was sind die Konsequenzen? Daraus ergibt sich, was nicht nur machbar ist, sondern eine Bereicherung, ein Geschenk, das wir annehme...

Pizza auf Knopfdruck

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... Tickets auf Bildchen. Klick hier, Klick da und schon ist die Sache da … wo? Die Pizza vor der Nase, die Tickets im Handy. Oder auch nicht.  Das hängt vom digitalen Bildchengott ab. Der hat manchmal miese Laune und wir gucken belämmert aus der Wäsche. Und die Seele weint. Ja, wenn es um Pizza und so geht, ist das eine nützliche Sache, oft, meist, ab und zu. Unterdessen drückt der Schuh, das Hühnerauge glüht und versucht, unseren Blick einzufangen. Schöne neue Welt – ironisch gemeint. Es ist eine Welt voller Geister. Eine einzige Berührung hat die Kraft, einen Geist mit dem Körper zu verbinden. Ein einziger Blick dringt bis in die tiefste Seele und sie  öffnet sich wie eine Blüte, wenn die Sonne scheint. Das Hühnerauge hat auch etwas davon. Es fühlt sich gesehen und verschwindet, wo es herkam. Ganz von selbst. Nur weil wir den Schatten den Rücken kehren, verschwinden sie nicht. Nachts da treten sie ans Licht. Auch sie wollen nur gesehen und umarmt werden. Das gilt auch für d...