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Posts mit dem Label "Nähkästchenplauderei" werden angezeigt.

Ich brauche einen Teppich

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Warum? Um auf dem Teppich zu bleiben und den Boden unter den Füßen nicht zu verlieren. Falls der Wind des Wandels, ein wahrer Sturm, durchs Leben fegt und der unsanft harte Boden der Tatsachen zum Umfallen lädt, dann falle ich wenigstens weich. Das harmlose Wörtchen «falls» lässt sich streichen, es sind laut Wetterbericht viele große Stürme unterwegs und energetisch sowieso.  Die einen streifen sie am Rande, andere stecken mittendrin. Ist es ein fliegender, den der Sturmwind erfasst, kann ich damit auch abheben. Und in der Mitte, im Auge des Sturms, können wir uns in alle Himmelsrichtungen drehen. Das geht auch auf dem fliegenden Teppich. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG       Bild von emsquared auf Pixabay 

Ein Kinderspiel

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In der Schule gab es ein Gruppenspiel namens: Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann? Zwei Reihen standen sich in der Turnhalle gegenüber, die eine Reihe versuchte die andere Hallenseite zu erreichen und die andere, sie davon abzuhalten. Wir quietschten vor Vergnügen und gruselten uns gleichzeitig. Die ewige Frage ist: Lasse ich mich von meinem schwarzen Schatten einfangen oder schaffe ich es, davor wegzulaufen? Die Antwort fällt mal so mal so aus. Doch es ist die falsche Frage. Die richtige: Schaffe ich es, darauf zuzugehen, obwohl ich mich grusle? Das Ergebnis ist mal so mal so. Also ist die richtige Antwort dann doch JA! Ich kann das und gleichzeitig kann ich ja dazu sagen, dass es nicht immer klappt. Dabei Quietschen vor Vergnügen ist ein komplett neuer Gedanke. Daraus ergibt sich eine neue Frage: Kann ich mich gruselnd und quietschend vor Vergnügen auf meine schwarzen Anteile zu bewegen? Bin gespannt auf die Antwort. Ich stelle mir vor, dass sich ihre Farbe verändert aus der Nähe un...

Ruhe im Tempel

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Heute nehme ich Platz in meinem Körper und mache es mir bequem. «Ein Tempel der Seele», wie wahr. Ich schaue ihn mir heute von innen an. Wie fühlt es sich an, in einem Tempel zu sein? Wie fühlt es sich an, in MEINEM eigenen, privaten Tempel zu sein? Das ist nicht ganz dasselbe wie die Tempel anderer Völker oder Menschen. Das sind ihre Tempel. «Mein Tempel» … wie schön. Ich strecke darin meine Beine aus, lehne mich zurück, schaue zur sternenübersäten Schädeldecke, wo sich die Bilder immer wieder neu arrangieren, bis mein Herz vor Freude fast platzt, nur fast. Ich will ja nicht etwas so Wertvolles platzen lassen. Heute ist mein Platz genau da, in meinem Körper, und plötzlich ist es still und friedlich. Nanu?! Ich hatte die Ruhe bisher ständig am falschen Ort gesucht! ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBL...

Die Libelle fällt ins Auge

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... berührt die Sinne und verlangt Beweglichkeit beim Betrachten. So leicht und filigran, dass sie in alle Richtungen fliegen kann. Und noch wenn sie sich niederlässt, manchmal sogar auf der Hand oder auf dem Kopf, ist sie körperlich nicht wahrnehmbar. Habe ich mich getäuscht, ist sie gar nicht da? Sie propellert in aller Stille, was ist ihr Antrieb? Und was sieht sie mit ihren Facettenaugen? Mit ihr zu reisen körperlich müsste sehr schön sein.  Es ist eine andere Kraft, die sie vermittelt, an die ich mich anpassen kann bei Bedarf. Englisch wird sie Dragonfly genannt, Drachenfliege und was sie transportiert, muss sehr lichtvoll sein, kleine Feen, Elfen, Lichtgestalten? Denn Licht ist leicht. Als dieser Südliche Blaupfeil auftauchte, hat er mich spontan inspiriert! ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie  und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis...

Der kleine Hut

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Der große Hut ist immer mehr expandiert. Er wurde ständig ausgewechselt und alles, was darunter passen sollte, neu kalibriert. Und doch fand nie alles Platz, nicht mal mehr wir selbst. Allein schon das Gewicht des Hutes wurde unerträglich, im wahrsten Sinn des Wortes. Die Beine knickten ein wie Salzstangen, das Rückgrat war mittlerweile so krumm und schief geworden wie bei einem alten Hutzelweibchen. Dann hat es gereicht. Wurde auch langsam Zeit! Der kleine Hut kann die ganze Welt unterbringen. Man traut es ihm gar nicht zu. Es braucht dazu ein paar Zutaten, die immer und überall verfügbar sind. Wir stehen auf, und strecken uns ganz weit nach oben, als ob wir den Himmel berühren wollten. So zeigen wir Rückgrat in Körper, Geist und Seele. Und vor allem fühlen wir es und empfangen gleichzeitig neue Gedanken und Ideen. Der kleine Hut ist also in Wahrheit der große Hut, der unendlich viel Stauraum bietet. Da hat es noch viel Luft nach oben, in die Weite, statt in die Breite. ©tina peel Tin...

Das süße Sein

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Wer nicht auf Fußball steht, für den gibt es Alternativen. Mir kam spontan ein Reim, der fördern soll das süße Sein: Wie soll man so, um Himmels Willen, sonntags denn entspannt mal chillen, wenn ein fetter Elefant im Raum, steht vor diesem süßen Traum. Na so: Enttarnt man ihn als Mücke, entsteht gleich eine Lücke. In die hängt man seine Matte und erfüllt den Traum, den man hatte. Zugegeben, so spontan ist es nicht, denn es war ein früherer Fußballevent, der mich zum Reimen animierte. Er animierte diesmal zum erneuten Hervorholen. So viele Fußballevents gibt es nun ja auch nicht. Oder doch?  Hängematte habe ich auch nicht und falls doch, wüsste ich nicht, wo aufhängen. Es ist ja nur ein Synonym. Jedenfalls hat meine wortverspielte Seele Freude daran. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG   ...

Über den Dingen stehen

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Ein "geistiger Mensch" steht über den Dingen. Er verrät nur nicht, über welchen. Franz Christoph Schiermeyer Vielleicht, weil er es selbst nicht weiß? Über den Dingen zu stehen klingt nett, so als ob man sich aus allem heraushalten könnte.  Dann rollt die Alltagswelle an. Plötzlich steht man mit abgesägten Hosen mittendrin und hat kalte Füße. Das ist ein beachtenswert heilsamer Moment, denn das ist der Beginn von etwas Unerwartetem. Die Sicht klärt sich, die Wahrnehmung verändert sich und auch die „Dinge“ entpuppen sich aus der Nähe als ganz anders als von oben herab. Ein geistiger Mensch verkörpert sich sozusagen und nimmt seinen Platz im Alltagsleben ein. Jetzt ist es er ein vergeistigter Mensch, der Freude erlebt und neue Möglichkeiten zum Ausloten sieht. Er steht jetzt sozusagen über dem, was er vorher für normal gehalten hatte. Insofern macht der Spruch ja doch Sinn. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig w...