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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Die Qual der Wahl

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„Der Schütze“ ist ein sogenanntes männliches also aktives Zeichen, die Sterne holen sich deshalb nicht selbst vom Himmel, das bleibt uns überlassen.   Man schnappe sich also Pfeil und Bogen. Und jetzt beginnt die Qual der Wahl.   Welcher Stern soll es denn sein? Da gibt es so unglaublich viele, alles voll dort oben. Der eine oder andere Stern entpuppt sich als Satellit, den sollten wir besser nicht vom Himmel holen. Da hätten wir keine Freude dran.   Ja, der Schütze ist ein männliches Zeichen, so wie Löwe und Widder ebenfalls. Auch sie müssen wählen und die Wahl bestimmt, wohin die Reise geht.   Ein himmlisches Reisebüro wäre hilfreich, die Qual der Wahl würde es uns trotzdem nicht abnehmen. Gut so, freier Wille und so, der ist bei diesen Zeichen natürlich ebenso enthalten.   tina Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG   ...

Der ASTROKiCK vom 28. November bis 4. Dezember 2025 – Alles klar!

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Jetzt liegt es nicht mehr nur als Duft in der Luft, sondern wagt sich sogar aus dem Busch. Da wird einiges klarer, nicht weil Saturn (Fische) und Merkur (Skorpion) die Richtung wechseln.    Doch das zeigt die Veränderung der Schwingung. Sie stehen noch immer dort, wo sie hingelatscht sind und treten kurz auf der Stelle.    Genau da wird die Klarheit abgeholt.   Und die hat noch immer mit Venus (Skorpion) zu tun, mit Beziehungsthemen, außen wie innen, zu sich, zu anderen. Es geht ziemlich tief hinein und in der Tiefe wohnt der Überblick, sozusagen in unserem Keller, im Unterbewusstsein.   Da gibt es viel Eingemachtes im übertragenen Sinn, Marmelade, diverse Gemüse, Sauerkraut? Und ja, da liegen auch die „Geschenke“, die wir nicht annehmen wollten oder konnten.   Es gibt ein Ritual, wo wir Gefühle und Emotionen, die uns zu viel sind im Moment, liebevoll in einen Karton verpacken, Geschenkpapier darum und eine schöne Schleife. Dann tragen wir sie in den ...

Trübsal (wie wegge)blasen

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Es muss das Ballett der Blätterbläser sein, ach nein. Die blasen zwar mächtig, jedoch eher laut und unangenehm. Das kann es nicht sein.   Wie kann es sein, dass der ganze Novemberblues plötzlich ein anderes Lied spielt? Licht, Musik, Düfte, Klänge, der heftige Wind, der ungehindert durch entblätterte Bäume swingt …   Die Sinne sind es, das wird nun klar. Uranus hat noch mal gecheckt, ob wir es nun geschnallt haben. Wie wichtig es ist, Körperlichkeit wahrzunehmen, zu fühlen, die Sinne zu pflegen. Dagegen kommt die Trübsal nicht an und sie ist plötzlich wie weggeblasen.   Und falls noch nicht, dann eben genau dort ansetzen. Sinne kitzeln, das macht besinnlich und gehört doch in die bevorstehende Adventszeit, die Vorbereitung auf die Wiedergeburt des Lichts.   Das ist wie ein Kind, das geboren und liebevoll empfangen wird, von Händen, die es streicheln, von einer Mutterbrust, die es nicht nur körperlich ernährt, sondern auch emotional. Es riecht die Mutter und öffnet se...

Montagsgedanken - Symbolsprachen

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Früher gehörten Astronomie und Astrologie zusammen: Das Beobachten von Abläufen am Firmament und das Bemühen, diese zu verstehen, in Bezug zu sich selbst zu setzen, um Einblick zu erhalten in die größeren Zusammenhänge des eigenen Lebens, gingen Hand in Hand. Heute funktioniert die Astronomie unabhängig von der Astrologie, welche jedoch auf ihre Daten zugreift. Astrologinnen und Astrologen müssen selbst keine Planetenbahnen mehr berechnen und können sich auf die Deutung konzentrieren. Das habe ich intensiv über Jahre getan und tue es immer noch, und je länger ich es tue, umso tiefer dringe ich ins Leben vor. Auch, wenn ich mich scheinbar mit Astrologie beschäftige. Je tiefer ich in die Betrachtung des Lebens eindringe, desto mehr Zusammenhänge sehe ich, und diese versuche ich auf Papier festzuhalten, um sie zu ordnen und für mich und andere sichtbar zu machen.   Es geht längst nicht mehr um astrologische Bedeutungen, Zuordnungen von Symbolen – es geht um das Woher und Wohin allen L...

Symptomatisch, das Kompensieren - Alltagsmagie

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Wir haben ein Faible für Symptome, sie sind für uns wie ein rotes Tuch, auf das wir anspringen. Es ist zwar keine Liebe auf den ersten Blick, doch es ist immerhin etwas, was den Krieger in uns aktiviert.  Schwer bewaffnet treten wir ihnen entgegen, sie zu erlegen und zu erledigen ist unser Begehr. Die Symptome können einpacken, könnte man meinen. Doch diese wissen sich zu helfen. Ja überhaupt wissen sie zu helfen, denn das ist ihre Aufgabe und diese erfüllen sie pflichtbewusst und unermüdlich. Sie sind nicht das Übel, für das wir sie halten. Es gibt kein Übel, nur die ewige gleiche Sache, die sich durchs ganze Leben zieht – ein Mangel an Verständnis, ein Fehlen von Erkenntnis und Bereitschaft, uns wirklich zuzuwenden und einzulassen. Das wäre von Vorteil, denn die wahre Weisheit liegt in den Wurzeln und die verlangen Bereitschaft, tiefer zu schauen, um sie erkennen zu können. Was ist übel? Der Krieger in uns attackiert und massakriert und haut so lange drauf auf den vermeintlichen ...

Der ASTROKiCK vom 21. bis 27. November – Was liegt in der Luft?

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Verblüffend anders fühlen sich diese Tage an nach der Intensität der vorangegangenen. Es wurde vieles losgelassen, das den Blick aufs Echte, Wahre und Bewahrungswürdige versperrt hatte. Einiges, das wir bereits in die Tonne getreten hatten und treten wollten, steht plötzlich da und zeigt sein wahres „Gesicht“, sein Licht. Manches davon auch, obwohl wir es aufgrund von Tunnelblick weggeworfen haben, was wir jetzt bereuen. Dann ist das halt so, es war nötig, um zu erkennen, dass es lichtvoll war und lehrt uns, achtsamer und bewusster mit dem umzugehen, was JETZT da ist. Auch diese Begegnung mit sich selbst ist schmerzhaft, ein Schmerz, der akzeptiert werden will, nicht dokumentiert oder dramatisiert. Ja, die Sonne hat in den Schützen gewechselt, es weht ein anderer Wind. Er trägt Düfte mit sich, die nach dem riechen, was eben erst am Horizont aufgeht. Die dunkeln Nächte lassen das Licht heller erscheinen. Merkur (Skorpion) spricht jetzt diese Bedürfnisse aus, die uns nicht bewusst waren....

Das Weite suchen

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Jupiter im Krebs bedeutet eine Menge Gefühl und Emotionen. Und heute ist auch noch Neumond im Skorpion, das spricht für sich, was emotionale Tiefe anbelangt. Unnötig, es verbal breitschlagen zu müssen. Wird es zu viel, krebsen wir zurück, was auch nichts nützt. Sie folgen und verfolgen uns, ja vermehren sich sogar. Jupiter hat diese besondere Verstärker-Wirkung, wo er auch steht. Obwohl er sehr gut damit umgehen kann emotional und rational, egal, krebst auch er zurück. Er sucht das Weite, jedoch nicht im übertragenen Sinn, das ist sein Ding. Drehen wir uns um und schauen rückwärts, öffnet sich der Horizont. Hinter unserem Rücken befinden sich An- und Einsichten, die alles vor uns in einem anderen Licht erscheinen lassen. Die Rückseite des Mondes könnte auch entzücken. Da müsste man die NASA frage, die wahrscheinlich zurückkrebsen würde. tina Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Se...