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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Brutpflege

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Wir sehen überall in der Natur, dass Tiere, ob klein oder groß, ihre Brut pflegen. Es ist also gut möglich, dass auch wir als Teil der Natur etwas ausbrüten. Die Frage ist nur was?   Brüte nicht ständig über deine Sorgen, sonst schlüpfen sie noch aus, sagt B. M. Tang von Tangsworld – danke dafür!   Zu spät, sie sind schon da und vermehren sich wie weiße Mäuse! Sind sie nicht putzig? Ich bringe es nicht übers Herz, sie zu entsorgen. Die einzige Lösung ist in dem Fall, etwas anderes auszubrüten, in das sie sich verwandeln können. So zahlreich ist das eine gute Ausgangslage für … ich brüte … ich brüte …   Die Auswahl ist groß und so farbig, dass ich mich nicht entscheiden kann, noch nicht. Ich brüte einfach mal „Farbe ins Leben“ und schaue, was daraus schlüpft. So falsch kann das nicht sein.   Für Inspirationen bin ich offen! ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks ,...

by the way - Gänseblümchen

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Kinder lieben Gänseblümchen, die man zu hübschen Kränzen flechten – und sogar essen kann. Der Hauptgrund, warum du dich künftig über Gänseblümchen im Rasen und im Beet freuen solltest: Bienen & Co. profitieren von den Blüten, sie finden hier Pollen und Nektar. Im Gegensatz zu anderen Kräutern hat das Gänseblümchen den Vorteil, dass es lange blüht (vom zeitigen Frühjahr bis in den späten Herbst), was es besonders wertvoll macht. Gänseblümchen bieten Bienen und anderen Insekten Nektar und Pollen. Deshalb sollte man sie nicht mühsam aus dem Rasen entfernen, sondern wachsen lassen und sich an den vielen Insekten erfreuen, die sie umschwirren. Freunde des englischen Rasens sehen in den weiß-gelben Blüten ein lästiges Unkraut.  Eine Gänseblümchenwiese hat mit allem, was darin krabbelt und summt, etwas Magisches an sich: Der Blütenteppich aus weiß-gelben Blüten ist wunderschön anzusehen und es ist faszinierend zu beobachten, wie sich alle Blüten – fast wie abgesprochen – jeden Morgen ...

Passender denn je

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Als ob es für heute geschrieben worden wäre: «(Un)Eigentlich wüssten wir, es sind zwei verschiedene Schuhe, ob wir auf das schauen, was uns fehlt, oder auf das, was wir haben. Trotzdem schlüpfen wir immer wieder in den Schuh, der so herrlich eingetragen ist und bequem aussieht – ersterer natürlich. Also wird, ist und bleibt es unbequem in dieser Mangelrealität, was wir ignorieren. Wer es wirklich bequemer haben will, wähle den neuen Schuh und lasse sich Zeit, ihn einzutragen. Da kommt der Neumond im Stier gerade recht. Es herrscht die passende Schwingung, um in Ruhe neue Schuhe zu testen, bevor man sich darin auf den Weg macht zu einer anderen Realität. Nehmen wir es gemütlich, verweilen unterwegs, um zu entdecken und zu erforschen, zu genießen, was da ist und entdecken überrascht, dass es sogar einiges gibt in dieser Realität, was uns scheinbar fehlte. Dabei war es die ganze Zeit schon da, unerkannt. Oder unterschätzt?» tina peel 2024 hatte den bequemeren gewählt. Dieses Mal wähle ich...

Fallen lassen - Energieupdate am 15. Mai 2026

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... Pläne und Vorhaben, falls es warm genug ist, die Hüllen, und vor allem sich selbst. Als würden wir am Pool stehen, mit dem Rücken zum Wasser und zack, mitten hinein ins kühle Nass. Und natürlich ins Dasein. Diese Botschaft ist nicht neu, nur ist es eben eine, die man uns immer wieder unter die Nase reiben muss, da wir es einfach nicht aushalten, mal nichts zu tun, nicht hektisch herumzuwirken. So können neue Pläne und Vorhaben auftauchen, die unter der Oberfläche gelauert hatten, um aufzutauchen. Manchmal entpuppen sie sich auch als Pläne und Vorhaben, die schon einmal da waren, jedoch ein Mauerblümchendasein fristeten, obwohl wir sie so gern umgesetzt hätten. Der Stier-Neumond liebt Second-Hand-Dinge, da wird er ganz nostalgisch. Shabby-chic ist eine Veredelung dessen, was sonst im Sperrmüll landet. Also erst fallen lassen, was auftaucht neu aufbereiten. Das könnte etwas Besonderes werden.  ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analys...

Keinen Pfeffer!

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Alles im Leben richtig zu machen macht nicht unbedingt Lust auf mehr. So ein Streberdasein hat keinen Pfeffer, oder ist das eine Ausrede, weil ich mich oft überhaupt nicht gut anstelle dabei?  Jedenfalls mangelt es nicht an Pfeffer. Es kommt alles ziemlich gepfeffert daher, so wie ein Tennisball, der mit Schwung geschlagen wird. Ich kann versuchen auszuweichen, was eine sehr schnelle Reaktion verlangt, die ich nicht wirklich bringe, also blaue Flecken inklusive. Komischerweise ist da trotzdem Lust auf mehr, jedoch nicht, um es besser zu machen, sondern eben weil es so intensiv und belebend wirkt. Schlussendlich ist es egal, ich bringe mich ins Spiel, was sich um Längen besser anfühlt, als nur am Rande zu stehen. Ich niese und genieße. Da passt wieder das Motto des Jahresintros, aus meiner Feder, wo es darum geht, Lebens(t)räume zu gestalten und nicht nur zu halten.  ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen...