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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Astrokick vom 23. bis 29. Oktober 2026 - Schatten und Licht

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Die Sonne wechselt von Waage zum Skorpion, welcher zwiespältige Gefühle auslöst. Und warum? WEIL es Gefühle auslöst.  Die einen mögen es nicht, wenn sie zu ihren Schattenseiten Zugang erhalten, andere schon, da sie intuitiv erfassen, dass darin viel Licht ist und haben recht. Wo viel Schatten ist, muss auch viel Licht sein. Venus kreuzte ebenfalls im Skorpion Pluto kurz davor und unsere ungeliebten Gefühle und verdrängten Emotionen verschafften sich Gehör. Auch das ist ambivalent. Sie kehrt zurück in die Waage, was anzeigt, dass Zwiespältiges zu akzeptieren harmonisiert. Wir können besser damit umgehen und mehr Nähe zulassen. Nähe ist bekanntlich das, was Liebe entstehen lässt. Am Mon(d)tag ist der Stier-Vollmond an der Reihe und Sonne und Pluto im gespannten Winkel dazu zeigen, wo unsere Widerstände sind, zu denen wir unbewusst auf Distanz gehen, der Körper fühlt sie. Die Stier-Skorpion-Achse verlangt nur eines, sich einzulassen, aufs Körperliche und die Nähe. Widerstände sind es,...

Heilsame Selbstgespräche

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Worüber möchtest du schreiben Tina? fragt die Miwoko (Mittwochskolumne). Gut, dass du fragst, denn ich dachte schon, ich müsste hinter dir herjagen. Es ist Jagdsaison. Miwoko: Wie anstrengend! Und ich renne davon wie ein Hirsch im Wald. Was macht dir Freude, was liest du gern? Etwas Witziges, Kleines mit Tiefgang, das mich berührt, denn ich bin traurig. Es wäre heilsam. Miwoko: Warum bist du traurig? Es ist die Melancholie des schwindenden Lichts, der trüben Tage und fallenden Blättern. Miwoko: Wusstest du, dass dieser Herbstduft, der aus verrottendem Laub aufsteigt, eine heilsame Wirkung hat? Bis jetzt nicht, nein. Du meinst, dass auch das, was jetzt geschieht, etwas ist, was wir brauchen und gut tut? Miwoko: Jetzt hast du es erfasst. Du kannst nicht immer im Frühlings- und Sommerhoch sein. Das würde die Sinne noch mehr überhitzen und überreizen. Es braucht diesen Rückzug, die Natur und du ebenfalls, als Teil der Natur. Danke fürs Gespräch liebe Miwoko. Allein die veränderte Sichtweis...

btw - HILFE, ich werde langsam grau

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Die Veranlagung, früher oder später graue Haare zu bekommen, wird uns in die Wiege gelegt. Vorzeitiges Ergrauen kann aber auch ein Signal des Körpers sein und innere Veränderungen äusserlich sichtbar machen. Graue Haare könnten die Folge einer starken Übersäuerung des Organismus sein. Eine Übersäuerung kann oft jahre- und jahrzehntelang mit den Mineralstoffvorräten des Körpers aufgefangen und für den betroffenen Menschen unbemerkt, auch erfolgreich ausgeglichen werden. Irgendwann aber sind die Vorräte erschöpft. Die Zellen des ganzen Organismus leiden aufgrund des jetzt herrschenden Mineralstoffmangels grossen Hunger und können ihre Aufgaben nur noch ansatzweise erledigen. Wenn jene Zellen, die in den Haarwurzeln das Haarpigment Melanin bilden, daraufhin in ihrer Produktivität deutlich nachlassen, dann verlieren die Haare ihre Farbe. Sie werden grau oder weiss. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbst...

Irre Lichter

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Wir brauchen heutzutage kein Moor, um Irrlichter zu sehen. Die irren Lichter, die uns aufgehen, geben sich förmlich die Klinke in die Hand. Als hätten wir sie gerufen. Haben wir auch. Wir wollen endlich Licht ins Dunkel und sie fluten herein mit Begeisterung.  Und wir leiden an Reizüberflutung. Von einem Aha zum nächsten geht es und wir versuchen, sie festzuhalten. Doch das brauchen wir nicht, sie werden gespeichert und wirken. Es wäre etwas viel verlangt, sie sich alle merken zu wollen. Also ist die Reizüberflutung wohl eher dem Festhaltenwollen zu verdanken. Schauen, genießen, und schwupp sind sie drin und werden zur Intuition zusammengebacken. Der Kuchen ist lecker. Auch das ist unvermeidlich. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG       Bild von Dimadim_art auf Pixabay

Astrokick vom 16. bis 22. Oktober 2026 - Die lieben Versuchungen!

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Mars im Löwen neigt dazu, mehr Kinder zu zeugen als er ernähren kann. Es ist eine Lust zu leben und zu lieben. Venus lockt im Skorpion ja auch ganz schön, er kann nichts dafür. Und wenn das «Kind» dann da ist, wird es ernst. Es hat Bedürfnisse, die erfüllt werden wollen, Tag und Nacht. Saturn (rückläufig im Widder) lässt ihn innehalten und Merkur im Skorpion erhält Raum und Zeit, um die Versuchungen zu ergründen. Venus (Skorpion, rückläufig) verführt uns auch dazu, in den Keller zu steigen, ins Unterbewusstsein, und alte Steine ans Licht zu holen, über die wir immer wieder stolpern. Pluto in Spannung zu ihr zeigt, das ist unverhandelbar. «Das Kind» lebt in uns und braucht immer noch Fürsorge. Es verschwindet nicht durch Verdrängung und verlangt Zuwendung. Soll die Energie konstruktiv erschaffen, bildet es das Fundament dafür. Wo führt das hin, was ich tue? Was sind die Konsequenzen? Daraus ergibt sich, was nicht nur machbar ist, sondern eine Bereicherung, ein Geschenk, das wir annehme...

Pizza auf Knopfdruck

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... Tickets auf Bildchen. Klick hier, Klick da und schon ist die Sache da … wo? Die Pizza vor der Nase, die Tickets im Handy. Oder auch nicht.  Das hängt vom digitalen Bildchengott ab. Der hat manchmal miese Laune und wir gucken belämmert aus der Wäsche. Und die Seele weint. Ja, wenn es um Pizza und so geht, ist das eine nützliche Sache, oft, meist, ab und zu. Unterdessen drückt der Schuh, das Hühnerauge glüht und versucht, unseren Blick einzufangen. Schöne neue Welt – ironisch gemeint. Es ist eine Welt voller Geister. Eine einzige Berührung hat die Kraft, einen Geist mit dem Körper zu verbinden. Ein einziger Blick dringt bis in die tiefste Seele und sie  öffnet sich wie eine Blüte, wenn die Sonne scheint. Das Hühnerauge hat auch etwas davon. Es fühlt sich gesehen und verschwindet, wo es herkam. Ganz von selbst. Nur weil wir den Schatten den Rücken kehren, verschwinden sie nicht. Nachts da treten sie ans Licht. Auch sie wollen nur gesehen und umarmt werden. Das gilt auch für d...

Unsere Zeit ist abgelaufen ...

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Da müssen neue Schuhe her und wer sich nach einem neuen Paar umschaut, sollte Schuhe eher am Nachmittag statt morgens kaufen. Denn im Lauf des Tages verändern sich die Füße, sie werden vor allem breiter. Ein guter Schuh fördert das natürliche Abrollen des Fußes und ist an seinen stark beanspruchten Stellen wie der Ferse gedämpft. Die Sohle sollte flexibel sein, also nicht aus hartem Material bestehen. Der Schuh sollte grundsätzlich, auch zu Anfang nicht drücken. Und die Zehen sollten vorne im Schuh nicht anstoßen, sondern, so die gängige Regel, eine Daumenbreite sollte noch dazwischen passen. Fußwachstum im Alter Das Gefühl, dass die Füße selbst im Erwachsenenalter wachsen, trügt. Doch im Lauf der Jahre werden die Füße häufig etwas breiter. Viele Erwachsene haben es bereits erlebt. Die alten Schuhe drücken.   Oder man stellt spätestens beim Kauf neuer Schuhe fest, wenn man inzwischen eine halbe oder gar ganze Schuhgröße mehr braucht. Dabei scheinen sich die Füße, über die typische ...

Ich brauche einen Teppich

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Warum? Um auf dem Teppich zu bleiben und den Boden unter den Füßen nicht zu verlieren. Falls der Wind des Wandels, ein wahrer Sturm, durchs Leben fegt und der unsanft harte Boden der Tatsachen zum Umfallen lädt, dann falle ich wenigstens weich. Das harmlose Wörtchen «falls» lässt sich streichen, es sind laut Wetterbericht viele große Stürme unterwegs und energetisch sowieso.  Die einen streifen sie am Rande, andere stecken mittendrin. Ist es ein fliegender, den der Sturmwind erfasst, kann ich damit auch abheben. Und in der Mitte, im Auge des Sturms, können wir uns in alle Himmelsrichtungen drehen. Das geht auch auf dem fliegenden Teppich. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG       Bild von emsquared auf Pixabay