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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Auch Herzen reisen

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Herzen gehen auf Reisen, werden getauscht, vergessen, von Ängsten gegessen und immer wieder stehen sie auf, richten das «Krönchen» oder lassen es liegen. Es braucht keine Krone für Herzen, die siegen. Worunter ein Herz am meisten leidet? Vergessen zu werden. Eines Tages kommt es an, bei sich, wo sonst?! Hier ist sein Zuhause, hier wohnt es und entfaltet seine volle Kraft. Das ist der ultimative Energiebooster, nicht nur fürs Herz, auch für uns. Es sitzt in unserer Brust, in der Mitte.  Fände es nicht immer wieder zurück, gäbe es uns als Körperwesen ja nicht mehr. «Geh aus mein Herz und suhuchehe Freud’ in dieseher schönen Sohommerzeit» … Ich erinnere mich nicht, wie das Lied weitergeht, jedoch das Gefühl des Herzens, das heimkehrt, bringt nicht nur mich zum Singen und Swingen, obwohl es nicht Sommer ist. Es ist astrologisch dem Löwen zugeordnet. Andere – Herzen, Menschen – singen mit. Dann kehre bitte wieder heim. Gut, dass es so «stiernackig» ist! ©tina peel Tina Peel Philosophisc...

Aktion No Mow May oder Mähfreier Mai

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Wer beim „No Mow May“ mitmacht, mäht im Mai den Rasen im Garten nicht. Seinen Ursprung hat der No Mow May in Großbritannien, doch auch in Deutschland wird ein mähfreier Mai erfreulicherweise immer populärer. Oft ist ein Engagement für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz mit einem gewissen Aufwand verbunden, doch beim No Mow May ist das Gegenteil der Fall: Hier kannst du einen großen Beitrag leisten, indem du nichts tust. Du darfst dir schließlich mit allerbestem Gewissen das Rasenmähen im Mai sparen. Wie bereits erwähnt, hat die Aktion ihren Ursprung in England. Der englische Rasen ist besonders kurz, Wildblumen haben keine Chancen zu erblühen. Das mag adrett und ordentlich aussehen, doch für Insekten und andere Tiere ist es misslich, sie finden keine Nahrung. Indem du am No Mow May teilnimmst, kannst du die Biodiversität im heimischen Garten unterstützen. Beim NABU heißt es, die Initiative solle Gartenbesitzer:innen dazu motivieren, weniger zu mähen. Am besten wäre es natürlich, die ...

Herausforderer Alltag

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Neutral betrachtet hat er die Nase vorn. Es nützt also nichts, ihn zu ignorieren, zu bekämpfen, vor ihm zu flüchten. Am Ende steht er wieder da, oder immer noch. Selbst auf einer einsamen Insel, isoliert mit sich allein, will der Alltag gestaltet sein. Vor ihm knicken wir ein, es sei denn wir gehen darauf zu und nehmen die Herausforderung an. Da er so viel von unserer Lebenszeit beansprucht, schafft das doch Raum zur aktiven Gestaltung, viel Raum sogar. Und siehe da, kaum ändere ich meine Einstellung, fallen mir Möglichkeiten ein, kreativ zu werden. Ich mache vieles anders, Prioritäten verschieben sich und zeigen ein anderes Bild, das ich immer wieder neu gestalten kann. Andere Farben, andere Techniken. Und wer hat etwas davon? Ich und alles, was mit diesem Ich zusammenhängt, wirklich alles und ich kann mein Ich endlich fühlen, im Alltag, ohne blaues Auge. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebook...

Der ASTROKICK vom 17. bis 23. April 2026 hat viele Reisebegleiter

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Wer sich zu Beginn des Akicks schon ausgeklingt hat, fange am Besten mit dem Schluss an. Beginnt die energetische Woche mit einem Neumond im Widder, ist das allein schon ziemlich heftig. Hat er dann noch eine geballte Ladung an Mitreisenden, Merkur, Mars und Saturn, Auto mit angezogener Handbremse und Fliegen klappt auch nicht so richtig.  Das ist ein Albatros, der nicht so leicht vom Boden abheben kann.  Und da gibt es noch mehr Begleiter. Die Sonne wechselt in den Stier, der als langsam und behäbig gilt. Genau das ist jedoch das zentrale Thema und willkommen in dieser Schwingungslage. Wir wissen mittlerweile, dass Saturn eine Absicht hat und ein Menschenfreund ist – schwer zu glauben, jedoch wahr. Außerdem verbindet sich Merkur bei Neumond mit Neptun und Pluto, was zeigt, dass da Energien mitspielen, die allem eine andere Färbung verpassen, violett, um genau zu sein. Das ist ungewohnt, doch Teil dieser neuen Energien. Die ganze Schwingung hat eine andere Ausgangslage und am ...

"Schleift's?" könnte das Motto lauten

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Diamanten entstehen unter Druck und erblicken sie das Licht der Welt, braucht es ein geschultes Auge, um sie identifizieren zu können.  Erst wenn ihre Kanten geschliffen sind, sticht ihr Glanz ins Auge. Ansonsten erkennen wir sie nicht. Typisch! Ich schaue morgens in den Spiegel und da scheint so gar nichts zu glänzen nach dem Rendez-vous mit Joe Black (dem Tod). Jedoch treffe ich ab und zu auf Jack Black (den Schauspieler und Komiker) und erlebe meine eigene private Muppet Show (die kennt jeder). Er bringt mich zum Lachen. Meine Wort verspielte Seele fühlt sich angesprochen und plappert drauflos. Sie war schon immer da, unerkannt wie ein Rohdiamant und ein wesentlicher Teil von mir. Jetzt, wo sie weiß, dass ich sie sehe, blüht sie auf. Ich muss ja nicht immer alles rauslassen, Hauptsache, sie bringt mich zum Lachen. Sie glänzt in mir, was weitere unerkannte Facetten meines Wesens zum Leuchten bringt. Die Ähnlichkeit mit einer Discokugel drängt sich auf und schon singt sie «Saturda...

Montagsgedanke ... Ich bin eine Kaffeetante

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Kaffee macht fit und wach. Früher hatte er ein ziemlich schlechtes Image. Inzwischen zeigt sich, Kaffee kann sogar förderlich für die Gesundheit sein. Nicht alle Inhaltsstoffe sind bis heute entschlüsselt, aber inzwischen sind mehr als 1.000 Inhaltsstoffe bekannt. Koffein ist zwar der bekannteste, der am besten untersucht ist, aber auch nicht der einzige, der eine Wirkung hat. Im Kaffee gibt es beispielsweise auch verschiedene Vitamine, aber auch Mineralstoffe, Kalzium, Kalium, Magnesium und Phosphor. Ist heißer Kaffee gefährlich? JA! Kaffee mit einer Temperatur von 65 Grad Celsius und höher gilt als Auslöser dafür, dass Zellen geschädigt werden. Dieses Risiko gilt aber nicht nur für Kaffee, sondern für alle sehr heißen Getränke und Speisen. Mehr als 1000 Inhaltsstoffe von Kaffee sind mittlerweile identifiziert. Koffein ist nicht nur der bekannteste, sondern auch der wirksamste. Chemisch gesehen gehört Koffein zu den Alkaloiden und wird pharmakologisch und medizinisch als Droge eingest...

Ein ausgelutschter Spruch?

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Mich ohne Zeitdruck mit dem faszinierenden Innen- UND Außenleben befassen und in Welten vordringen, die ich noch nie gesehen und schon immer gefühlt habe? Der Zeitdruck ist gewaltig und die Versuchung, wie üblich schneller zu werden, um nichts zu verpassen, enorm. Es ist wie eine dröge Dr.oge. Zeitgleich ist da neuerdings dieses starke Gefühl, langsamer zu werden, um nichts zu verpassen. Ich entdecke, was mir im Galopp entgangen ist. Nanu, das ist mir ja noch nie passiert! In diesen kleinen, alltäglichen Dingen liegen ganze Universen. Der Mikrokosmos im Makrokosmos. Und ganz ehrlich, unglaublich, was für Mist ich in jüngster Zeit im Alltag baute, wichtige Dinge und Termine, die mir entgingen und entgehen, WEIL ich mich beeile. Die Fehlerhexe ist noch das kleinste Problem. Eile mit Weile ist also kein ausgelutschter Spruch, sondern ein Alltagsrezept der Extraklasse.  ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  B...

Der ASTRO vom 10. bis 16. April 2026 KiCKT uns energetisch auf eine höhere Ebene

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Was ist, wenn wir längst dort sind, wo wir sehnlichst hinwollen? Und das Einzige, was uns daran hindert es zu merken, das eigene Selbstbild ist? Was ist, wenn die Türe, die wir suchen, bereits offen ist? Selbstbilder sind widerborstig. Sie zu verändern braucht schon mal „Dynamit“, jedoch nicht in materieller Form. Geistiges und emotionales Dynamit ist viel stärker als jede Stange mit Schwänzchen. Was wollen wir dann mit Willenskraft, die vorwärts drängt? Jupiter ist im Krebs eine Winkekrabbe, die mit großer Schere winkt und das ist energetisch und schöpferisch eine viel höhere Ebene. Lähmung (Saturn) und Betäubung (Neptun) stellen sich ein, sobald diese wilde aktive Kraft vorwärts prescht (Mars jetzt auch im Widder), wohin? Stimmt das Selbstbild nicht, kann auch sie nur über jedes Ziel hinaus- oder daran vorbei schießen. Wir SIND schon, was wir werden wollen und fühlen uns immer noch klein. Uns fehlt die Fantasie für wahre Größe. Übrigens ist es kontraproduktiv, jemandem zu sagen, er s...