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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Die Montagsgedanken loben jeden Tag gleich am Morgen

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Es heißt, man solle den Tag nicht vor dem Abend loben. Wer weiß, was er bringen mag. Was kann es schon bringen mit dieser Einstellung? Genau das Ungemach, das ich – unbewusst, weil so normal, mecker mecker, jammer jammer – erwarte. Wir wissen mittlerweile, wie prägend die Einstellung ist, wie sehr sie die subjektive Wahrnehmung beeinflusst, und wie oft wir an unserer Beurteilung leiden.    Wie würde es sich folglich auswirken, lobten wir die Tage nicht nur vor dem Abend, sondern morgens, abends, ja auch tagsüber zwischendurch mal? Gemessen daran, wie gut UNS Lob tut, wie sehr es freut und motiviert, ist gut vorstellbar, dass es dem Tag ebenso ergeht. Er zeigt sich von seiner besten Seite. Und wie viel angenehmer müsste ein Jahr werden, wenn sich möglichst viele gelobten Tage zu Wochen und Monaten aneinanderreihen? Ich glaube, das lässt sich nur auf eine Weise herausfinden … guten Morgen, guten Tag, wie schön, dich zu sehen, zu fühlen, zu erfüllen. Hab dich liiiieb!  ©tina...

Auf den letzten Drücker - Alltagsmagie

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Viele behaupten, unter Druck seien sie produktiver. Das mag auf den ersten Blick auch stimmen. Doch die Freude macht sich vom Acker und wo sie fehlt, wird eben geackert und gerackert.    Das kann nicht der Sinn der Sache sein. Gerade das, womit wir unsere Tage füllen, sollte nicht abgepresst und abgerungen werden müssen, sonst stimmt etwas nicht. Vor allem halten wir den Druck nicht ewig aus. Irgendwann revoltiert die Seele und der Drang, raus zum Spielen zu gehen, bewirkt oft, dass wir deshalb das Kind mit dem Bade ausschütten. Hinterher stellen wir fest, dass das, was verworfen wurde, im Grunde das Passende, Richtige, ja Gewünschte war. Wir haben vielleicht sogar unseren Traum gelebt, der schal wurde analog zum Druck, der sich immer mehr aufgebaut hatte und eskalierte. Und was jetzt? War es doch nicht, was es zu sein schien?    Oder ist es einfach nur selbstverständlich geworden und erst wenn es wegfällt oder droht wegzufallen, wird das ganz Banale plötzlich wertvo...

Der ASTROKiCK vom 2. bis 8. Januar 2026 – Das „Elefant-im-Raum“ Ding, schau hin

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Tauchen emotionale Bedürfnisse auf, gepaart mit Ernüchterung, steht der Vollmond im Krebs. Er will kuscheln und sich geborgen fühlen.  Doch mit dem Steinbock gegenüber, wo auch Merkur gerade steht, steht ebenfalls die Frage im Raum, wie diese Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen sind.   Das ist wieder einmal so ein „Elefant-im-Raum"-Ding, grau, fett und unübersehbar.   Ein Elefant im Raum kann und soll nicht ignoriert werden, sonst knallt man in seinen Hintern und holt sich eine Beule. Gegen ihn haben wir keine Chance.   Elefanten sind jedoch sehr liebevolle und fürsorgliche Tiere. Streichelt ihr sensibler Rüssel – hier vertreten durch Venus an der Seite der Sonne – zärtlich durchs Haar, mag man sich sehr gern zuwenden und sich austauschen.   Mars ist beziehungstechnisch mit involviert und ermuntert dazu, diese Verbindung mit dem Elefanten aktiv zu pflegen, weil es die Klarheit fördert, die wir Anfang Jahr anstreben.   Also, was will jetzt endlich gesehen...

Kitzeln nicht grübeln

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Dem neuen Jahr die Würmer aus der Nase ziehen zu wollen, geht schon deshalb nicht,  weil es keine Nase hat. Überhaupt ist das Herausgrübeln nicht das, was die Nase, das Jahr oder sonst jemand animiert, zu zeigen, was in ihnen steckt. Obwohl es vielleicht dem einen oder der anderen hilft, zu sondieren.   Bleigießen ist auch nicht gesund und es lässt sich vieles hineinlesen. Wegen den Bleidämpfen? Der Verstand ist jedenfalls Meister darin. Wird Blei zu Gold, ist das eine andere Geschichte.   Kitzeln wirkt unwiderstehlich, auf Nasen: sie niesen, auf Informationen: sie purzeln heraus, aufs neue Jahr? Unvorstellbar, dass es sich ärgert. Es mag sich noch etwas zieren, doch dann zeigt es sich gern.   Es hängt also von unserem Verhalten ab. Ist es spielerisch oder versucht unser Verstand wieder mal Realitäten zu erschaffen, ohne das Gefühl mitreden zu lassen? Er sehnt sich danach, sich mit dem Gefühl verbinden zu können, da er allein ständig überlastet ist.   Das Gefühl...

Die Montagsgedanken verabschieden sich

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Ein Jahr Montagsgedanken neigt sich dem Ende, viele Texte aus den Büchern von Tina Peel, zeitlos gesammelt und liebevoll aufbereitet. Damit das Jahr so richtig schön rund wird, habe ich den ersten Beitrag der Montagsgedanken nochmals als Letzen ausgewählt.         AUGENBLiCKE FANGEN von Tina Peel Etwas vom Schwierigsten ist es, was enteilen will, nicht festzuhalten. Der Klammerreflex grapscht instinktiv danach. Es zerstört Augenblicke, die es wert wären, einfach nur genossen zu werden, wie filigrane Flügel eines Schmetterlings, den man festzuhalten versucht. Und wer denkt, er könne sie festhalten, indem er ununterbrochen mit dem Handy knipst, irrt sich. Das ist sogar die beste Art, Augenblicke zu vertreiben. Wer durch die Kamera linst, guckt im wahrsten Sinn des Wortes in die Röhre. Augenblicke hinterlassen Spuren in der Seele, wenn man sie denn „pflückt“ durch aktive Teilnahme, mit allen Sinnen. So werden sie aufgenommen, genossen, verdaut und im Langzeitspeicher, ...

Von Bienchen und Blümchen

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Blümchen ...  öffnen sich und laden Bienchen ein. Sie sagen nicht „Komm gefälligst her und erfülle deine Pflicht!“. SO kommen die Bienchen nicht. Und falls doch, ist es für beide kein Vergnügen.   Blümchen laden ein und schwelgen in ihren Düften und Farben. Das wirkt berückend und betörend auf Bienchen und sie fliegen flugs herbei, um Teil dieses Schwelgens zu sein.   Venus im Steinbock braucht nicht viel und sie fällt vor Seligkeit fast vom Stil. Mars im Steinbock darf angetan sein und den Gipfel der Glückseligkeit erklimmen.   Neues Leben entsteht auf sanfte lustvolle Weise. Was für eine Kraft! ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG     Bild von  Frauke Riether  auf  p ixabay  

Jahresintro für 2026 – (T)Räume werden wahr

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Dieses Jahr geht es darum, Räume zu gestalten statt sie zu halten. Wir sind mit den großen Planeten über die kosmische Spalte „gegangen“. Es war nötig, uns fallenzulassen, von der Klippe, ohne zu wissen, wo wir landen und ja, ob wir überhaupt landen können. Es geschah etwas völlig Unerwartetes, wir erhielten Flügel. Nein, keine Engelsflügel, sie sind aus Feuer, die legendären Feuerflügel des Phönix. Reden wir nicht über die Angst, die Dunkelheit, die Ohnmacht, sondern darüber, was wir gewonnen haben, denn wir sind mitten im Leben gelandet. Und das ist nun der Raum, der gestaltet werden will. Es ist ein kreatives Jahr, wo wir mit viel Freude und Vergnügen formen und gestalten, was unser Herz sich wünscht. Jetzt zeigt sich, warum die ganze Selbstfürsorge, die Venus, die so gar nicht sanft ist wie erwartet, so wichtig war. Nichts hilft besser gegen Ohnmacht als dieses kreative Formen und Erschaffen. Es erfüllt das Leben mit Sinn, das Herz mit Freude, den Körper mit Kraft, das Nervensystem...