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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Was macht wirklich glücklich? Energieupdate vom 5. Juni 2026

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Die Venus fühlt sich von Jupiter (beide im Krebs) angezogen. Es sind zwei Energien, die es gut miteinander können und sich gegenseitig bereichern.  Man nennt sie ja auch das kleine (Venus) und das große (Jupiter) Glück. Sie gehen gern auf Tuchfühlung. Dem Glück sollten wir das nicht überlassen, da dieser Begriff nicht klar definiert, was Glück für den Einzelnen bedeutet. Da gibt es gewaltige Unterschiede und fragen wir, was sie glücklich macht, kommt oft ein „Bö“ heraus nebst vielen Kaugummiaussagen. Deshalb ist die Frage wichtig: Was macht uns glücklich, was geht so richtig unter die Haut? Geben wir dem Leben eine Vorstellung davon und wählen etwas, das nicht nur unser Ego befriedigt. Auch andere sollen etwas davon haben, denn das fühlt sich wirklich beglückend an und liegt ganz im Sinne der Venus. Sie will uns untereinander verbinden, was wiederum sie glücklich macht. Also kein Bö, sondern wieder klare Ansagen. Auch Merkur spricht im Krebs über Gefühle, was für ihn nicht gerade e...

btw #236 Schmetterlinge

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Hortensien, Forsythien, Kirschlorbeer und etliche der einjährigen Blumen aus Bau- und Supermärkten haben eines gemein: Sie mögen hübsch aussehen, sind aber ökologisch völlig wertlos, weil sie kaum oder gar keinen Nektar und Pollen bieten. Bei den Massen solcher Blumen und exotischer Sträucher, die in vielen Gärten dominieren, bedeutet das für Insekten ein echtes Hungerproblem. Wildpflanzen wie Brennnesseln oder Klee werden in vielen Gärten an jeder Stelle ausgerissen. Falter wie Tagpfauenauge, Kleiner Fuchs, Landkärtchen und Admiral legen ihre Eier aber gezielt an Brennnesseln ab, da die Raupen ausschließlich von deren Blättern leben – ohne das "Unkraut" gäbe es die bunten Falter nicht. ©rita    Bild von Couleur auf Pixabay

Der verwirrte Adam

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Ja, das Leben ist schön, das fand seinerzeit schon Adam im Paradies. So richtig glücklich war er trotzdem nicht. Irgendwas fehlte, doch was?  Es gab niemand, den er fragen konnte. Selbst Gott war zu absorbiert von seinen Experimenten mit neuen Lebensformen. Er konnte sich keinen Reim darauf machen. Seine Seele jedoch schon und die meldete sich zu Wort, ein Wort, nicht in Gottes Ohr, sondern in Adams. Wir würden ihm ja raten „Ach komm, hab dich nicht so, genieße doch einfach, was du hast“. Das würde bedeuten, eine Stimme zu überhören, die ihm etwas sagen will, also frag doch einfach sie, was du wissen willst Adam! Die Seele freute sich, wahrgenommen zu werden und sprudelte los. Da staunte Adam nicht schlecht. Sie will sich ebenfalls verkörpern und ihn bereichern. Sie ist der Schatz, der gehoben werden will. Er sollte auf nichts verzichten, sondern etwas gewinnen, das ihn ergänzte und ergötzte. Gesagt, getan. Beide hatten keine Ahnung, wie das Zusammensein gelebt wird in der Welt, di...

Versauern mit Bedauern - KI – Körperintelligenz, Körperlogik, Selbstheilungskräfte

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Im Bedauern versteckt ist das Wort „dauern“. Was bedauert wird, dauert. Und wir bedauern vieles, es tut uns leid. Wie konnten wir nur? Könnten wir uns in den Hintern beißen, würden wir es tun, immer wieder, weil es ständig etwas gibt, das uns leid tut, das wir reparieren möchten und noch bessser ungeschehen machen. Das macht etwas mit uns. Das Hinternbeißen geht zwar nicht körperlich, energetisch hingegen schon. Mittlerweile ist uns ja bewusst, dass Gedanken dieselbe Wirkung haben wie das, was wir tatsächlich tun. Unbewusst reagieren wir darauf, das beeinflusst unser Verhalten im Alltag. Die Körperintelligenz gibt ihr Bestes, das auszugleichen, um das System stabil zu halten und zu heilen, was wir uns einbrocken. Das Bedauern ist ja kein Kurzevent, sondern etwas, das andauert. Wollen wir etwas überwinden, ist das kontraproduktiv. Das verstehen wir wiederum auch nicht so ganz und haben schon wieder reagiert und eingegriffen., was ebenfalls ausgeglichen und … der reinste Teufelskreis. Wi...

Wurzel-Gemüse und so

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Den Dingen auf den Grund zu gehen, zur Wurzel vorzustoßen, Hintergründe und Zusammenhänge zu erforschen und zu testen? Das ist ein besonderes Vergnügen im Garten, zumal Wurzelgemüse von unseren Vorfahren nur so entdeckt werden konnten.  Nicht alles war verdaubar wie wir jetzt wissen. Und das Forschen und Testen kennt kein Ende. Logisch, denn so wird auch klar und einfach, was bisher kompliziert war, und es macht auf einmal Sinn, was vorher sinnlos schien.  Erkennen wie alles zusammenhängt, in Feld, Wald und Wiese ist ein besonderes Vergnügen und liegt uns im Blut, es ist unsere Natur. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG       Bild von Melanie von Pixabay