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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Die Leere

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… darf uns eine Lehre sein. Es gibt kein Vakuum in der dreidimensionalen Welt und auch ein leeres Glas füllt sich mit Luft. Es ist nicht wirklich leer, sonst würde eben ein Vakuum entstehen. Leeren wir den Geist – haha, witzig! – füllt er sich mit … irgendwas. Er saugt das nächst Greifbare an und das müssen wir dann annehmen. So hatten wir uns das nicht vorgestellt, als wir das Ziel hatten, den Geist zu leeren.  Wir sind Menschen, ganz normale, im Alltag lebende. Da sollte nicht die Leere im Geist das Ziel sein, sondern etwas, was wir ins Visier nehmen und ins Alltagsleben ziehen wollen. Dieser Gedanke ist schon spektakulär. Es sollte auch etwas sein, wovon nicht nur wir allein etwas haben, denn nichts ist schöner, als Gedanken, Gefühle, ja auch die normalen Alltagsbegebenheiten zu teilen. Das schafft Intimität in Beziehungen. Ist nicht das allein schon etwas, was wir uns wünschen? Nicht wünschen, sondern tun. Teilen wir, jetzt!  Lateinisch könnte man sagen: Carpe Momentum, er...

btw - Der Ginkgobaum - ein Symbol der Hoffnung

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Der Ginkgobaum, auch bekannt als chinesischer Glücksbaum, ist eine der ältesten Pflanzen der Welt. Er wird auch Tempelbaum, Tausend-Taler-Baum oder Elefantenohr-Baum genannt und steht für Hoffnung, Widerstandskraft und Langlebigkeit. Ein Zeichen des Lebens, der Hoffnung und der Unzerstörbarkeit der Natur. Das Ginkgoblatt ist einzigartig in seiner Form – es ist geteilt und doch eins.  Deshalb steht es für: ❤️ Liebe und Freundschaft 💪 Stärke und Widerstandskraft 🌿 Langlebigkeit und Gesundheit ☯ Harmonie von Yin und Yang In der chinesischen Philosophie symbolisiert das geteilte Blatt die Einheit von Gegensätzen – Sanftheit und Lebenskraft, Vergangenheit und Zukunft, Körper und Geist. Ein Ginkgoblatt als Schmuck zu tragen, sei es als Anhänger, Ohrstecker oder Ohrhänger, unterstreicht diese besondere Symbolik und begleitet dich als Zeichen für Hoffnung und Lebensenergie. ©rita s.   Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Ab...

Die Libelle fällt ins Auge

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... berührt die Sinne und verlangt Beweglichkeit beim Betrachten. So leicht und filigran, dass sie in alle Richtungen fliegen kann. Und noch wenn sie sich niederlässt, manchmal sogar auf der Hand oder auf dem Kopf, ist sie körperlich nicht wahrnehmbar. Habe ich mich getäuscht, ist sie gar nicht da? Sie propellert in aller Stille, was ist ihr Antrieb? Und was sieht sie mit ihren Facettenaugen? Mit ihr zu reisen körperlich müsste sehr schön sein.  Es ist eine andere Kraft, die sie vermittelt, an die ich mich anpassen kann bei Bedarf. Englisch wird sie Dragonfly genannt, Drachenfliege und was sie transportiert, muss sehr lichtvoll sein, kleine Feen, Elfen, Lichtgestalten? Denn Licht ist leicht. Als dieser Südliche Blaupfeil auftauchte, hat er mich spontan inspiriert! ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie  und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis...

Sternengeflüster vom 7. bis 13. August 2026 - «Gleich und doch anders» flüstert die Seele

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Totale Sonnenfinsternis während des Neumonds am 12. klingt finster. Und immer heißt es «Neuanfänge», gebetsmühlenartig. Tatsache ist, komplett neu ist nicht möglich, da wir nicht einmal bei der Geburt ein unbeschriebenes Blatt sind. Wir haben gelebt, geliebt, einen ganzen Schatz an Eindrücken, Erinnerungen und Erlebnissen in der Seele gespeichert. Darauf können wir bauen. Und wieder hängen genau an diesem Tag unzählige Aspekte dran, Merkur, Pluto, Neptun, Uranus, Venus … die einen gespannt, die anderen entspannt.  Es drängt die Energien zu diesem Event. So übel kann es also nicht sein. Natürlich fühlt sich das verwirrend an. Gleichzeitig prickelnd, kitzelnd und so heftig. Sie lehren uns nicht das Fürchten, das beherrschen wir bestens. Verinnerlicht werden will das Kitzelnde und Prickelnde. Wir haben Gefühle, doch wir sind nicht die Gefühle, wir haben Gedanken, doch wir sind nicht die Gedanken. Beim Einnachten gehen uns die Lichter auf. Auch das ist nichts Neues. Nur langsam lernen ...

Das Blatt wenden

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Neue Geschichten wollen jetzt geschrieben werden. Die Zeitqualität drängt dazu. Das braucht ziemlich viel «Papier» im übertragenen Sinn. Auch energetisch verlangt das viel von uns. Wie viel «Papier» und Energie lässt sich sparen, indem wir «das Blatt wenden» und quasi die neue Geschichte auf der schreiben, die schon existiert? Wir nützen die Energie, die in gebundener Form schon da ist, indem wir sie mit anderen Augen betrachten, mit nicht wertenden Augen. Und da schaut uns viel Schönes an, das wir verworfen hatten. Wir dachten, wir müssten eine komplett andere Geschichte schreiben, ohne Einbezug von Erinnerungen. Das geht jedoch nicht. Wir haben Geschichten gelebt, und es gibt vieles, was sich lohnt, in die neue einzubauen, Kindheitsträume vielleicht sogar? Fallen im Herbst die Blätter, sieht es karg und leer aus, doch schon unter dem Laub wächst neues Leben. Auch Blumen und Blüten wachsen im Herbst aus dem Laub, mal früher, mal später. Knospen an den kahlen Bäumen singen das Lied ein...

Die wahre Quelle der Schöpferkraft - KI – Körperintelligenz, Körperlogik, Selbstheilungskräfte

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Es heißt, wir sollen dem Druck entsagen, vor allem an bestimmten Tagen wie beispielsweise bei Neumond, wo Sonne und Mond beieinander stehen. Das Gefühl, etwas tun zu müssen und nicht zu wissen, was es ist, löst jedoch allein schon Druck aus, und ungute Gefühle führen zwangsläufig zu unkontrolliertem Aktivismus, um ihnen zu entkommen.   Das bringt sie nicht zum Schweigen. Also versuchen wir es mit positivem Denken und siehe da, auch das hilft nicht wirklich, nur ein bisschen, momentan, immerhin. Was ist denn los?Reingefallen! Und wohin? Ins männliche, aktive Prinzip. Und jetzt kommt die Überraschung: Es ist nicht das schöpferische Kreative, sondern das Reaktive. Das Erschaffende, ins Leben Gebärende, ist das weibliche Prinzip. Was immer sich im Leben verkörpern soll, entsteht hier, beim Zulassen, Geschehen lassen, Hingeben. Halten wir es nicht aus, Gefühle zuzulassen, ohne darauf zu reagieren,  kann es nicht fruchten. Wir kennen das vom Zeugungsakt, der ein Teamwork der besonde...

Lichtfest am 1. August

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Lughnasad ist ein Todestag, „Tod des Sonnengotts Lugh“, die Tage werden spürbar kürzer, die Vögel singen nicht mehr. Der Sommer entschwindet und die Erntezeit beginnt, was oft Abschiedsschmerz auslöst und leise Wehmut. Doch es IST ein Lichtfest, eine andere Betrachtungsweise drängt sich auf, die wir feiern könnten, was uns mit anderen Gefühlen flutet. Ja, der Sommer stirbt, doch die Ernte macht glücklich. Trauer und Bedauern sind also fehl am Platz. Und der Sommer sagt "Ich komm' wieder, keine Frage!".  Also ist es auch nicht wirklich ein Sterben, es ist eine Veränderung, die Gutes hervorbringt, die Ernte, auf allen Ebenen. Die Erinnerung zeigt es. «Und plötzlich ist da Licht, wo vorher keines war» Ein Lieblingszitat von Tinas wortverspielter Seele  ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG...

Sternengeflüster vom 31. Juli bis 6. August 2026 - Wohin des Wegs? fragen die Mondknoten

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Die Haudegen haben es schwer. Sie können nicht gewinnen, weil jeder Fußtritt, jedes Hauen und Stechen, um etwas loszuwerden, auf sie zurückfällt.  Es ist eine Spiegelfechterei, die schon ewig dauert. Wenn also Draufhauen nichts bringt, was dann? Die Mondknoten haben das Zeichen gewechselt, von den Fischen in den Wassermann. Diese errechneten Punkte der Mondbewegungen ziehen rückwärts. Der nördliche Mondknoten zeigt, wo es hingeht (Wassermann), analog dazu zeigt der absteigende südliche, woher es kommt (Löwe).  Es zeigen sich Altlasten, die eine neue Betrachtungsweise – auch auf uns selbst – verlangen. Sie stehen uns im Weg beim spielerischen und lustvollen Gestalten unseres Lebensgartens. Diese Achse traf auf den Vollmond (Wassermann, Sonne Löwe), der zwar kam, sah, bewegte und wieder verschwand, das Mondknotenthema nicht und das ist eine gute Nachricht. Können wir uns die Erleichterung vorstellen, das Spielerische in dem, was sich so schwer anfühlt? Es hat uns zu dem gemacht...