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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Fallen lassen - Energieupdate am 15. Mai 2026

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... Pläne und Vorhaben, falls es warm genug ist, die Hüllen, und vor allem sich selbst. Als würden wir am Pool stehen, mit dem Rücken zum Wasser und zack, mitten hinein ins kühle Nass. Und natürlich ins Dasein. Diese Botschaft ist nicht neu, nur ist es eben eine, die man uns immer wieder unter die Nase reiben muss, da wir es einfach nicht aushalten, mal nichts zu tun, nicht hektisch herumzuwirken. So können neue Pläne und Vorhaben auftauchen, die unter der Oberfläche gelauert hatten, um aufzutauchen. Manchmal entpuppen sie sich auch als Pläne und Vorhaben, die schon einmal da waren, jedoch ein Mauerblümchendasein fristeten, obwohl wir sie so gern umgesetzt hätten. Der Stier-Neumond liebt Second-Hand-Dinge, da wird er ganz nostalgisch. Shabby-chic ist eine Veredelung dessen, was sonst im Sperrmüll landet. Also erst fallen lassen, was auftaucht neu aufbereiten. Das könnte etwas Besonderes werden.  ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analys...

Keinen Pfeffer!

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Alles im Leben richtig zu machen macht nicht unbedingt Lust auf mehr. So ein Streberdasein hat keinen Pfeffer, oder ist das eine Ausrede, weil ich mich oft überhaupt nicht gut anstelle dabei?  Jedenfalls mangelt es nicht an Pfeffer. Es kommt alles ziemlich gepfeffert daher, so wie ein Tennisball, der mit Schwung geschlagen wird. Ich kann versuchen auszuweichen, was eine sehr schnelle Reaktion verlangt, die ich nicht wirklich bringe, also blaue Flecken inklusive. Komischerweise ist da trotzdem Lust auf mehr, jedoch nicht, um es besser zu machen, sondern eben weil es so intensiv und belebend wirkt. Schlussendlich ist es egal, ich bringe mich ins Spiel, was sich um Längen besser anfühlt, als nur am Rande zu stehen. Ich niese und genieße. Da passt wieder das Motto des Jahresintros, aus meiner Feder, wo es darum geht, Lebens(t)räume zu gestalten und nicht nur zu halten.  ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen...

by the way: Die Kornelkirsche

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Würde auch nur in jedem fünften Garten eine Kornelkirsche statt einer Forsythie stehen, würde das Nahrung statt ökologisch völlig wertloser Blüten für viele Millionen früh im Jahr fliegende Insekten bedeuten. Die Kornelkirsche ist außerdem eine gute Wahl, wenn du einen tier- und insektenfreundlichen Garten gestalten möchtest. Sie blüht schon Ende Februar und bietet Bienen und Hummeln dann erste Nahrung. Heimische Vögel und auch Igel ernähren sich von den Früchten, die im späten Sommer reifen.   Im Garten mag die Kornelkirsche einen sonnigen Platz. Sehr schön lässt sie sich mit Frühblühern wie Krokussen oder Blaustern unterpflanzen. Sie wächst ziemlich langsam, kann sich aber nach Jahrzehnten zu einem kleinen, malerischen Baum entwickeln. Selten wird sie jedoch höher als acht Meter, meist erreicht sie lediglich vier bis fünf Meter. Bild von Manfred Richter auf Pixabay

Traumfänger

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Wenn der Wind des Wandels bläst, stürmt, tobt, ist ein Traumfänger mehr als angesagt. Zu leicht gehen uns Träume durch die Lappen. Sie fliegen viel zu rasch vorbei, zumal wenn die Sonne aufgeht und wir vergessen, was wir uns nachts erträumten. Früher habe ich die Traumfänger selbst gemacht, und noch immer hängt einer über dem Bett. Er hat schon unzählige Träume gesehen. Allein, dass er da hängt, ist ein Signal ans Unterbewusstsein, Träume zu schicken, und sie bleiben hängen.  Auch sie wollen nicht bewertet werden, da mancher Albtraum zeigt, was ich besser lassen sollte. „Da habe ich mir was eingefangen, mit dem kann ich nichts anfangen.“ Kein Wunder, darum geht es ja auch nicht. Sie sprechen für sich selbst.  ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG     Bild von Alicja auf...

Worauf ist Verlass? Energieupdate vom 8. Mai 2026

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In einer Welt voller Ungewissheit ist eines gewiß, die Bedürfnisse, die das Dasein in einem Körper mit sich bringen. Der Stier in uns pocht darauf, und übergehen wir sie, ist das wie ein rotes Tuch für ihn.  „Er“ nietet uns um, schmeißt uns von den Füßen, die kaum Wurzeln haben. Dieses Thema zieht sich durchs ganze Jahr, durch jedes Jahr und gilt, bis die Tage für diesen Körper gezählt sind. Ebenso gewiss ist, dass keiner weiß, wann das ist. Ein friedliches Zusammenleben mit dem Stier in uns ist magisch, so magisch wie das Streicheln einer Kuh, die auf der Weide zu uns rennt, uns mit Kuhaugen betrachtet und auf Zuwendung reagiert. Erst recht mit einem so wilden Gesellen wie dem Stier. Wer also Gewissheit wünscht, ein Stück Normalität in dieser Zeit, streichle den Stier, schaut ihm in die Augen und vielleicht lässt er uns sogar auf seinem Nacken reiten. Bei den Minoern damals galt das als Mutprobe. Das gilt auch hier. Wer hat den Mut, seinen Stier zu reiten? So wird die Gewissheit u...