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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Der verwirrte Adam

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  Ja, das Leben ist schön, das fand seinerzeit schon Adam im Paradies. So richtig glücklich war er trotzdem nicht. Irgendwas fehlte, doch was?  Es gab niemand, den er fragen konnte. Selbst Gott war zu absorbiert von seinen Experimenten mit neuen Lebensformen. Er konnte sich keinen Reim darauf machen. Seine Seele jedoch schon und die meldete sich zu Wort, ein Wort, nicht in Gottes Ohr, sondern in Adams. Wir würden ihm ja raten „Ach komm, hab dich nicht so, genieße doch einfach, was du hast“. Das würde bedeuten, eine Stimme zu überhören, die ihm etwas sagen will, also frag doch einfach sie, was du wissen willst Adam! Die Seele freute sich, wahrgenommen zu werden und sprudelte los. Da staunte Adam nicht schlecht. Sie will sich ebenfalls verkörpern und ihn bereichern. Sie ist der Schatz, der gehoben werden will. Er sollte auf nichts verzichten, sondern etwas gewinnen, das ihn ergänzte und ergötzte. Gesagt, getan. Beide hatten keine Ahnung, wie das Zusammensein gelebt wird in der W...

Versauern mit Bedauern - KI – Körperintelligenz, Körperlogik, Selbstheilungskräfte

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Im Bedauern versteckt ist das Wort „dauern“. Was bedauert wird, dauert. Und wir bedauern vieles, es tut uns leid. Wie konnten wir nur? Könnten wir uns in den Hintern beißen, würden wir es tun, immer wieder, weil es ständig etwas gibt, das uns leid tut, das wir reparieren möchten und noch bessser ungeschehen machen. Das macht etwas mit uns. Das Hinternbeißen geht zwar nicht körperlich, energetisch hingegen schon. Mittlerweile ist uns ja bewusst, dass Gedanken dieselbe Wirkung haben wie das, was wir tatsächlich tun. Unbewusst reagieren wir darauf, das beeinflusst unser Verhalten im Alltag. Die Körperintelligenz gibt ihr Bestes, das auszugleichen, um das System stabil zu halten und zu heilen, was wir uns einbrocken. Das Bedauern ist ja kein Kurzevent, sondern etwas, das andauert. Wollen wir etwas überwinden, ist das kontraproduktiv. Das verstehen wir wiederum auch nicht so ganz und haben schon wieder reagiert und eingegriffen., was ebenfalls ausgeglichen und … der reinste Teufelskreis. Wi...

Wurzel-Gemüse und so

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Den Dingen auf den Grund zu gehen, zur Wurzel vorzustoßen, Hintergründe und Zusammenhänge zu erforschen und zu testen? Das ist ein besonderes Vergnügen im Garten, zumal Wurzelgemüse von unseren Vorfahren nur so entdeckt werden konnten.  Nicht alles war verdaubar wie wir jetzt wissen. Und das Forschen und Testen kennt kein Ende. Logisch, denn so wird auch klar und einfach, was bisher kompliziert war, und es macht auf einmal Sinn, was vorher sinnlos schien.  Erkennen wie alles zusammenhängt, in Feld, Wald und Wiese ist ein besonderes Vergnügen und liegt uns im Blut, es ist unsere Natur. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG       Bild von Melanie von Pixabay

Anlauf nehmen - Energieupdate vom 29. Mai 2026

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Erst geht es hinunter in den Keller, denn Saturn in Spannung fühlt sich für die Venus nicht sinnlich an, eher abweisend, was es in Wahrheit nicht ist. Wie wir das empfinden hängt vom Selbstwert ab. Was ist Saturns wahre Absicht? Er will, dass wir Anlauf nehmen und den Kontrast zu dem, was darauf folgt, so richtig fühlen und uns darauf einfühlen. Am Sonntag folgt der Schütze-Vollmond, die Sonne natürlich in den Zwillingen. Da hebt sich nicht nur die Stimmung, die beiden sind sehr kreativ gemeinsam. Sie haben viel Schöpferkraft in sich. Alternativ können wir im Keller sitzen bleiben und Trübsal blasen, ganz nach dem weisen Spruch aus Spanien: Optimisten wandeln auf Wolken unter denen die Pessimisten Trübsal blasen. Doch Optimismus trifft es nicht wirklich, auch «hoffnungsvoll» hat einen zweifelnden und passiven Charakter. Mars im Stier bringt jedoch ganz konkret einiges ins Leben, pflanzt es ein und sorgt dafür, dass es wachsen kann und gedeihen. Übrigens gilt beim "Katathymen Bilde...

Der Garten der Venus

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Schon der Name verführt zum Schwelgen, regt die Sinne an, die Seele öffnet sich wie eine Duftrose. Und dann schwupps, kein Garten da. Pech gehabt? Also schon irgendwie, weil ein Garten, und sei er noch so klein, natürlich etwas Schönes ist. Die Betonung liegt auf «natürlich». Der Garten der Venus ist gleichzeitig Einstellungssache. Es geht wieder einmal um Selbstliebe und Selbstfürsorge, die schöne Auswirkungen zeigt, in Körper, Geist und Seele, also ganz umfassend und konkret. Das ist ein Jekami-Projekt – jeder kann mitmachen, unabhängig vom Stand der Venus, und auch im Winter. Und es gibt da noch die Idee der Miniwäldchen, die überall entstehen, mal größer mal kleiner. Wer will, kann mithelfen bei solchen Projekten und Bäumchen pflanzen. Oder sogar selber eines anreißen – Projekt nicht Bäumchen. Wo immer eine freie Fläche ist, in der Stadt, in einem Garten, kleine, große, leere Flächen … nur zu. Sie bieten sich an und freuen sich über die Zuwendung. Dann zuschauen, wie es wächst und ...