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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Inspiration, ein scheues Reh?

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 „Inspiration ist ein scheues Reh, überall im Wald zu Hause, jedoch nur schwer zu entdecken. Dabei würde ja alles und jedes inspirieren, nur eben nicht dann, wenn man es möchte - oder braucht wie in meinem Fall.“ Zitat Tina So empfand ich es damals. Die Antwort darauf von Krishnamurti: „Ist dir schon einmal aufgefallen, dass sich Inspiration genau dann einstellt, wenn du nicht nach ihr suchst? Sie kommt, wenn alle Erwartungen aufgegeben wurden, wenn das Geist-Herz still ist.“ Das erklärt, warum sie sich gern bei Alltagsverrichtungen zeigt. Clemens von Brentano misch sich ins Gespräch ein und ergänzt: „Gib der Alltäglichkeit ihr Recht, und sie wird dir mit ihren Anforderungen nicht zur Last fallen.“ und ich merke, dass auf diese Weise zwei Fliegen mit einer Klatsche erwischt werden, wie es der Volksmund sagt. Das ist nicht meine Art, ich begleite sie liebevoll zum Fenster hinaus. Ich gebe auch so etwas Alltäglichem wie Fliegen im Haus ihr Recht. Alltagsverrichtungen sind unvermeidli...

Heute mal Blumen als Insektenbuffet

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Da Stauden mehrjährig gedeihen, blühen sie alle Jahre wieder. Einmal gepflanzt machen sie dem Gärtner nicht mehr viel Arbeit. Insektenfreundliche Stauden laden jedoch alljährlich erneut kleine Flieger zum Buffet. Nektar liefert den Brummern Energie, den Kraftstoff, den sie zum Fliegen brauchen. Mit Pollen füttern Bienen ihre Brut. Manche Pflanzen, wie Mohn, bieten nur Pollen, jedoch keinen Nektar. Andere, wie Ysop, produzieren viel Nektar, aber keinen oder nur wenig Pollen. Als insektenfreundliche Stauden gelten beide Kategorien. Die meisten Blumen servieren ohnehin beides. Bild von Couleur auf Pixabay  

Eine coole Superkraft

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Wenn der Himmel in dein Herz kommt, kommt dein Herz auch in den Himmel. Phil Bosmans … was mich nicht erstaunt. Das Herz kommt einfach überall hin. Es findet seinen Weg durch jedes Schlüsselloch und braucht nicht einmal eine Türe, es kann durch Wände gehen und mogelt sich in jede Zelle. Es mogelt sich sogar in unseren Verstand, unerkannt. Er will schließlich das Gefühl haben, beim Tango zu führen. Tut er nicht.  Das Herz lacht sich einen Ast ab über den Versuch und lässt ihn gegen die Mauer rennen mit seinen Plänen und Entscheidungen. Das ist das Beste, damit er lernt und begreift: Das Sanfte führt, das ist die wahre Stärke. Und fürs Tangotanzen braucht es beides. ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG       Bild von António Francisco Calado auf Pixabay 

Was macht wirklich glücklich? Energieupdate vom 5. Juni 2026

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Die Venus fühlt sich von Jupiter (beide im Krebs) angezogen. Es sind zwei Energien, die es gut miteinander können und sich gegenseitig bereichern.  Man nennt sie ja auch das kleine (Venus) und das große (Jupiter) Glück. Sie gehen gern auf Tuchfühlung. Dem Glück sollten wir das nicht überlassen, da dieser Begriff nicht klar definiert, was Glück für den Einzelnen bedeutet. Da gibt es gewaltige Unterschiede und fragen wir, was sie glücklich macht, kommt oft ein „Bö“ heraus nebst vielen Kaugummiaussagen. Deshalb ist die Frage wichtig: Was macht uns glücklich, was geht so richtig unter die Haut? Geben wir dem Leben eine Vorstellung davon und wählen etwas, das nicht nur unser Ego befriedigt. Auch andere sollen etwas davon haben, denn das fühlt sich wirklich beglückend an und liegt ganz im Sinne der Venus. Sie will uns untereinander verbinden, was wiederum sie glücklich macht. Also kein Bö, sondern wieder klare Ansagen. Auch Merkur spricht im Krebs über Gefühle, was für ihn nicht gerade e...

btw #236 Schmetterlinge

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Hortensien, Forsythien, Kirschlorbeer und etliche der einjährigen Blumen aus Bau- und Supermärkten haben eines gemein: Sie mögen hübsch aussehen, sind aber ökologisch völlig wertlos, weil sie kaum oder gar keinen Nektar und Pollen bieten. Bei den Massen solcher Blumen und exotischer Sträucher, die in vielen Gärten dominieren, bedeutet das für Insekten ein echtes Hungerproblem. Wildpflanzen wie Brennnesseln oder Klee werden in vielen Gärten an jeder Stelle ausgerissen. Falter wie Tagpfauenauge, Kleiner Fuchs, Landkärtchen und Admiral legen ihre Eier aber gezielt an Brennnesseln ab, da die Raupen ausschließlich von deren Blättern leben – ohne das "Unkraut" gäbe es die bunten Falter nicht. ©rita    Bild von Couleur auf Pixabay