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ABENTEUER SELBSTERKENNTNIS - AKTUELLES

Eine weiße Feder

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Ich lege sie euch/uns in den Weg, damit die Seele zurückfindet aus der sogenannten Geisterwelt. Sie kitzelt sie quasi heraus, notfalls an den Zehen, wo wir besonders empfindlich sind. Die Seele will mit uns lachen und verspielte Sachen machen, denn wir sind zwar nicht der Körper, doch wir haben einen. Und der will auch bewohnt sein, mit allen Sinnen wahrgenommen, obwohl es sehr oft harzt im Getriebe. Das lässt sich nicht vermeiden. Es sind Widerstände, die sich verkleiden. Auch sie können wir herauskitzeln. Eine weiße Feder entpuppt sich dann als weise Feder ... ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG       Bild von günter auf Pixabay

Astrokick vom 30. Oktober bis 5. November 2026 - Die Nebeldecke

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Wir lieben es, uns unter die Decke zu kuscheln, wenn es grau und nass ist, nicht jedoch unter die Nebeldecke. Umso weniger, wenn wir genau wissen, oben herrscht strahlender Sonnenschein. Eben noch ächzten wir unter der Sonne. Kaum ist etwas weg, sehnen wir uns danach zurück. Erinnerungen werden verklärt, Menschen werden betrauert, auch wenn wir sie nicht wirklich mochten als sie noch lebten. Der Novemberblues hat begonnen. Merkur rückläufig im Skorpion, Venus rückläufig wieder in der Waage – beides Beziehungszeichen. Chat mit vergangenen und verschwundenen Beziehungen und Themen fällt leichter. Saturn (Widder), Uranus (Zwillinge), Neptun, der mit dem Schleier (Widder), alle rückläufig. Also ist Retrospektive angesagt, was unter der Decke prima funktioniert. Sonst würden wir wieder herumrasen und doch nichts wirklich wahrnehmen. Mars und Jupiter zeigen im Löwen, direkt, erhöhte Kreativität. Nanu? Mitten im Novemberblues? Offenbar ja und warum nicht?! Was für eine revolutionäre Einstellu...

Selbst Wert machen?

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Wert Marke Eigenbau, also selbst gemacht? Diesen Kuchen kriegen wir nicht gebacken. Er backt sich von selbst. Und wenn er keine Lust hat? Dann eben nicht. Das erklärt, warum er so rar ist und die, die davon essen wissen, er ist unkäuflich und unbezahlbar. Er lässt sich nicht kaufen. Also lassen wir alles stecken, womit wir sonst bezahlen. Das ist die gute Nachricht. Ja, er ist rar und deshalb so wertvoll. Auch wir werden wertvoll, wenn wir nicht immer verfügbar sind. Wir müssen nicht immer und überall dabei sein. Das ist als würden wir uns verkaufen. Es braucht so wenig und er hüpft uns von selbst in die Tasche, schmiegt sich in unsere Hand und wir fühlen ihn. Fühlen also? Unbedingt! Das ist eventuell die schlechte Nachricht, weil es Aufmerksamkeit benötigt. Und zwar nicht für den Wert, sondern an und für sich, im wahrsten Sinn des Wortes. Wert können wir nicht machen, geben, bauen, backen, es ist dieser Moment, wo wir uns ganz zuwenden, Menschen, Dingen, Bedürfnissen … UNSEREN Bedürfn...

Da ist sie wieder, die Normalzeit, nix Winterzeit

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Tatsächlich ist die mitteleuropäische Zeit (MEZ) die normale Zeit und heißt offiziell deshalb auch Normalzeit, nicht Winterzeit. Dass wir uns den ganzen Sommer lang eine Stunde früher aus dem Bett schälen, wurde uns behördlich verordnet und geschieht so alljährlich seit dem 6. April 1980.    Nach der Ölkrise 1973 hatte man gehofft, mit der Sommerzeit Energie einzusparen, indem man das Tageslicht besser ausnutzt. In dieser Hinsicht hat sich die MESZ nicht ausgezahlt. Zwar wird durch die Sommerzeit an der Abendbeleuchtung gespart, doch steigt der Energiebedarf in den Morgenstunden - vor allem in den Randmonaten April und Oktober verbrauchen wir nun mehr Energie als vorher, allein, um unsere Wohnungen morgens zu heizen. Die Zeitumstellung in der EU Neben der Energieersparnis ging es den Deutschen aber auch um das Angleichen an die Nachbarländer. Immerhin stellen Frankreich und Italien schon seit 1966 bzw. 1967 ihre Uhren um. Die Bundesrepublik war mit Dänemark das letzte damalige...

Was ist wenn - KI – Körperintelligenz, Körperlogik, Selbstheilungskräfte

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Der Körper ist der Hüter unserer Geheimnisse. Er trägt alles, Belastendes, Erschreckendes, Erstaunliches und ebenso viel Schönes. Jeden Tag kommen neue Erfahrungen und Erlebnisse hinzu, die gespeichert werden. Er ist also ein unendlich großer Speicher, der alles aufnimmt, ohne zu werten. Er sortiert, was hereinkommt und schiebt es so lange im Körper herum, genauer gesagt im Bindegewebe und von dort aus in jede Zelle, die ebenfalls Speicherplatz bietet, bis es (s)einen Platz findet. Sie werden zu Erinnerungen, auf die wir bewusst zugreifen können. Unbewusst tun wir es sowieso, nur sind wir dabei nicht wertfrei und unvoreingenommen, was weder dem Körper noch uns gut tut. Gleichzeitig macht er pflichtbewusst und nicht immer gern sein Tage- und Nachtwerk, damit wir neue Erfahrungen machen können. Was ist, wenn wir ihn unterstützen? Wie könnte das gelingen? Auf jeden Fall spielerisch, denn wollen wir helfen und heilen, sind Zwänge das Letzte, womit wir ihn füttern sollten. Fragen wir doch u...

Astrokick vom 23. bis 29. Oktober 2026 - Schatten und Licht

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Die Sonne wechselt von Waage zum Skorpion, welcher zwiespältige Gefühle auslöst. Und warum? WEIL es Gefühle auslöst.  Die einen mögen es nicht, wenn sie zu ihren Schattenseiten Zugang erhalten, andere schon, da sie intuitiv erfassen, dass darin viel Licht ist und haben recht. Wo viel Schatten ist, muss auch viel Licht sein. Venus kreuzte ebenfalls im Skorpion Pluto kurz davor und unsere ungeliebten Gefühle und verdrängten Emotionen verschafften sich Gehör. Auch das ist ambivalent. Sie kehrt zurück in die Waage, was anzeigt, dass Zwiespältiges zu akzeptieren harmonisiert. Wir können besser damit umgehen und mehr Nähe zulassen. Nähe ist bekanntlich das, was Liebe entstehen lässt. Am Mon(d)tag ist der Stier-Vollmond an der Reihe und Sonne und Pluto im gespannten Winkel dazu zeigen, wo unsere Widerstände sind, zu denen wir unbewusst auf Distanz gehen, der Körper fühlt sie. Die Stier-Skorpion-Achse verlangt nur eines, sich einzulassen, aufs Körperliche und die Nähe. Widerstände sind es,...

Heilsame Selbstgespräche

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Worüber möchtest du schreiben Tina? fragt die Miwoko (Mittwochskolumne). Gut, dass du fragst, denn ich dachte schon, ich müsste hinter dir herjagen. Es ist Jagdsaison. Miwoko: Wie anstrengend! Und ich renne davon wie ein Hirsch im Wald. Was macht dir Freude, was liest du gern? Etwas Witziges, Kleines mit Tiefgang, das mich berührt, denn ich bin traurig. Es wäre heilsam. Miwoko: Warum bist du traurig? Es ist die Melancholie des schwindenden Lichts, der trüben Tage und fallenden Blättern. Miwoko: Wusstest du, dass dieser Herbstduft, der aus verrottendem Laub aufsteigt, eine heilsame Wirkung hat? Bis jetzt nicht, nein. Du meinst, dass auch das, was jetzt geschieht, etwas ist, was wir brauchen und gut tut? Miwoko: Jetzt hast du es erfasst. Du kannst nicht immer im Frühlings- und Sommerhoch sein. Das würde die Sinne noch mehr überhitzen und überreizen. Es braucht diesen Rückzug, die Natur und du ebenfalls, als Teil der Natur. Danke fürs Gespräch liebe Miwoko. Allein die veränderte Sichtweis...