MY WAY nicht zum Schnäppchenpreis

So befeuernd Frank Sinatras Song auch ist – er kickt die Entschlossenheit weit über den Horizont hinaus –, seinen Weg zu gehen ist nicht easy. Nur stolpern ist leicht, aufgeben auch.
Schon nur ihn zu finden! Hach, als durchwühlte man ein Labyrinth nach dem Heuhaufen, wo die Nadel drinsteckt. Endlich fündig geworden, wird es erst richtig haarig.

Seinen Weg kann jeder nur allein gehen. Alles, was ihn behindert und klein hält, muss zurückgelassen werden, wie so manche liebe Gewohnheit, die sich heulend an einen klammert. Das Kopfschütteln von Familie, Freunden, Liebsten und Bekannten verlockt schon am Start zum Aufgeben. Einsamkeit, Unverständnis, Unsicherheit und Selbstzweifel sind eine Art Grundgebühr. Unterwegs werden wir sporadisch geprüft, ob wir uns treu bleiben.

Ganz schön hoch also der Preis! Doch es winkt auch reicher Lohn: Je höher der Einsatz, je größer die Selbstüberwindung, desto größer die Wertschätzung und umso erfüllender ist es, ihn zu gehen.

„Und welches ist nun mein Weg?“

Wo willst du denn hin Tina? Definiere dein Ziel, der Weg findet sich. Das Leben schiebt dich hin.


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