WER WERTSCHäTZUNG SÄT ...

Wenn man weiß, was man kann, ist man schon mal gut dran. Viele wissen bekanntlich nicht, was sie tun. Das erkennen wir daran, dass wir am angepeilten Ziel vorbeischießen.
Letzteres könnte allerdings auch am Jupiter-Transit durch den Schützen liegen. Der merkt manchmal nicht, dass er längst übers Ziel hinausgeschossen ist – ein Problem der richtigen Dosierung der Energie.

Doch auch wenn wir es wissen, auch das Ziel punktgenau anpeilen, ist das noch lange keine Erfolgsgarantie.

Wer dauerhaft überanstrengt ist, alles gibt und trotzdem wenig herausschaut, leidet unter Umständen unter einer Fehleinschätzung seiner Fähigkeiten und Talente. Dann fehlt es an Wertschätzung, der eigenen! Der Lohn daraus ist entsprechend gering – wenig Wertschätzung von außen – und die Anstrengung entsprechend groß.

Mehr Wertschätzung verleiht zwar keine Flühühügel, sorgt jedoch für mehr Effizienz. Da ist mehr Gelassenheit – Selbstverständnis eben, das Echo (die Ernte) ist (ana)logischerweise entsprechend voller Wertschätzung. Und es macht erst noch viel Vergnügen. DAS verleiht allerdings tatsächlich Flühühügel.

Wertschätzung großflächig zu verteilen, mit beiden Händen hilft sehr, um in die Schwingung zu kommen. Wertschätzung gegenüber sich selbst hilft, sie auch großflächig zu verteilen, mit beiden Händen. Wer‘s nicht glaubt, probiere es aus.


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