Das Licht der Seele

Sonnenblumen sonnen sich in der Sonne und wenden ihr die Gesichter zu. Und wir wenden uns ihren Gesichtern zu. So viel ist bekannt. Dass sie mit zunehmendem Alter damit aufhören, war mir neu.
Sind sie sonnensatt?

Verlieren sie das Interesse an der Sonne?

Werden sie einfach nur träge?

Es könnte sein, dass die Köpfe zu schwer werden mit zunehmder Reife der vielen Kerne.

Sehr interessant ist auch, was Peter Wohlleben erzählt, dass sie sich nachts einander zuwenden. Das hat etwas Magisches und zeigt, da ist eine Seele drin, wie in allem, was lebt. Und die Seele strebt immer nach Verbindung, solange sie in einem Körper wohnt. Die Form des Körperlichen spielt keine Rolle.

Das Licht der Seele ist auch nachts «sichtbar». So wie der Mond bei Neumond. Es sieht so aus, als wäre er verschwunden und ist doch da. Die Erde wird sichtbar durch den Schatten, den sie auf den Mond wirft.

Auch wenn sie sich um sich selbst dreht, sie wendet sich gleichzeitig beiden Himmelslichtern zu.
Tina Peel
Philosophische Astrologie und Lebensberatung

Beratungen und Analysen
Meine witzig weisen Bücher und Ebooks,
nicht nur astrologisch, aber auch
... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis

 
 
Bild von Peggychoucair auf Pixabay

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