Die wahre Quelle der Schöpferkraft - KI – Körperintelligenz, Körperlogik, Selbstheilungskräfte
Es heißt, wir sollen dem Druck entsagen, vor allem an bestimmten Tagen wie beispielsweise bei Neumond, wo Sonne und Mond beieinander stehen. Das Gefühl, etwas tun zu müssen und nicht zu wissen, was es ist, löst jedoch allein schon Druck aus, und ungute Gefühle führen zwangsläufig zu unkontrolliertem Aktivismus, um ihnen zu entkommen.
Das bringt sie nicht zum Schweigen. Also versuchen wir es mit positivem Denken und siehe da, auch das hilft nicht wirklich, nur ein bisschen, momentan, immerhin. Was ist denn los?Reingefallen! Und wohin? Ins männliche, aktive Prinzip. Und jetzt kommt die Überraschung: Es ist nicht das schöpferische Kreative, sondern das Reaktive.
Das Erschaffende, ins Leben Gebärende, ist das weibliche Prinzip. Was immer sich im Leben verkörpern soll, entsteht hier, beim Zulassen, Geschehen lassen, Hingeben. Halten wir es nicht aus, Gefühle zuzulassen, ohne darauf zu reagieren, kann es nicht fruchten. Wir kennen das vom Zeugungsakt, der ein Teamwork der besonderen Art ist.
Das Wettrennen zwischen den unzähligen Samen, die alle das Ei erobern wollen, ist männlich, aktiv und macht Sinn. Jeder Same will der erste sein. Das Ei duftet ja auch herrlich, womit wir wieder bei den Blümchen und Bienen wären. Es gibt sich hin und lässt es zu und der Lebenstanz beginnt. Würde es sich wehren, gäbe es kaum Leben in der Welt.
Das Zentrum der ultimativen Schöpferkraft
Fruchten oder nicht fruchten? Das ist die Frage, die sich im Grunde selbst beantwortet. Natürlich soll es das und dazu braucht es offensichtlich Aktivität UND Passivität. Das wissen wir ja längst, im Kopf, jedoch nicht im Herzen, das übrigens das erste Organ ist, das nach der Befruchtung entsteht und vom ersten Moment an seinen Rhythmus aufnimmt und schlägt. Das Ohr taucht ebenfalls schon auf, es hört den Rhythmus und nimmt ihn auf. Das Herz wird gehört, also ist das Zuhören ein wichtiger Teil der Schöpferkraft.
Das neue Leben fühlt sich geborgen. Die Körperintelligenz braucht unbedingt diese Phasen, in denen die Selbstheilungskräfte aktiv werden können, was ja auch in unserem Interesse ist. Wir schreien dauernd nach Ruhe, Heilung, Kraft und tun alles dafür, mit dem Effekt, dass wir diese Qualitäten vertreiben.
Reden wir mal Klartext: Etwas bewegt uns seelisch und wir reagieren darauf anstatt zuzuören. Es kann auch überschäumende Freude sein, was ja an und für sich eine gute Sache zu sein scheint. Das positive Denken peilt das an, man kann es ihm nicht verdenken, denn auch das ist eine aktive Kraft, die auch nur funktioniert, wenn wir das fühlen, was wir denken, sonst bleibt es eine Alibiübung, die uns den Druck nehmen soll und nicht kann.
Wir sind auch vor Freude außer uns, euphorisch, begeistert, reißen Bäume aus, symbolisch. Das wirkt aufregend und elektrisierend, also das Gegenteil von Ruhe. Auch diese Aufregung ist auf Dauer anstrengend. Wir setzen alles daran, um in diesen Emotionen bleiben zu können – Aktivismus also. Schon wieder reingefallen! Das verhindert ebenfalls, dass die KI tun kann, was sie tun soll und will.
Es geht nicht darum, sich zurückziehen zu müssen, zu meditieren, sondern um etwas so Einfaches und Offensichtliches, das keine Zeit braucht. Nur etwas Mut natürlich wie alles, was mit Geschehen lassen zu tun hat. Ja ja, das ewige Loslassen wieder mal. Das ist auch etwas, was uns ständig Druck macht. Dabei ist es so angenehm, wenn die Selbstheilungskräfte übernehmen.
Da geschehen die schönsten Dinge, ohne dass wir einen Finger krümmen müssten. Das kommt dann hinterher, da darf das männliche Prinzip aktiv werden, jedoch ohne das Verkrümmen. Es geschieht im ganz normalen banalen Alltag. Ausreden wie „keine Zeit, kein Geld“ und wie sie alle heißen können wir uns schenken.
Die dürfen wir uns sogar aktiv ans Bein streichen. Es braucht das Bewusstsein, dass die Schöpferkraft Raum braucht. Wir machen also einfach Platz und schon geht es los. Sie ist sehr schnell unterwegs. Es manifestiert sich, was wir zulassen können.
Ein Faktor ist dabei entscheidend. Das Herz sollte beteiligt sein dürfen. Es geht nicht darum, Egothemen entstehen zu lassen. Die Schöpferkraft wirkt umso stärker und schneller, je mehr wir es mitreden lassen. Und da wiederum sollten wir auch ein Herz für die Teile von uns haben, die uns bedrücken, die bedrohlich erscheinen und unterdrückt werden. Nicht sie setzen uns unter Druck, sondern wir uns mit ihnen, respektive wir sie. Sie mögen das auch nicht, genauso wenig wie wir.
Das ist, was vor allem Mut braucht, diese Teile wahrzunehmen und zulassen zu können. Um an die gebundene Energie zu kommen, erlauben wir ihnen den Zutritt zum Schöpfungsraum, der dadurch eine Erweiterung erfährt. Gerade darin liegt eine besondere Kraft, da wir bekanntlich viel Energie aufwenden, sie zu ignorieren, zu blockieren statt sie zuzulassen. Es entsteht mehr Raum, in welchem sich etwas Lebendiges realisieren kann.
Sind wir bereit dazu? Dann kann es losgehen.
Mitten im Alltag
spielt die Musik, die gehört werden will. Neptun im Widder zeigt es, die Sehnsucht, sich selbst sein zu dürfen, wird überlaut. Ja sollten wir überhaupt etwas anderes sein? Wer verbietet uns das und wer verhindert das? Das vor Angst zitternde Ich, das immer das Schlimmste befürchtet, was verhältnißmässig selten eintrifft.
Wir befeuern also mit dem ständigen Aktivismus den Teil des Körpers, der sprungbereit ist, alles scannt, um sich sicher zu fühlen und wir fühlen uns so gar nicht sicher. Adieu Selbstheilungskräfte, ciao Geborgenheit. Ein bisschen gesunder Menschenverstand wirkt Wunder bei starkem Emowellengang. Er entkräftet viele Szenarien, die der Überlebenswille aktiv reaktiv erschafft. Also still jetzt und zuhören.
Wie klingt unsere persönliche Melodie? Was möchten wir denn aktiv ins Leben einbringen, das unser Herz erfreut? Wissen wir doch nicht! Logisch, da müssten wir ja die Ohren spitzen und zuhören. „Bleib doch mal stehen“ sagt das Herz. „Horch auf meinen Rhythmus, nimm ihn auf und spiel eine Melodie dazu“. Wir müssen nicht musikalisch sein, um das zu (er)schaffen. Neptun liefert intuitiv die Töne.
Das bringt sie nicht zum Schweigen. Also versuchen wir es mit positivem Denken und siehe da, auch das hilft nicht wirklich, nur ein bisschen, momentan, immerhin. Was ist denn los?Reingefallen! Und wohin? Ins männliche, aktive Prinzip. Und jetzt kommt die Überraschung: Es ist nicht das schöpferische Kreative, sondern das Reaktive.
Das Erschaffende, ins Leben Gebärende, ist das weibliche Prinzip. Was immer sich im Leben verkörpern soll, entsteht hier, beim Zulassen, Geschehen lassen, Hingeben. Halten wir es nicht aus, Gefühle zuzulassen, ohne darauf zu reagieren, kann es nicht fruchten. Wir kennen das vom Zeugungsakt, der ein Teamwork der besonderen Art ist.
Das Wettrennen zwischen den unzähligen Samen, die alle das Ei erobern wollen, ist männlich, aktiv und macht Sinn. Jeder Same will der erste sein. Das Ei duftet ja auch herrlich, womit wir wieder bei den Blümchen und Bienen wären. Es gibt sich hin und lässt es zu und der Lebenstanz beginnt. Würde es sich wehren, gäbe es kaum Leben in der Welt.
Das Zentrum der ultimativen Schöpferkraft
Fruchten oder nicht fruchten? Das ist die Frage, die sich im Grunde selbst beantwortet. Natürlich soll es das und dazu braucht es offensichtlich Aktivität UND Passivität. Das wissen wir ja längst, im Kopf, jedoch nicht im Herzen, das übrigens das erste Organ ist, das nach der Befruchtung entsteht und vom ersten Moment an seinen Rhythmus aufnimmt und schlägt. Das Ohr taucht ebenfalls schon auf, es hört den Rhythmus und nimmt ihn auf. Das Herz wird gehört, also ist das Zuhören ein wichtiger Teil der Schöpferkraft.
Das neue Leben fühlt sich geborgen. Die Körperintelligenz braucht unbedingt diese Phasen, in denen die Selbstheilungskräfte aktiv werden können, was ja auch in unserem Interesse ist. Wir schreien dauernd nach Ruhe, Heilung, Kraft und tun alles dafür, mit dem Effekt, dass wir diese Qualitäten vertreiben.
Reden wir mal Klartext: Etwas bewegt uns seelisch und wir reagieren darauf anstatt zuzuören. Es kann auch überschäumende Freude sein, was ja an und für sich eine gute Sache zu sein scheint. Das positive Denken peilt das an, man kann es ihm nicht verdenken, denn auch das ist eine aktive Kraft, die auch nur funktioniert, wenn wir das fühlen, was wir denken, sonst bleibt es eine Alibiübung, die uns den Druck nehmen soll und nicht kann.
Wir sind auch vor Freude außer uns, euphorisch, begeistert, reißen Bäume aus, symbolisch. Das wirkt aufregend und elektrisierend, also das Gegenteil von Ruhe. Auch diese Aufregung ist auf Dauer anstrengend. Wir setzen alles daran, um in diesen Emotionen bleiben zu können – Aktivismus also. Schon wieder reingefallen! Das verhindert ebenfalls, dass die KI tun kann, was sie tun soll und will.
Es geht nicht darum, sich zurückziehen zu müssen, zu meditieren, sondern um etwas so Einfaches und Offensichtliches, das keine Zeit braucht. Nur etwas Mut natürlich wie alles, was mit Geschehen lassen zu tun hat. Ja ja, das ewige Loslassen wieder mal. Das ist auch etwas, was uns ständig Druck macht. Dabei ist es so angenehm, wenn die Selbstheilungskräfte übernehmen.
Da geschehen die schönsten Dinge, ohne dass wir einen Finger krümmen müssten. Das kommt dann hinterher, da darf das männliche Prinzip aktiv werden, jedoch ohne das Verkrümmen. Es geschieht im ganz normalen banalen Alltag. Ausreden wie „keine Zeit, kein Geld“ und wie sie alle heißen können wir uns schenken.
Die dürfen wir uns sogar aktiv ans Bein streichen. Es braucht das Bewusstsein, dass die Schöpferkraft Raum braucht. Wir machen also einfach Platz und schon geht es los. Sie ist sehr schnell unterwegs. Es manifestiert sich, was wir zulassen können.
Ein Faktor ist dabei entscheidend. Das Herz sollte beteiligt sein dürfen. Es geht nicht darum, Egothemen entstehen zu lassen. Die Schöpferkraft wirkt umso stärker und schneller, je mehr wir es mitreden lassen. Und da wiederum sollten wir auch ein Herz für die Teile von uns haben, die uns bedrücken, die bedrohlich erscheinen und unterdrückt werden. Nicht sie setzen uns unter Druck, sondern wir uns mit ihnen, respektive wir sie. Sie mögen das auch nicht, genauso wenig wie wir.
Das ist, was vor allem Mut braucht, diese Teile wahrzunehmen und zulassen zu können. Um an die gebundene Energie zu kommen, erlauben wir ihnen den Zutritt zum Schöpfungsraum, der dadurch eine Erweiterung erfährt. Gerade darin liegt eine besondere Kraft, da wir bekanntlich viel Energie aufwenden, sie zu ignorieren, zu blockieren statt sie zuzulassen. Es entsteht mehr Raum, in welchem sich etwas Lebendiges realisieren kann.
Sind wir bereit dazu? Dann kann es losgehen.
Mitten im Alltag
spielt die Musik, die gehört werden will. Neptun im Widder zeigt es, die Sehnsucht, sich selbst sein zu dürfen, wird überlaut. Ja sollten wir überhaupt etwas anderes sein? Wer verbietet uns das und wer verhindert das? Das vor Angst zitternde Ich, das immer das Schlimmste befürchtet, was verhältnißmässig selten eintrifft.
Wir befeuern also mit dem ständigen Aktivismus den Teil des Körpers, der sprungbereit ist, alles scannt, um sich sicher zu fühlen und wir fühlen uns so gar nicht sicher. Adieu Selbstheilungskräfte, ciao Geborgenheit. Ein bisschen gesunder Menschenverstand wirkt Wunder bei starkem Emowellengang. Er entkräftet viele Szenarien, die der Überlebenswille aktiv reaktiv erschafft. Also still jetzt und zuhören.
Wie klingt unsere persönliche Melodie? Was möchten wir denn aktiv ins Leben einbringen, das unser Herz erfreut? Wissen wir doch nicht! Logisch, da müssten wir ja die Ohren spitzen und zuhören. „Bleib doch mal stehen“ sagt das Herz. „Horch auf meinen Rhythmus, nimm ihn auf und spiel eine Melodie dazu“. Wir müssen nicht musikalisch sein, um das zu (er)schaffen. Neptun liefert intuitiv die Töne.
Tina Peel
Philosophische Astrologie
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und Lebensberatung
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Meine witzig weisen Bücher und Ebooks,
nicht nur astrologisch, aber auch
... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis
