Einfach MAL ANGENOMMEN

Es ist schon witzig. Gießt Jupiter – vielleicht nach längerem Bitten und Betteln – endlich sein Füllhorn über uns aus, kriegen wir meist die Krise! «Das habe ich nicht verdient, das will ich nicht, gefällt mir nicht, ich will niemandem etwas schuldig sein, das kann ich doch nicht ANNEEEEHMEEEEN!»

Wir tun so, als ob Geld uns nichts bedeuten würde (das verträgt es schlecht und macht sich vom Acker oder bleibt überhaupt fern), obwohl wir ihm ständig hinterher hecheln.

Wir tun ebenfalls so, als ob wir sonst nichts brauchen würden, obwohl wir chronisch Gedanken des Mangels (Geldsorgen, Zukunftssorgen, Verlustängste etc.) hegen.
Natürlich haben wir die, wenn wir nicht annehmen können. Dann gehen wir nämlich leer aus.

Ich will jetzt aber nicht annehmen lernen, denn sonst verlege ich es in die Zukunft. Da die genau jetzt geprägt wird, bin ich auch in Zukunft unfähig anzunehmen.

Fazit: Ich nehme an – JETZT!

Als Hilfsmaßnahme schnappe ich mir ein Post-it, kritzle „ANNEHMEN!“ drauf, in Großbuchstaben und in Farbe, und ab an den Kühlschrank, an den Badezimmerspiegel neben das Klo damit. Ich konzentriere mich darauf, präge so die Schwingung und … staune, was passiert. Und das NEHME ICH AN, weil ich es schon kann!
© tina peel


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