WIEDER EiNMAL AUSGEBREMST?

Nicht immer ist es Saturn, der uns ausbremst, oder ein rückläufiger Merkur. Weitaus häufiger stehen wir uns doch selbst im Weg. Kein Grund, hilflos oder frustriert zu sein, denn ...

Wer sich selbst im Wege steht,
weiß wenigstens, was auf ihn zukommt.
©KarlHeinz Karius

Das lässt vermuten, dass wir uns womöglich unterschwellig absichtlich den Weg verstellen. Man will eben in unsicheren Zeiten etwas Vertrautes sehen.

Obwohl, das mit dem "vertraut" ist so eine Sache, nicht selten erschrecken wir, wenn wir uns begegnen. So gesehen könnte das Sich-selbst-im-Wege-Stehen sogar dazu dienen, sich näher kennenzulernen. Das nimmt solchen Begegnungen den Schrecken.

Es gibt also plausible Gründe, sich zwischendurch im Weg zu stehen. Nehmen wir das dann noch zum Anlass, uns wieder mal auf die Schulter zu klopfen und ein Kränzchen zu winden, könnte so viel Wertschätzung der Anfang einer langen und erfüllenden Beziehung sein, nicht nur zu sich selbst.

Und wer‘s nicht glaubt … na was wohl? … probiert es einfach aus.

tina the peelchen

Bild von Couleur auf Pixabay

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