DIE ENERGIE in der MELANCHOLIE

Jeden Herbst, wenn die Blätter fallen, fällt oft auch die Stimmung. Sie rutscht sozusagen auf nassen Blättern aus. Wie rasch wir das Laub auch zusammenfegen, es hält den Fall nicht auf. Man muss die Stimmung also wohl oder übel rutschen lassen.

Doch wenn die Blätter fallen, findet die Natur daran Gefallen. Sie deckt die Tiere damit zu. Die haben es nun warm im Nu. Sie macht daraus Kompost, so kriegen wir, zum Beispiel, süßen Most. Der Blätterfall ist offensichtlich auch ein Segen, ein Polster gar für Ausrutscher im Regen.

Traurig macht es also, und doch froh.
Ist es nicht im Leben immer so?
Freude und Leid sind einander nah,
wo das eine, ist auch das andere da.

Wenn Blätter fallen, ist also vieles möglich, und Stimmungstiefs sind nicht bindend. Es entsteht sogar ein Reim, drum, so schlimm kann‘s doch nicht sein.
tina the peelchen

Bild von Hans Braxmeier auf Pixabay

 


 

Beliebte Posts aus diesem Blog

Montagsgedanken von Tina Peel

Montagsgedanken - Auf den Leim gegangen?

Vor(ohne)sorgen?

Der Garten der Venus

Jahresintro für 2025 - Alles mal anders von Tina Peel

Der ASTROKiCK vom 22. bis 28. August 2025 will mit Freude Ordnung schaffen

Den ASTROKiCK vom 15. bis 21. August 2025 einfach sprechen lassen

Der Montagsgedanke ist Realität

Der ASTROKiCK vom 29. August bis 4. September 2025 – Erntezeit beginnt

Heute wieder eine Weisheit des Tages