Die Kontaktaufnahme - KI – Körperintelligenz, Körperlogik, Selbstheilungskräfte

Beim Thema Körperintelligenz geht es bei genauer Betrachtung um Beziehungsthemen. Alles im Körper steht in Beziehung unter- und miteinander und wir sind die Nutznießer, was uns gar nicht bewusst ist, solange das System funktioniert. 
 
Es ist überaus intelligent und weiß sich zu helfen, was wir ebenfalls nicht verstehen. Das zeigt unser Verhalten deutlich.

Es spricht Klartext. Wir halten den Körper für unfähig und greifen dauernd ein, denn das System muss ja funktionieren. Die Eingriffe geschehen nicht aus liebevoller Absicht, sondern aus Unverständnis und Angst. Deshalb manipulieren wir es, was das Zeug hält, um es in die vermeintlich richtige Form zu bringen und in die Richtung, von der wir denken, so müsste es sein.

Dabei spricht auch der Körper Klartext, wir müssten nur zuhören und Fragen stellen. Wir wären überrascht, was da kommt, ja überhaupt, dass es direkt mit uns sprechen kann. Wie gesagt, wir halten es für unfähig und tun ihm damit unrecht. Da gibt es viele Missverständnisse, die wir im Gespräch klären können. Und wie machen wir das?

Smalltalk
Die KI (Körperintelligenz) spricht immer, sie quasselt sogar ohne Ende, eine echte Zwillinge-Natur hat sie, verspielt, neckisch und einfallsreich. Sie lädt uns auf vielerlei Arten zum Mitspielen ein, was Sinn macht, nicht nur weil es mehr Spaß macht, sondern auch, damit wir es besser kennenlernen und aufhören können, uns vor ihm zu fürchten.

Es fürchtet sich auch vor uns, weil wir ja dauernd aus Unkenntnis daran Herumfuhrwerken. Außerdem kann man gemeinsam einfach mehr bewirken und bewegen, weil sich die Kräfte beider Seiten verbinden. Man frage diesbezüglich die Nieren, die Lunge, das Herz und seinen Vorhof, der Muskel und sein Bindegewebe, und da gibt es noch mehr solcher Verbindungen, von denen wir nichts wissen und die wir schmerzlich vermissen, wenn sie sich trennen.

Das Beste, was wir tun können, um diese Ängste zu überwinden, ist, in Kontakt zu treten und einander kennenlernen. Das geht bei der KI genau gleich wie mit anderen Menschen. Wir stellen Fragen. Was wollen wir wissen, was interessiert uns an der KI? Einfach mal locker flockig vom Hocker, was uns gerade einfällt. Das wirkt einladend. Wir brauchen nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen und im Keller zu landen.

Das funktioniert übrigens auch mit Gegenständen, Maschinen, Steinen, Insekten, einfach alles in der materiellen Schöpfung. Wir müssen nur auf die Idee kommen, es zu tun, auch wenn wir manchmal vor anderen scheinbar blöd dastehen, wenn wir es tun.

Wir animieren sie dazu, es ebenfalls zu wagen, wenn wir es tun und sie die Wirkung erkennen und fühlen. Das Gegenüber freut sich, dass wir es wahrnehmen und kommt bereitwillig auf uns zu, gibt Antwort, stellt seine Fragen. Es geht in Resonanz dazu und der Kontakt steht. Wir finden eine gemeinsame Sprache, die beide Seiten verstehen. Gerade bei der KI ist es ja wichtig, in Kontakt zu treten und zuzuhören, denn ...

Wer nicht hören will, muss fühlen
… heißt es im Volksmund. Die KI (Körperintelligenz) ist ja nicht irgendwer, sondern etwas sehr Zentrales im Leben, und sie wünscht sich dasselbe wie alle, gesehen zu werden, geachtet und respektiert, geschätzt und geliebt. Deshalb gibt sie auch nicht auf und sendet so manches Signal.  Sie kann sich mit Jucken, Brennen und Schmerzen bemerbar machen. Der Schmerz hat bekanntlich Signalfunktion.

Doch Gewohnheitstiere, die wir sind, gewöhnen wir uns sogar an ständige Schmerzen, die wir versuchen erträglicher oder gar wegzumachen. Der Körper reagiert logisch, er versucht es auf diese Weise, dann auf jene, und irgendwann, wenn gar nichts mehr geht, dann sind wir bereit zuzuhören, oder auch nicht. Kann passieren, freier Wille und so. Über den lassen wir gar nichts kommen.

Falls wir uns entscheiden, den Schmerz als Signal zu beachten, tun wir das auf die gleiche Weise, indem wir ihn einfach fragen wie er heißt. Jetzt kommt wieder der Teil, wo wir zuhören sollten statt in Panik herumzurudern und wild zu spekulieren.

Wir probieren hunderte von Namen und Diagnosen aus, was ja noch in Ordnung wäre. Nur handeln wir immer gleich danach. Wir behandeln ihn als wäre er Otto, Frieda … und wundern uns, wenn so keine Resonanz kommt. Rufen wir jemand beim falschen Namen, reagiert die Person auch nicht. Wie gesagt, Beziehungsthemen, überall.

Dabei ist es wie Rumpelstielzchen im Märchen, das ums Feuer (der Schmerz) herumtanzt und singt „Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich … heiß!“ Wetten, auf diesen Namen wären wir nicht gekommen? Dabei liegt die Antwort direkt vor unserer Nase, respektive vor unseren Ohren und vor allem im Gefühl.

Das ist logisch, denn in unseren Zellen sind Erinnerungen gespeichert, nicht nur die an eigene Erlebnisse, Erfahrungen und Events – ja, auch schöne! – , sondern auch solche, die wir quasi geerbt haben als unser Körpersystem gebaut wurde. Materie verwendet immer dieselben Stoffe. Da kommt nichts Neues hinzu und nichts Altes fällt weg.

Es kann also schon grundsätzlich nichts wirklich gelöscht, vernichtet und weggemacht werden. Auch das sollten wir beim Thema KI im Auge behalten. Der Körper schleppt einiges mit sich herum von vorvorgestern. Das muss im Hier und Jetzt nicht gesucht und nicht erklärt werden. JETZT ist alles da. Wir brauchen nur in Beziehung zu treten und es zeigt sich freiwillig.

Gemeinsam lösen wir alles spielerisch leicht, da jeder seinen Beitrag beisteuert. Die Waage läßt grüßen, sie ist ist der nächste logische Schritt auf die Zwillinge. Wir treten mit einzelnen Kontakten in Beziehung und nun wird uns automatisch gezeigt, wo was entstanden ist und auf welche Weise.

Und wer sich wundert über die blumige Sprache, in der ich meine Artikel schreibe, es ist die Sprache des Unterbewusstseins, das auf Bilder reagiert und sie abspeichert. Dass hier eine Verbindung zur äußeren Realität besteht, die darauf reagiert, wissen wir, nur verstehen … müssen wir sie nicht.

Der Verstand kann das nicht kopfen, reagieren tut er trotzdem. Deshalb pflege ich eine gute Beziehung zu ihm und er zu mir, und auch, weil es ausgesprochen interessant ist, mich mit ihm auszutauschen.

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