Der ASTROKiCK vom 27. März bis 2. April 2026 und der Grundton dieser Tage
Was lange währt, wird endlich gut, so der Grundton dieser Tage. Nur, dass wir wahrscheinlich nicht verstanden hatten, warum es so lange braucht.
Das zeigt sich jetzt, wo Saturn und Pluto zusammen wirken.
Saturn zwang zur Geduld, damit etwas reifen kann, Pluto ist der, der im Untergrund aus etwas Altem Neues macht.
Das bringt uns schier zur Verzweiflung, so wie wir gestrickt sind. Wir hätten uns auch einfach einlassen können und die Lage annehmen.
Konnten wir, bzw. können wir? Solche Prozesse gibt es immer, wenn auch nicht in so großem Stil wie jetzt.
Die Zeit des Pflückens ist da und auch da könnten wir jammern (Mars in den Fischen). So viel Arbeit! Erntehelfer sind nicht nur nötig, damit es schneller geht, so bleibt mehr Raum fürs Spielerische, fürs Singen und Pfeifen. Es spornt Mars – und uns – zum Wettbewerb an.
Der 1. April neigt zu zwanghaften Scherzen, womit wir es uns mit vielen verscherzen können, werden Respekt und Würde nicht gewahrt. Gegen Humor nichts einzuwenden. Auch wir sollten uns dabei nicht unterbuttern, sondern liebevoll auf den Arm nehmen.
Venus wechselt in den Stier und fühlt sich wohl hier, umso wohler, weil sie am 26. März Ende Widder ein Treffen mit Chiron hatte, wo im Zwischenmenschlich einiges geklärt und geheilt wurde.
Der Waage-Vollmond am Schluss beleuchtet, was die Widder-Sonne im Aktivitätenrausch anstellt und dem Wachsen und Werden wie viel (Spiel)Raum lässt, wo es noch Verspannungen hat.
Auch diese Konstellation sagt „Gemeinsam sind wir stark!“ und viel zielgerichteter.
Tina Peel
Philosophische Astrologie und Lebensberatung
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Beratungen und Analysen
Meine witzig weisen Bücher und Ebooks,
nicht nur astrologisch, aber auch
... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis
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