Versauern mit Bedauern - KI – Körperintelligenz, Körperlogik, Selbstheilungskräfte
Im Bedauern versteckt ist das Wort „dauern“. Was bedauert wird, dauert. Und wir bedauern vieles, es tut uns leid. Wie konnten wir nur? Könnten wir uns in den Hintern beißen, würden wir es tun, immer wieder, weil es ständig etwas gibt, das uns leid tut, das wir reparieren möchten und noch bessser ungeschehen machen. Das macht etwas mit uns.
Das Hinternbeißen geht zwar nicht körperlich, energetisch hingegen schon. Mittlerweile ist uns ja bewusst, dass Gedanken dieselbe Wirkung haben wie das, was wir tatsächlich tun. Unbewusst reagieren wir darauf, das beeinflusst unser Verhalten im Alltag. Die Körperintelligenz gibt ihr Bestes, das auszugleichen, um das System stabil zu halten und zu heilen, was wir uns einbrocken.
Das Bedauern ist ja kein Kurzevent, sondern etwas, das andauert. Wollen wir etwas überwinden, ist das kontraproduktiv. Das verstehen wir wiederum auch nicht so ganz und haben schon wieder reagiert und eingegriffen., was ebenfalls ausgeglichen und … der reinste Teufelskreis. Wir werden sauer, und zwar nicht nur emotional, sondern auch ganz klar im Körper, das ganze Körpermilieu reagiert logischerweise sauer.
Der Ausgleich
Sind wir auf diesem Tripp, gibt es dauernd etwas, auf das wir anspringen. Der Körper springt an und reagiert ebenso spontan mit Entzündungen, Reizungen, es juckt, brennt, schmerzt. Die KI spricht und kratzen allein hilft nicht. DAS bedauern wir ganz bestimmt und auf jeden Fall wir uns selbst. „Warum gerade ich? Ich habe doch nichts getan? Womit habe ich das verdient?“. Ja wir fühlen uns ungerecht behandelt, sind wütend, verletzt und empört und versuchen andauernd im Alltag, anderen „den Kopf zu waschen“, ihnen Paroli zu bieten, ihr verletzendes Verhalten zu korrigieren. Womit wir noch immer auf dem springenden Punkt wären, dass es dauert.
Etwas zu bedauern braucht also viel Geduld, und Zeit, dabei müsste das gar nicht sein. Sehen wir es ein, es ist sinnlos, denn der Grund liegt immer in der Vergangenheit. Es ist bereits geschehen und eine Zeitmaschine ist nicht in Sicht. Also können wir es nicht ungeschehen machen. Was dann?
Wir sind hier, wir sind jetzt, und jetzt entsteht die Zukunft. Wollen wir wirklich etwas weitertragen, was unerträglich ist? Es gibt so vieles, was sich lohnt, mitzunehmen, das wir gern wiederholen, nochmal erleben und sogar zur Entfaltung bringen möchten. Dafür fehlt die Aufmerksamkeit. Also führt an diesem Elefanten im Raum kein Weg vorbei.
Sprechen wir die Personen ohne Vorwürfe an, von denen wir uns ungerecht behandelt fühlen, führt das oft zu Erstaunen auf der anderen Seite, weil das, was wir als empörend und verletzend empfinden, gar nicht stattgefunden hat. Vorwürfe führen dazu, dass sich das Gegenüber ebenfalls ungerecht behandelt fühlt. Es braucht Mut, sich mitzuteilen, wenn es um Gefühle und Eindrücke geht. Jedoch lässt sich so einiges klären.
Es gibt einen direkteren Weg, denn auf diese äußere Weise führen wir unter Umständen jeden Tag solche Gespräche mit anderen, gerade dann, wenn es so vieles ist, was uns stört und empört. Sind wir krank, geht das auch nicht. Was dann?
Der Elefant im Raum
Etwas zu bedauern braucht also viel Geduld, und Zeit, dabei müsste das gar nicht sein. Sehen wir es ein, es ist sinnlos, denn der Grund liegt immer in der Vergangenheit. Es ist bereits geschehen und eine Zeitmaschine ist nicht in Sicht. Also können wir es nicht ungeschehen machen. Was dann?
Wir sind hier, wir sind jetzt, und jetzt entsteht die Zukunft. Wollen wir wirklich etwas weitertragen, was unerträglich ist? Es gibt so vieles, was sich lohnt, mitzunehmen, das wir gern wiederholen, nochmal erleben und sogar zur Entfaltung bringen möchten. Dafür fehlt die Aufmerksamkeit. Also führt an diesem Elefanten im Raum kein Weg vorbei.
Sprechen wir die Personen ohne Vorwürfe an, von denen wir uns ungerecht behandelt fühlen, führt das oft zu Erstaunen auf der anderen Seite, weil das, was wir als empörend und verletzend empfinden, gar nicht stattgefunden hat. Vorwürfe führen dazu, dass sich das Gegenüber ebenfalls ungerecht behandelt fühlt. Es braucht Mut, sich mitzuteilen, wenn es um Gefühle und Eindrücke geht. Jedoch lässt sich so einiges klären.
Es gibt einen direkteren Weg, denn auf diese äußere Weise führen wir unter Umständen jeden Tag solche Gespräche mit anderen, gerade dann, wenn es so vieles ist, was uns stört und empört. Sind wir krank, geht das auch nicht. Was dann?
Der Elefant im Raum
In seinen Hintern können wir nicht beißen, die Haut ist zu dick. Das wäre gemein, denn Elefanten sind sehr liebevolle und fürsorgliche Geschöpfe. Steht einer im Raum, ist er da, weil er uns helfen will. Er kann in Form einer Grippe oder von Schmerzen, als irgendein Symptom auftreten und den Raum, unseren Alltag, den Körper mehr oder weniger ausfüllen.
Es können auch bestimmte Gefühle und/oder Emotionen, die uns im Inneren aufwühlen, sein. Der Effekt ist derselbe. Im Grunde steckt hinter, oder im Elefant wieder unsere Körperintelligenz, die uns mit ihrer Logik zur Seite steht, die graue Eminenz mit ihrer Weisheit. Falls uns nicht bewusst ist, dass wir etwas bedauern, folgen wir den Hinweisen im Körper und die schieben uns hin.
Fragen wir doch das Bedauern persönlich. Fragen sind ja immer und überall der Weg, um zu Antworten zu kommen. Nach innen zu fragen, die innere Weisheit unserer KI sollte uns zur Gewohnheit werden, anstatt andere um Rat zu fragen. Es braucht Übung und Aufmerksamkeit, die inneren Ohren und Augen müssen dafür offen sein. Es geht auch über Zeichen und Hinweise von „Botschaftern“ außen.
Das sind unsere altbekannten Popoengel, die uns Knöpfe drücken, oder auch nur etwas sagen, das bei uns Anklang findet, sei es positiv oder negativ. Das ist dann schon für Fortgeschrittene, weil wir dazu neigen, die Popoengel mit der Person zu verknüpfen. Dann schieben wir ihnen allerlei unter, das manchmal vielleicht sogar stimmt, ein Körnchen Wahrheit kann dabei sein.
Meistens ist das nicht der Fall, jedoch hat sich der Verstand in eine fremde Geschichte „eingeloggt“ und das ist die beste Methode, um sich fremden Gedankenmüll und emotionaleen Ballast anzueignen. Und was passiert? Entzündungen, Reizungen, Symptome, da der Körper auch nicht unterscheidet zwischen mein und dein. Er reagiert auf das, was wir fühlen, auf alles Bewegende und Eindringende. Er will es verarbeiten, heilen, und das geht nicht. Die wahre Baustelle liegt ja woanders.
Hoch leben die Popoengel!
Es können auch bestimmte Gefühle und/oder Emotionen, die uns im Inneren aufwühlen, sein. Der Effekt ist derselbe. Im Grunde steckt hinter, oder im Elefant wieder unsere Körperintelligenz, die uns mit ihrer Logik zur Seite steht, die graue Eminenz mit ihrer Weisheit. Falls uns nicht bewusst ist, dass wir etwas bedauern, folgen wir den Hinweisen im Körper und die schieben uns hin.
Fragen wir doch das Bedauern persönlich. Fragen sind ja immer und überall der Weg, um zu Antworten zu kommen. Nach innen zu fragen, die innere Weisheit unserer KI sollte uns zur Gewohnheit werden, anstatt andere um Rat zu fragen. Es braucht Übung und Aufmerksamkeit, die inneren Ohren und Augen müssen dafür offen sein. Es geht auch über Zeichen und Hinweise von „Botschaftern“ außen.
Das sind unsere altbekannten Popoengel, die uns Knöpfe drücken, oder auch nur etwas sagen, das bei uns Anklang findet, sei es positiv oder negativ. Das ist dann schon für Fortgeschrittene, weil wir dazu neigen, die Popoengel mit der Person zu verknüpfen. Dann schieben wir ihnen allerlei unter, das manchmal vielleicht sogar stimmt, ein Körnchen Wahrheit kann dabei sein.
Meistens ist das nicht der Fall, jedoch hat sich der Verstand in eine fremde Geschichte „eingeloggt“ und das ist die beste Methode, um sich fremden Gedankenmüll und emotionaleen Ballast anzueignen. Und was passiert? Entzündungen, Reizungen, Symptome, da der Körper auch nicht unterscheidet zwischen mein und dein. Er reagiert auf das, was wir fühlen, auf alles Bewegende und Eindringende. Er will es verarbeiten, heilen, und das geht nicht. Die wahre Baustelle liegt ja woanders.
Hoch leben die Popoengel!
Erkennen wir Popoengel als das, was sie sind, eine wertvolle Hilfe und die hat rein gar nichts mit der Person zu tun, auch wenn es wahrscheinlich jemand ist, der zu diesem Thema passt. Wir sind gleichzeitig Popoengel für sie. Nicht gewusst? Da staunen wir was? Das ist total magisch, alltagsmagisch wieder einmal. Zeichen und Wunder sind im Alltag immer präsent für den, der offen ist dafür.
Das macht die Lektionen nicht angenehmer, jedoch effizienter und … wir haben weniger zu bedauern, weil wir zunehmend weniger spontan darauf reagieren und uns direkt dem Ort des Geschehens zuwenden, der wahren Baustelle. Das Bedauern wischt sich von selbst vom Bildschirm und kann bei Bedarf angeklickt werden und das wird es.
Darüber brauchen wir uns keine Illusionen zu machen. Die KI, Körperintelligenz macht uns garantiert darauf aufmerksam und entpuppt sich somit als der ultimative Popoengel. Und das ganze Körpermilieu wird entsäuert. Welch ein Segen!
Wer nicht liebt, wird sauer! Also lieben wir, was immer wir können, freiwillig und freuwillig und ganz besonders und gerade das „Unliebsame“.
©tina peel
Das macht die Lektionen nicht angenehmer, jedoch effizienter und … wir haben weniger zu bedauern, weil wir zunehmend weniger spontan darauf reagieren und uns direkt dem Ort des Geschehens zuwenden, der wahren Baustelle. Das Bedauern wischt sich von selbst vom Bildschirm und kann bei Bedarf angeklickt werden und das wird es.
Darüber brauchen wir uns keine Illusionen zu machen. Die KI, Körperintelligenz macht uns garantiert darauf aufmerksam und entpuppt sich somit als der ultimative Popoengel. Und das ganze Körpermilieu wird entsäuert. Welch ein Segen!
Wer nicht liebt, wird sauer! Also lieben wir, was immer wir können, freiwillig und freuwillig und ganz besonders und gerade das „Unliebsame“.
©tina peel
