Irre Lichter

Wir brauchen heutzutage kein Moor, um Irrlichter zu sehen. Die irren Lichter, die uns aufgehen, geben sich förmlich die Klinke in die Hand. Als hätten wir sie gerufen.

Haben wir auch. Wir wollen endlich Licht ins Dunkel und sie fluten herein mit Begeisterung. 
Und wir leiden an Reizüberflutung.

Von einem Aha zum nächsten geht es und wir versuchen, sie festzuhalten. Doch das brauchen wir nicht, sie werden gespeichert und wirken. Es wäre etwas viel verlangt, sie sich alle merken zu wollen.

Also ist die Reizüberflutung wohl eher dem Festhaltenwollen zu verdanken.

Schauen, genießen, und schwupp sind sie drin und werden zur Intuition zusammengebacken.

Der Kuchen ist lecker.
Auch das ist unvermeidlich.
Tina Peel
Philosophische Astrologie und Lebensberatung

Beratungen und Analysen
Meine witzig weisen Bücher und Ebooks,
nicht nur astrologisch, aber auch
... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis

 
 
Bild von Dimadim_art auf Pixabay

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