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Altes Gedankengut loslassen von Tina Peel

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Astrologie & Philosophie - TiNA PEEL Eine astrophilosophische Reise ins Abenteuer Beziehungsleben   Das Beziehungsleben hat sich eindeutig gewandelt und das ist gut so. Wir tragen ja auch nicht mehr die Garderobe von ehedem. Nur ist das noch nicht bis in jede Zelle unseres Seins gedrungen. In einer Zeit, wo alles, was wir zu wissen glaubten, auf den Kopf gestellt wird, ist loslassen ein Muss. Loslassen … das können wir ja nicht so gut. Doch wir lernen es, gezwungenermaßen.   Was hilft, ist ein neutraler Blick aufs Thema. Je weniger wir werten und bewerten, was wir sehen und erleben, umso besser erkennen wir, was Sache ist. Das gilt nicht nur fürs Beziehungsleben, aber auch. Dieses Buch, entstanden aus einer weiteren Artikelserie in Allgeiers Sternbild Magazin, will inspirieren. Es geht dem Thema auf den Grund, deckt Hintergründe und Zusammenhänge auf, so dass das alte Bild sich durch neue Eindrücke erweitern kann.   Nichts hilft mehr altes Gedankengut lo...

Klare Ansage

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  Wenn du ein Problem hast, versuch es zu lösen. Wenn du es nicht lösen kannst, höre auf, daraus ein Problem zu machen. Buddha DAS könnte allerdings problematisch sein. Wie hört man auf, etwas zum Problem zu machen? Ich hätte da so eine Idee: Wenn Nomen Omen bedeutet wie das lateinische Sprichwort so treffend sagt, liegt es doch auf der Hand: umbenennen. «Problem» klingt an und für sich schon nach Arbeit, Schwierigkeiten, Leistungsdruck. «Herausforderung» ist auch nicht viel besser. Wetten, Buddha hat unter der Pappelfeige alias dem Bodhibaum nicht gesagt «Ui, da kommen Probleme» als sich all die Schatten und inneren Dämonen von außen auf ihn stürzten. Er nannte sie Schall und Rauch und ist dadurch Buddha geworden. tina   Bild von Gerd Altmann auf Pixabay  BÜCHERBLOG  

Der ASTROKiCK findet es vom 11. bis 17. Oktober 2024 an- und aufregend

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„Erledigt!“ sagt Pluto und macht kehrt am Samstag, bleibt stehen und schaut sich um. Was hat sich alles verändert, was haben wir gelernt, was losgelassen? Er hat lange genug alles getan, um uns ganz real über Stock und Stein zu führen, unsere Stöcke, Zwänge, Steine. Wie gehen wir mit unserem Leben nun um?   Es ist eindeutig nicht mehr das, was es mal war. Das will gewürdigt werden, findet auch Venus.   Pluto verleiht Merkur, der gleichzeitig in den Skorpion wechselt, mehr Tiefgang am Wochenende, was diesen nicht besonders freut im Moment. Doch wenn Merkur erkennt, was alles auftaucht, indem man unter- und eintaucht in bestimmte Gedanken und Gespräche, ist er am Ende wieder mal froh mit der Nase darauf gestoßen worden zu sein. So wie wir auch.   Die Venus hat diese Woche nacheinander unterschiedliche Begegnungen. Mal fühlt sie sich angeregt, ja sogar aufgeregt mit Uranus, dann wieder irgendwie seelenberührt von Neptun und landet in einer recht netten Pluto-Verbindung, die ...

Neuberechnung der Route von Tina Peel

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Was wir zu vermeiden versuchen laden wir zu uns ein. Nicht immer nimmt es die Einladung an, zum Glück. Doch heikel ist es schon.   Aus energetischer Sicht schicken wir alle Energie in das, was wir nicht haben wollen. Das sollten wir überdenken, und … Neuberechnung der Route … was anderes ins geistige Navi eingeben.    Klar, das bedeutet eine Fummelei im Oberstübchen und die Speicherung lässt zu wünschen übrig. Sie fällt fast jedes Mal wieder raus, wenn wir den Motor abstellen.   Doch irgendwann gibt das Navi die alte Route auf. Die neue wird so vertraut, dass wir den Weg sogar im Dunkeln finden – da dann ganz besonders gut – intuitiv – instinktiv. DAS lässt sich nicht vermeiden.  tina Astrologie & Philosophie - TiNA PEEL Abenteuer Selbsterkenntnis   Persönliche Beratungen und Analysen, Wochen- und Jahreshoroskope, wie auch ihre Bücher und Kolumnentexte dienen der Inspiration und Motivation. Ein einziger peppiger Gedanke hat die Kraft, etwas in Bewegu...

Klein aber oho!

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Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge. Wilhelm Busch   Die Vernachlässigung kleiner Dinge ist eine Spezialität von uns im Alltag. Wir sind tagtäglich schwer beschäftigt, in Gedanken, mit Zukunft und Vergangenheit, mit Zerstreuung, mit der Suche nach unserem persönlichen Glück … große Dinge eben. Die kleinen fallen durchs Raster.   Kein Wunder also, dass wir nicht da sind, wenn «das Glück», das darin liegen könnte, anklopft.   Astrologisch bemühen wir ja gern Jupiter als Glücksbringer. Und der geht ab heute in den Zwillingen scheinbar ebenfalls rückwärts, sogar bis in die erste Februarwoche. Das kann uns ziemlich wurscht sein, es zeigt jedoch eine Schwingung an, wo wir uns kleinen Dingen im Alltag zuwenden, die uns bisher entgangen sind. Welche dieser Dingelchen uns glücklich machen, steht in den Sternen … oder es liegt ganz einfach in unserer persönlichen Denkweise.   «Glück muss man können», ist a...

Beziehungen und Bindungen von Tina Peel

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Wir können übrigens jederzeit in jedem Alter und unter allen Umständen neue Kontakte knüpfen und Beziehungen, auch Liebesbeziehungen, eingehen. Nur wollen wir das oft nicht. Wir halten andere lieber auf Distanz, weil wir verletzt worden sind, oder weil wir uns in irgendeiner Weise als unattraktiv oder nicht liebenswert empfinden. Außerdem verlangt das Knüpfen von Kontakten, dass wir aktiv werden und die Initiative ergreifen. Wir müssen aus dem Haus gehen, uns unter die Leute mischen und jemanden ansprechen oder wenigstens die Bereitschaft zeigen, uns ansprechen zu lassen.   Was, wenn wir abgewiesen werden? Dann machen wir uns lächerlich. Lieber wäre es uns, wenn uns der Briefträger jemand nach Hause brächte. Zur Not tut es auch der Briefträger selbst.   Für ältere Leute ist der Briefträger oft die letzte Beziehung zur Außenwelt. Sie haben nicht mehr die Kraft und den Mut, neue Kontakte zu knüpfen, während die alten Beziehungen und Bindungen langsam von der Bildfläche verschwin...

Life is a Beach

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  „Was für ein ulkiges Wortspiel“ dachte ich erst und grinste. Noch während ich darüber sinnierte, was ich mit diesem Einwurf meiner *wortverspielten* Seele anfangen könnte, stellte ich fest, wie weise dieser Gedanke doch ist. „Das Leben ist ein Strand“ hat eine ganz andere Schwingung als das Original, das im übertragenen Sinn „gemein“ bedeutet. Der Strand lädt ein zum Verweilen. Das andere eher zu wasauchimmer.   Die Dinge anders zu benennen ist kein Wortspiel – naja, ein bisschen schon, es braucht ja auch Fantasie –, doch eines, das die Schwingung verändert.   Und das ist der springende Punkt. Punkt. tina   BÜCHERBLOG     Bild von Steve Bidmead auf Pixabay

Dem ASTROKiCK von 4. bis 10. Oktober 2024 ist nicht langweilig

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Die Venus (im Skorpion) erhält – rein energetisch betrachtet – im entspannten Aspekt zu Saturn (in den Fischen) eine Extraportion Stabilität, so dass sie sich gut aufgestellt fühlt und aufrichtet. Rückgrat und Selbstfürsorge, auch mehr Stabilität in Beziehungen sind eine gute Ausgangsposition.   Danach stehen Merkur (in der Waage) und Mars (im Krebs) in Spannung, die das gut brauchen können. Während die einen solche Schwingungen aussitzen und den Kopf einziehen – blöde Idee, das lädt zum Draufhauen ein – sehen andere darin genau das, was es ist, eine Chance, sich auseinanderzusetzen mit dem, was sie herausfordert.   Ach ja, dann gibt es noch die dritte Liga, die, die wie immer blindwütig auf alles losgeht, was sie anzuspringen scheint. Die Waage-Sonne sehnt sich allerdings nach einem diplomatischeren Umgang. Merkur im Grunde ebenso.   Womöglich findet man einander gerade dadurch, dass es knallt und knistert, weil man über sein eigenes Verhalten stolpert und es plötzlich n...