Klein aber oho!

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen,
Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.
Wilhelm Busch
 
Die Vernachlässigung kleiner Dinge ist eine Spezialität von uns im Alltag. Wir sind tagtäglich schwer beschäftigt, in Gedanken, mit Zukunft und Vergangenheit, mit Zerstreuung, mit der Suche nach unserem persönlichen Glück … große Dinge eben. Die kleinen fallen durchs Raster.
 
Kein Wunder also, dass wir nicht da sind, wenn «das Glück», das darin liegen könnte, anklopft.
 
Astrologisch bemühen wir ja gern Jupiter als Glücksbringer. Und der geht ab heute in den Zwillingen scheinbar ebenfalls rückwärts, sogar bis in die erste Februarwoche.
Das kann uns ziemlich wurscht sein, es zeigt jedoch eine Schwingung an, wo wir uns kleinen Dingen im Alltag zuwenden, die uns bisher entgangen sind. Welche dieser Dingelchen uns glücklich machen, steht in den Sternen … oder es liegt ganz einfach in unserer persönlichen Denkweise.
 
«Glück muss man können», ist auch so eine treffende Redewendung, von Olle Hansen? Und falls noch nicht, kann man es lernen, nicht nur jetzt.

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Bild von Mariya auf Pixabay

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