DIE GENiALITäT DER SYNCHRONIZITäT

Natürlich hat es nichts mit Synchronizität zu tun, dass – zumindest hierzulande – genau zum astrologischen Herbstanfang der Sommer endete. Da hat Petrus ausnahmsweise gut gezielt. Doch die Synchronizität im Alltag ist immer wieder verblüffend, auch wenn mittlerweile großflächig und weiträumig durchgesickert ist, wie das mit Schwingungen und Frequenzen funktioniert, theoretisch. So ganz klar ist uns das im Alltag oft dann doch noch nicht.

Doch genau da spielt die Musik, im Alltag. Menschen und Situationen tauchen genau im richtigen Moment auf und helfen uns bei aktuellen Lebenslektionen weiter, damit wir sie lösen und daran wachsen können. Es ist ein unbewusster Liebesdienst, den wir füreinander verrichten. Nur fällt uns die Genialität der Synchronizität darin auf den ersten Blick meist nicht auf.

Möglicherweise liegt es am freien Willen, der nur gegeben scheint, wenn uns nichts aufs Auge gedrückt wird. So haben wir die Wahl und können alles von außen und oberflächlich betrachten, falls uns das lieber ist. Oder wir blicken hinter die Fassade und erkennen erstaunt und erfreut den Zusammenhang zwischen dem, was uns außen begegnet (Wirkung) und dem, was im Inneren abläuft (Ursache).

Funktionieren tut es so oder so. Ein ‚Bote‘ kommt, egal in welcher Form, drückt den entsprechenden ‚Knopf‘, der Prozess beginnt. Wenn er endet, könnte man vor Freude und Erleichterung die ganze Welt umarmen. Was ihn ausgelöst hat, löst sich in Luft auf, was logisch ist, ja sogar ana-logisch, weil eben ganz synchron. Es hat seine Aufgabe erfüllt.
©tina peel


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