Merkur mit Neptun: EINFACH MAL IM TRüBEN FISCHEN

Ein Blick in die Ephemeriden zeigt, Merkur steht in den Fischen und trifft auf Neptun. War ja klar, dass es nicht einfach sein würde, einen Astro-Text zu klopfen. Doch das war auch das Einzige, was klar war. Es kam mir vor, als versuchte ich den Faden zu finden, während ich im Trüben fische.

Klar, nüchtern und sachlich irgendwelche trockenen Fakten an den Mann zu bringen, ist so ziemlich das Letzte, was jetzt gelingt. Am besten also Mund halten, schweigen und tagträumen? Nein! Also das mit dem Tagträumen schon. Das Bilderströmen funktioniert jetzt bestens und das hat bekanntlich eine starke kreative Wirkung.

Sich mitzuteilen hilft, Gedanken und Gefühle zu klären, innere Bilder dingfest zu machen und begreifen zu können, nicht nur unter diesem Aspekt, aber jetzt ganz besonders. Was im Verborgenen wuselt, wird hörbar und damit klarer. Ich muss nicht noch extra anfügen, dass man sich selbst zuhören muss, um diesen Effekt voll und ganz nutzen zu können – oder doch? Vielleicht ist das nicht jedem klar, vor allem nicht unter diesem Aspekt. Und falls doch, einfach überhören. Auch das fällt jetzt leicht.

Ja, Konzentration ist Mangelware. Dafür kann man sich bestens einfühlen und … im Trüben fischen, offensichtlich. Mit geschlossenen Augen sieht man manchmal sogar mehr. Genau so habe ich auch den Faden gefunden. Einfach mal so herumgetastet und schon hatte ich ihn in der Hand.
So geht das an Tagen wie diesen mit Merkur-Neptun in den Fischen (gradgenaue Konjunktion am Dienstag)!



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