Zum Wochenende EBEN MAL KuRZ NACHGEDACHT

Neulich stolperte ich bei Facebook über dieses Anekdötchen:
Die Schnecke beobachtete den Tausendfüßler eine Weile und fragte ihn dann staunend: „Wie schaffst du es eigentlich, deine tausend Füße immer so harmonisch und gleichmäßig zu bewegen?“ Der Tausendfüßler dachte darüber nach und fortan konnte er nicht mehr richtig gehen …

Aus Erfahrung weiß ich, dass zwei Füße dazu reichen. Ich hatte als Kleinkind Sichelfüße, die erfolgreich umtrainiert wurden. Doch da die Fußstellung über Jahre beobachtet und ich ständig darauf hingewiesen wurde, reichte später schon nur das Gefühl, jemand könnte auf meine Füße schauen, und schon war ich wie blockiert.

Nachdenken ist gut, nachdenken ist wichtig, doch über Dinge nachzudenken, die von selbst funktionieren, wie gehen, atmen, der Herzschlag, Stoffwechsel … ist kontraproduktiv.

Manchem sollte man einfach seinen Lauf lassen, im wahrsten Sinn des Wortes.

Schwierig, ich weiß, über die Gründe warum könnte ich mal nachdenken
tina the peelchen
 

Bild von ShonePaul auf Pixabay


 

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