Würfelzucker wird aufgrund der leicht zu nutzenden Form vor allem zu einem Tee oder Kaffee gereicht. Das Gewicht der einzelnen Stückchen überrascht: In Deutschland beträgt das typische Gewicht von Würfelzucker exakt drei Gramm. Wenn Sie beispielsweise fünf Stücke über Ihre Kaffeezeit zu sich nehmen, beträgt die Menge an Zucker 15 Gramm. In Österreich sind die Stückchen etwas schwerer, sie wiegen 3,9 Gramm. In der Schweiz dagegen sind es 4,4 Gramm. Das Gewicht kann je nach Land stark variieren. In den Vereinigten Staaten von Amerika zum Beispiel wiegt ein Stück Würfelzucker herstellerabhängig zwischen 3,5 und 5 Gramm. In Australien dagegen sind es meist 4,5 Gramm. Dabei spielt es keine Rolle, welche Zuckervariante für die Herstellung der Stücke zum Einsatz kommt. Bei seiner Erfindung ging es primär darum, Zucker leichter zu portionieren. Vor seiner Einführung wurde Zucker in großen Zuckerkegeln oder Zuckerhüten verkauft. Von diesem musste bei Bedarf ein S...
Wer beim „No Mow May“ mitmacht, mäht im Mai den Rasen im Garten nicht. Seinen Ursprung hat der No Mow May in Großbritannien, doch auch in Deutschland wird ein mähfreier Mai erfreulicherweise immer populärer. Oft ist ein Engagement für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz mit einem gewissen Aufwand verbunden, doch beim No Mow May ist das Gegenteil der Fall: Hier kannst du einen großen Beitrag leisten, indem du nichts tust. Du darfst dir schließlich mit allerbestem Gewissen das Rasenmähen im Mai sparen. Wie bereits erwähnt, hat die Aktion ihren Ursprung in England. Der englische Rasen ist besonders kurz, Wildblumen haben keine Chancen zu erblühen. Das mag adrett und ordentlich aussehen, doch für Insekten und andere Tiere ist es misslich, sie finden keine Nahrung. Indem du am No Mow May teilnimmst, kannst du die Biodiversität im heimischen Garten unterstützen. Beim NABU heißt es, die Initiative solle Gartenbesitzer:innen dazu motivieren, weniger zu mähen. Am besten wäre es natürlich, die ...
Beim Thema Körperintelligenz geht es bei genauer Betrachtung um Beziehungsthemen. Alles im Körper steht in Beziehung unter- und miteinander und wir sind die Nutznießer, was uns gar nicht bewusst ist, solange das System funktioniert. Es ist überaus intelligent und weiß sich zu helfen, was wir ebenfalls nicht verstehen. Das zeigt unser Verhalten deutlich. Es spricht Klartext. Wir halten den Körper für unfähig und greifen dauernd ein, denn das System muss ja funktionieren. Die Eingriffe geschehen nicht aus liebevoller Absicht, sondern aus Unverständnis und Angst. Deshalb manipulieren wir es, was das Zeug hält, um es in die vermeintlich richtige Form zu bringen und in die Richtung, von der wir denken, so müsste es sein. Dabei spricht auch der Körper Klartext, wir müssten nur zuhören und Fragen stellen. Wir wären überrascht, was da kommt, ja überhaupt, dass es direkt mit uns sprechen kann. Wie gesagt, wir halten es für unfähig und tun ihm damit unrecht. Da gibt es viele Missvers...
Zwei Liter Wasser am Tag trinken - so lautet eine weitverbreitete Faustregel. Wissenschaftlich belegt ist sie allerdings nicht. Woher der Mythos von den zwei Litern kommt, ist nicht klar. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollte ein Erwachsener etwa 1,5 Liter Wasser am Tag trinken. Weniger als 1 Liter pro Tag sind nicht genug, um den Körper ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen. Wer viel Obst, Gemüse und Suppen isst, nimmt auch durch feste Nahrung Flüssigkeit auf und muss dementsprechend weniger trinken. Sogar Fleisch liefert Flüssigkeit. In einigen Situationen benötige der Körper besonders viel Flüssigkeit, etwa bei großer Hitze, extremer Kälte, Fieber, Erbrechen und Durchfall. Auch Sport oder körperliche Arbeit sorgen dafür, dass wir mehr Wasser brauchen. Das beste Zeichen für Flüssigkeitsmangel ist Durst. Sprudel oder stilles Wasser? Im Prinzip sind beide Wassersorten gesund, wirken aber unterschiedlich auf den Körper. Bei prickelndem Wasser wird die...