Aufbrechen

«Au ja, wohin?»

ist die erste Frage, die da aufploppt. Dabei kommt die erst an zweiter Stelle. Zuerst kommt das AufBRECHEN, das oft ein aufgebrochen WERDEN ist. Und da legt «das Leben» gern Hand an. Es ist ein verschmitzter Kobold, dem immer was einfällt, um uns aufzubrechen. Gewohnheitstier und Kontrollfreak finden es uncool und sehen deshalb den Sinn darin nicht.

Doch der ist klar und liegt darin, eben aufzubrechen, ins Leben zu wachsen und daran zu wachsen, damit wir erblühen.

Das ist der Grund, warum wir oft nicht erhalten, was wir erwarteten und uns vorstellten, doch definitiv das, was wir brauchen.

Was lernen wir daraus? Uns zuzuwenden und einzulassen, also das, was Kontrollfreak und Gewohnheitstier so vorzüglich zu verhindern wissen. Und wer hat das Nachsehen? 😉 Deshalb ...

Aufbrechen? Ja bitte. Gefallen muss es mir nicht. Hauptsache zum Leben erwacht, auch wenn es kracht.

tina 

Bild von PalleKnudsen auf Pixabay


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