Der ASTROKiCK vom 26. Januar bis 1. Februar 2024 atmet auf

*inspirierend, erfrischend atmungsaktiv, witzig weise*

 

 

Schier eine Ewigkeit übte er sich in Zurückhaltung, Uranus, im Stier, jetzt ist auch er in Aufbruchstimmung und das bringt womöglich Wände zum Zittern. Das ist nun mal so seine Art und auch sein Auftrag.
 

Wir brauchen eine erweiterte Sichtweise, das ist nicht von der Hand zu weisen. Mehr Aussicht, mehr Einsicht, mehr Durchblick. Wände sind dazu da, uns Schutz und Sicherheit zu bieten. Doch wir wachsen, heftig, und brauchen mehr Raum. Es ist zu eng geworden.
 

Das findet auch Jupiter, ebenfalls im Stier. Da darf die eine oder andere Wand schon nachgeben, obwohl sie sich „nur“ als Brett vor dem Kopf enttarnen könnte, was auf dasselbe hinausläuft.
 

Ob geistig vernagelt oder körperlich eingeschränkt, einfach mal hinein atmen in die Widerstände, dann aufatmen und Lichtfest feiern mit Vergnügen. 

Da Flachatmer unter Sauerstoffmangel leiden, ist das bewusste Atmen womöglich der berühmte Wind des Wandels.
 

Jedenfalls, wer den längeren Atem hat, hat schon gewonnen. 


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