Der ASTROKiCK vom 21. bis 27. März 2025 – eine Kneippkur im großen Stil

Die Sonne rutscht über die „kosmische Spalte“, wie jedes Jahr um diese Zeit, von den Fischen in den Widder. Wie es sich auf die Natur auswirkt, wenn Tag und Nacht gleich lang sind, erleben wir jedes Mal wieder und auch im Herbst.
 
„Gleich lang“ bedeutet nicht, dass sie aufhören zu sein, was sie sind, Licht und Dunkel, was gegensätzlicher nicht sein könnte.
 
Emotional fühlen wir uns zurzeit gelinde ausgedrückt ebenfalls gegensätzlich, himmelhoch jauchzend, dann wieder zu Tode betrübt. So geht es auch dem Wetter üblicherweise in dieser Phase. Ist es nun das, was uns zu schaffen macht, das Wetter?
 
Dabei hilft doch dieser Wechsel, wach zu werden und anpassungsfähig, damit es blühen und fruchten kann. Die reinste Kneippkur für Körper, Geist und Seele, dieses Mal ganz besonders, wo es an der Grenze zwischen den beiden Zeichen ein regelrechtes Gedränge auch langsamer Planeten gibt, was zeigt, dass Inneres nach außen gekehrt wird und äußeres Geschehen nach innen führt.
 
Verbindlichsten Dank gilt dabei Merkurs Unterstützung. Sein dreimaliges Rutschen über diesen Übergang hilft uns, zwischen beiden „Welten“ leichter switchen zu können. Lassen wir uns geistig auf beides ein, macht der Körper auch leichter mit. Interessant sind sie übrigens beide. Guckst du!
 
Das ist ein „Wach auf!“ im sehr großen Stil. 

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Bild von Belinda Cave auf Pixabay
 
 

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