„BAUCH-BEiNE-PO“ und so

„Bauch-Beine-Po“ bezeichnen landläufig die Problemzonen des Körpers. Die des Lebens könnte man „Gesundheit-Finanzen-Beziehungen“ nennen. Welches Thema dem Po entspricht, kann jeder selbst entscheiden.

Da wir unglaublich gern ‘heile Welt‘ spielen, schauen wir tendenziell so lange wie möglich über Problemzonen hinweg. Bis sie uns irgendwann unübersehbar ins Auge, wenn nicht sogar mit nacktem Hintern ins Gesicht springen – im übertragenen Sinn versteht sich, um den Druck bildhaft darzustellen. Dann ist erst mal Heulen und Zähneklappern angesagt.

Aber danach – und das ist doch eine unserer großen Stärken – blasen wir zum Angriff. Zugegeben, sicher auch, um so rasch wie möglich wieder unser Lieblingsspiel spielen zu können.

Dabei gilt es eine weitere Problemzone zu berücksichtigen: das Denken und Meinen neigt dazu, sich darauf zu versteifen, Problemzonen zu bekriegen und auszumerzen. Da bleibt der Erfolg aus, denn Unterdrückung sorgt ZWANGSläufig (!) für weitere Verbreitung, der Druck nimmt zu, bis …

sich das Oberstübchen vor lauter Enge ‚unten‘ (im Körper, im Leben) dem revolutionären Gedanken öffnet, die URSACHE zu finden und zu beheben. Dann, ja dann hat die Problemzone ihr Ziel erreicht und löst sich nach und nach in Wohlgefallen auf, mit Nebenwirkungen wie mehr Wissen, mehr Weisheit, mehr Reife, mehr Gesundheit, mehr Lebensqualität und so.
© tina peel


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