Das vergnügliche Wort zum Wochenende: DAS BAD AM SAMSTAGABEND

Wilhelm Buschs gleichnamiges Gedicht entstand zu einer Zeit, als Badewasser erst mühsam angeschleppt und erhitzt werden musste. Das war ein guter Grund, um vor Begeisterung übermütig zu werden, wenn es denn mal stattfand, das große Planschen.

So erging es auch Franz und Fritzen, die gemeinsam in der Wanne sitzen. Das ging natürlich gründlich schief, weshalb das Gedicht mit einer wütenden Lene und dem berühmt-berüchtigten Fazit endet:

… Und die Moral von der Geschicht‘:
Bad zwei in einer Wanne nicht!

Dabei kann das gemeinsame Bad auch ziemlich verspielt und friedlich ablaufen wie man sieht. Zwischenzeitlich waren es sechs, sieben und mehr Vögel, die gleichzeitig das Bad am Samstagmorgen genossen. Vielleicht hat es ja morgens eine entspanntere Qualität als abends. Oder das kalte Wasser dämpft jeden Übermut.

Mehr Raum in der Wanne hilft natürlich auch. Wir lieben das Bad zu zweit, ob morgens oder abends. Die Zweierwanne macht‘s möglich.

„Ob kalt oder warm, abends oder morgens … Hauptsache plitschplatsch“ tschilpt der Spatz. Recht hat er! Dafür "schleppe" ich gern das Badewasser an 

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