JETZT STEPPT DER BäR

Er steppt jedoch nicht nur in den Straßen von Karnevalsballungszentren. Er steppt in Büschen und Zweigen, gefiedert. Er steppt bedeutend leiser unter Büschen und Zweigen, durch die Blume aufploppend in allen Farben.

Doch er steppt nicht weniger heftig auf einer Ebene, die uns kaum auffällt. Farblos und doch nicht schwarzweiß, tonlos und doch nicht ruhig. Dort tobt ein Revierkampf zwischen dem Bedürfnis nach Ruhe und Entschleunigung, Abgrenzung und Stille, uuund … Tja! Genau das ist das Problem.

Was macht diesem Bedürfnis den Platz streitig? Warum klappt es jetzt weniger denn je, sich ausgiebig los- oder auszulassen und dem bunten Treiben hinzugeben? Was treibt uns dermaßen an, dass wir nicht zur Ruhe kommen?

Man müsste schon zur Ruhe kommen, um darauf zu kommen. Witz lass nach!

Wie gut, dass Zeit auf dieser Ebene keine Rolle spielt. Machen wir die Augen zu, schwupp richtet sich der Blick nach innen. Richtet sich der Blick nach innen, schwupp sehen wir den Bär, der steppt. Kann übrigens auch ein Star sein, siehe Bild.

Mit Neumond in den Fischen und Neptun an seiner Seite ist nicht nur mächtig viel los auf der inneren Ebene, wir erhalten auch mächtig guten Zugang dazu. Vielleicht ist genau das die Absicht des steppenden Bären, er steppt wie wild, um darauf aufmerksam zu machen. Jedenfalls ...

Das Tor hinein steht weit offen.

Augen zu und eingetreten, da wird uns geholfen. Außer beim Autofahren natürlich. Doch am Klo, auf dem Beifahrersitz, in der Ecke einer Kneipe mitten im närrischen Treiben ... und natürlich wie immer meditierenderweise.



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