DAS LeTZTE

Es ist das Letzte, das Letzte aus sich herauszuholen, ohne Rücksicht auf Befindlichkeiten und energetischen Zustand. Was bleibt dann noch übrig?

Gute Frage … die mich irgendwie zu Nonsens inspiriert.

Ich sehe mich
… ausgelaugt wie eine alte Schindmähre in der Gegend herumstehen. Und schon steht der Tierschutz auf der Matte und will mich ins Gnadenheim schleppen.

... achtlos hingeworfen wie dreckige Klamotten. Und schon steht jemand auf der Matte und will mich wegen Umweltverschmutzung zu einer Buße verknurren.

... ausgepowert über der Balkonbrüstung lehnen. Und schon meint ein Nachbar, ich wolle mich hinunterstürzen und ruft die Feuerwehr ...

Nein, es gibt kein Happy End für dieses Szenario. Ein pfleglicher Umgang mit Energieressourcen liegt eben nicht nur bei Handys und Budget auf der Hand. Und abhängen und durchhängen ist eindeutig nicht dasselbe. Bei ersterem bleibt nicht nur mehr übrig, es vermehrt sich sogar.
Bild von Hans Braxmeier auf Pixabay



Beliebte Posts aus diesem Blog

Jahresintro für 2026 – (T)Räume werden wahr

Auf den letzten Drücker - Alltagsmagie

Der Montagsgedanke weiss: ALLES wird GUT

Die Montagsgedanken verabschieden sich

Der ASTROKiCK vom 16. bis 22. Januar 2026 richtet sich neu aus

Schluckauf

Montagsgedanken nicht nur zur Weihnachtszeit

Die Montagsgedanken - Attraktiv sein

Die Montagsgedanken loben jeden Tag gleich am Morgen

Der ASTROKiCK vom 2. bis 8. Januar 2026 – Das „Elefant-im-Raum“ Ding, schau hin