DAS SCHWiERIGE IST LEiCHT

Wir stemmen die größten Herausforderungen mit schierer Willens- und Muskelkraft. Und das meist mit Erfolg. Deshalb fällt es uns so leicht.

Doch dann zeigen eines Tages gewisse seltene Himmelskonstellationen, wie sie sich in letzter Zeit häufen, dass es jetzt reicht. Die Depots sind aufgebraucht, die Energie ist weg und vieles andere auch. Zeit für einen Quantensprung im Denken und Verhalten!

Das Leichte ist schwierig, das ist wahr, aber nur aufgrund dieses alten Denkens, das nun das Zeitliche segnen darf. Es ist ein hartes Ringen, will es doch weiterhin alles bekämpfen, was es nicht, respektive falsch versteht. Es kennt es (noch) nicht anders.

Lernen wir es kennen, das, wogegen wir kämpfen, wie auch das neue Denken und Verhalten, verlieren wir die Angst davor. Das macht es leichter, und ...

So manches löst sich in Wohlgefallen auf, ohne einen Finger zu rühren, rein durchs Umdenken und Um“handeln“, denn ...

Je näher wir an der Wurzel sind, umso geringer der Aufwand. Weil …

An der Wurzel ist der Einstellungsknopf. Dort will nun gefummelt werden, mit Fingerspitzengefühl. Und keine Angst, wird schon nur ein bisschen gedreht an der Grundeinstellung, wird‘s anders. Es kann nicht anders.

Ja, es ist ein Prozess, der Prozess der kleinen Schritte, aber mit verblüffend großer Wirkung.

Ergo: Kampf war gestern! Heute ist … ??? Was immer wir dort einsetzen wollen. Hauptsache, das Leichte darf jetzt endlich sein, was es ist, leicht und lebbar!

tina the peelchen

Bild von LubosHouska auf Pixabay

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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