Das Kind in mir will achtsam ...

morden? Quatsch! Das ist der Titel eines originellen Buches von Karsten Dusse. Der kam mir neulich nachts in den Sinn und wollte partout in eine Kolumne verpackt werden. Also, das Kind in mir wollte das.

Das einzige, was mein Kind ermordet, ist manchmal meine Geduld … um Becket in Castle zu zitieren. Seit es mitreden darf – ach was, mitreden, es drängt sich ständig in den Vordergrund –, will es manchmal ganz komische Dinge. Ich kann es ihm meist nicht abschlagen.

So sind Kinder, und das ist unbequem. Doch wenn wir sie spielen sehen, lachen hören, sie uns innig und spontan umarmen, dann schmelzen unsere Herzen.

Mein inneres Kind kann das, mein Herz zum Schmelzen bringen, genau so wie meine äußeren Kinder.

Und so lasse ich es mit(mir)reden, höre ihm zu, gebe ihm nach und manchmal nicht.

Und manchmal sind wir beide nicht ganz dicht. Ich mutiere dank ihm zum Kind, je älter ich werde – herrlich!

tina

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