Die Wiege des Urvertrauens

steht mitten im Chaos.

Wenn der Alltag tobt, die Windmühlen bedrohliche Schatten werfen und Don Quichotte in uns nicht zur Ruhe kommt,
 
wenn das Schaukeln unter den Füßen bei starkem Seegang so heftig ist, dass wir dauernd an der Reling und in den Seilen hängen, DANN
 
betritt das Urvertrauen die Bühne. Sacht und leise, auf seine Weise schleicht es sich ein, ganz unbemerkt und ohne Getöse.
 
Und eines Tages erwachen wir und erkennen das neue Gesicht, das mit so viel Licht besticht,
 
noch etwas verklärt, klein vielleicht.
Doch ist es erst einmal entdeckt, sehen wir ihm gern beim Wachsen zu.
 
Ach was, zusehen? Wir fühlen es und wachsen mit!
 
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Bild von David auf Pixabay


 

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