Eine unbequeme Wahrheit - Teil 2
Single-Dasein, wir kommen!
Okay, könnte man tun, doch wir entkommen uns nicht. Wo wir auch hingehen, wir nehmen uns mit. Zurück lassen wir die Möglichkeit, eines Besseren belehrt zu werden, uns selbst besser kennenzulernen und uns im Leben zu verwurzeln.
Wir nehmen uns die Möglichkeit, uns im Leben geborgen, aufgefangen und geliebt zu fühlen. Und das alles, weil wir viel zu viel Mist über andere denken. Das macht das Beziehungsleben nicht nur abenteuerlich, sondern letztendlich unmöglich wie man sieht. Es prägt unser Verhalten. Das Verhalten wiederum bestimmt das Echo von außen. Wir kennen alle den Spruch „Wie man in den Wald ruft, so ruft es zurück“.
Und wenn wir schon dabei sind, übers Echo zu sinnieren, können wir noch einen draufsetzen: Wir denken viel zu viel Mist über uns selbst. Auch wir meinen es nicht gut mit uns. Und es zieht natürlich entsprechende Leute an, denn das ist eine toxische Angelegenheit.
Doch auf dem größten Mist wachsen bekanntlich auch die schönsten Blumen. Das weiß sogar jeder Hobbygärtner. Somit sind genau die Menschen am meisten zu wahrer Liebe fähig – nicht nur in partnerschaftlicher Hinsicht, sondern in einem viel größeren Rahmen –, die am meisten Mist mit sich herumschleppen.
Wer hätte das gedacht. Da trifft es sich gut, dass wir in einer Zeit leben, wo wir bewusst hinterfragen, aufklären und aus der Opferfalle aussteigen können.
Okay, könnte man tun, doch wir entkommen uns nicht. Wo wir auch hingehen, wir nehmen uns mit. Zurück lassen wir die Möglichkeit, eines Besseren belehrt zu werden, uns selbst besser kennenzulernen und uns im Leben zu verwurzeln.
Wir nehmen uns die Möglichkeit, uns im Leben geborgen, aufgefangen und geliebt zu fühlen. Und das alles, weil wir viel zu viel Mist über andere denken. Das macht das Beziehungsleben nicht nur abenteuerlich, sondern letztendlich unmöglich wie man sieht. Es prägt unser Verhalten. Das Verhalten wiederum bestimmt das Echo von außen. Wir kennen alle den Spruch „Wie man in den Wald ruft, so ruft es zurück“.
Und wenn wir schon dabei sind, übers Echo zu sinnieren, können wir noch einen draufsetzen: Wir denken viel zu viel Mist über uns selbst. Auch wir meinen es nicht gut mit uns. Und es zieht natürlich entsprechende Leute an, denn das ist eine toxische Angelegenheit.
Doch auf dem größten Mist wachsen bekanntlich auch die schönsten Blumen. Das weiß sogar jeder Hobbygärtner. Somit sind genau die Menschen am meisten zu wahrer Liebe fähig – nicht nur in partnerschaftlicher Hinsicht, sondern in einem viel größeren Rahmen –, die am meisten Mist mit sich herumschleppen.
Wer hätte das gedacht. Da trifft es sich gut, dass wir in einer Zeit leben, wo wir bewusst hinterfragen, aufklären und aus der Opferfalle aussteigen können.
Beratungen und Analysen
Meine witzig weisen Bücher und Ebooks,
nicht nur astrologisch, aber auch
... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis
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