Heute

singe ich eine Ode an die Freude und stelle fest, meine Singstimme ist etwas eingerostet. Da muss WD40 ran, ein Spritzer und schon läuft es wie geschmiert. Allerdings schmeckt mir das nicht.
 
Während ich noch so herumübe, mimimiiiii, Tonleitern auf und ab, wird mir das zu bunt. Ich singe einfach los … mit Freude, eine Ode. Ob es schräg, krächzend oder atonal klingt, wen juckt es.
 
Es klingt auch nicht gerade schön, wenn eine Geige gestimmt wird, wenn ein Orchester seine Instrumente in Betrieb nimmt.
 
Ich habe Stimme und ich habe Freude, das ist alles, was es braucht. Falls sie noch fehlt, taucht sie bestimmt auf.
 
Und so lasse ich los, schallmeie wie eine Elster und stelle fest, dass es langsam immer mehr nach Amsel und Star klingt, bekannt als Singvögel – ok, da hat es noch etwas Luft nach oben.
 
Egal! *singgggsingsinggggg*
 

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 Bild von Jürgen auf Pixabay
 

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