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Der ASTROKiCK 3. bis 9. November 2023 will auf andere Gedanken bringen

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* inspirierend, anregend, witzig weise* Saturn hatte sich bis ganz zum Anfang der Fische zurückgezogen und nimmt jetzt wieder Anlauf. Eine Stabilisierung im emotionalen Chaos ist spürbar, und es stellt sich zunächst sogar eine gewisse Fröhlichkeit ein.   Ob wir etwas davon haben oder nicht, hängt davon ab, ob wir zu schwer wiegenden Gedanken neigen. Das Grüblerische liegt Merkur im Skorpion im Blut, respektive im Kopf. Es fällt schwer, Gedanken loszulassen, wenn der Geist sich darin verbissen hat. Da könnte Saturn aus den Fischen Schützenhilfe leisten und auch hier das emotionale Chaos im Kopf beruhigen.   Grundsätzlich gilt, statt etwas nicht denken zu wollen, einfach was anderes denken. Auf andere Gedanken kommen wir, indem wir für Abwechslung sorgen. Ob Mars, ebenfalls im Skorpion das zulässt? Auch er neigt etwas zur Verbissenheit. Das kann auch nützlich sein, um aktiv etwas auf den Grund zu gehen.   Lösen wir doch Rätsel, machen uns auf die Spur von Geheimnisvollem, s...

Am Anfang war ...

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das Feuer, dieser Funke, mit dem das Leben begann, im Herzen. Es ist das erste Organ, das nach der Zeugung gebaut wird.   Der Lebensfunke ist also gleichzeitig existenziell wie kreativ. Das gilt ebenso fürs äußere Feuer. Seine Entdeckung und Nutzung förderte die menschliche Entwicklung. Es wärmte und eröffnete ganz neue Möglichkeiten, nicht nur bei der Essenszubereitung, beim Warmhalten und Fernhalten wilder Tiere, auch in Sachen Kreativität. Schmiedekunst beispielsweise.   Beide Feuer, inneres wie äußeres, wurden uns geschenkt. Es ist an uns, herauszufinden, was man damit alles anstellen kann und wie man sich möglichst nicht die Finger verbrennt. tina   Aus: Der Tierkreis in mir - Eine astrologische Entdeckungsreise durch die Sternzeichen   Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis   Bildquelle: ha11ok auf Pixabay

Was das Herz längst weiß

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"Manchmal ist göttliche Erleuchtung nichts weiter als ein Justieren des Verstandes auf etwas, das das Herz längst weiß" sagt Dan Brown in "Illuminati". Die Weisheit des Herzens ist eben nicht von schlechten Eltern. Es steht in direkter Verbindung zum Urfunken des Lebens. Und dieser Funke sorgt nicht nur dafür, dass Leben beginnt und bleibt, sondern auch dafür, dass es lebens- und liebenswert ist. Gerade jetzt den Verstand darauf zu justieren, ist eine gute Idee – wie das Zusammenschlagen zweier Feuersteine. Die Funken fliegen, der Zunder in Form von trockenem Laub fängt Feuer, die kreative Flamme brennt. Leben wir koooommmeeeeeen olé! tina Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis   Bild von HeidiWallmeier  

Das Leben ist einfach

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Bei genauer Betrachtung ist das Leben einfach, was es ist: vollkommen neutral, weder positiv noch negativ, wie ein Stück Lehm, weich und formbar. Es wird uns für einen gewissen Zeitraum zur Verfügung gestellt, und wir sollen etwas daraus machen.    Wir kennen jedoch weder den Zeitraum, der uns dafür zur Verfügung steht, noch kriegen wir eine Gebrauchsanleitung mitgeliefert. Das mag daran liegen, dass wir bei der Geburt nackt sind und sie nicht einstecken könnten −  es gibt weder Hand- noch Hosentasche −, oder auch nicht.    Wir müssen selber schauen, wie wir mit diesem „Geschenk“ zurecht kommen, und lernen, wie man damit am besten umgeht. Dass wir uns ein Bild davon machen, jeder entsprechend der Art seines Denkens und Temperaments, ist menschlich.    Die einen finden es kurz und besch … eiden wie eine Hühnerleiter, andere wiederum langweilig, oder spannend, prickelnd, bedrohlich. Das hilft jedenfalls, mit Fremdem und Befremdendem umzugehen. tina ...

Die Selbstachtung

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... wächst nicht nur, wenn das, was wir wagen, tatsächlich gelingt. Sie wächst schon allein, WEIL WIR UNS TRAUEN, trotz oder gerade weil wir scheitern könnten.   So viel Mut nötigt uns Respekt ab, und wir ziehen symbolisch den Hut vor uns. Wenn das kein guter Grund ist, die Alltagsarena zu verlassen, in der wir endlos die gleichen Runden drehen, weil wir wissen, dass wir es können und ein Scheitern unmöglich scheint, und zwischendurch – mit weichen Knien, aber trotzdem – zum Himmelsstürmer zu werden und nach den Sternen zu greifen!   So landete die Menschheit auch auf dem Mond. tina Aus: Eine astrophilosophische Reise ins Abenteuer Beziehungsleben   Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis   Bildquelle Lisa Runnels auf Pixabay  

Das Zwischenmenschliche ist ein Abenteuer

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Es zieht sich durch den Alltagsdschungel, wo man einander leicht aus den Augen verliert. Und so mancher macht auf Chuck Norris oder gar auf Terminator wie Schwarzenegger und gebärdet sich wie ein Einzelkämpfer, der er nicht ist.   Selten ist uns so sehr bewusst geworden, dass wir einander brauchen zum Leben, wie die Luft zum Atmen, wie in dieser Zeit, wo das Zwischenmenschliche regelrecht verboten wurde.   Muss man denn erst verlieren, was wichtig ist, um zu merken, wie wichtig es ist? Pluto meint ja, offensichtlich, denn das hilft garantiert. Aufklärung ist also bitter nötig, damit es für uns leichter und freudvoller wird, ja verspielter, und die Wertschätzung steigt. Und genau darum geht es, ums Zwischenmenschliche in der heutigen Zeit. tina   Aus: Eine astrophilosophische Reise ins Abenteuer Beziehungsleben   Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis   ...

Vollmond 28.10.2023

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Die Sonne richtet ihren Scheinwerfer auf das, was sonst im Dunkeln liegt. Und plötzlich schwelgen die Betrachter in Verzückung, durchspült von romantischen Anwandlungen. Sind wir denn wie Motten, magisch angezogen von jedem größeren Licht? Oder berührt es uns, dass der Vorhang zum Kosmos gelüftet wird und einen Blick erlaubt auf eine andere Zeit, die in Äonen denkt statt in Minuten, Sekunden, Tagen, Jahren? Dort draußen spielen sich Dinge ab, von denen wir theoretisch wissen, praktisch erfassen wir sie nicht. Beim Blick auf den Vollmond ahnen wir, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind, eingebunden, geborgen, zeitlos. tina   Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis   Bild von GerdAltmann auf Pixabay    

Der ASTROKiCK vom 27. Oktober bis 2. November zeigt Größe

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* inspirierend, anregend, witzig weise*   Jupiter hat mit Größe zu tun. Mit einer Spannung zum Mars riecht man förmlich, dass Mars unter Umständen – nett ausgedrückt – dazu neigt, zu schnell, zu viel zu wollen. Da liegen jedenfalls marsische Impulse in der Luft, die sich gewaschen haben.   Es ist gut, seine Raster zu öffnen und alles in einem größeren Rahmen zu betrachten. Merkur gesellt sich ebenfalls zu dieser Spannung.   Es ist ebenfalls gut, Größe zu wagen beim Tun, und ...   es ist sogar außerordentlich gut, sich dabei aufs eingebunden Sein in ein größeres Ganzes zu besinnen – der Vollmond am 28. im Stier lässt grüßen, Text dazu folgt morgen –, um jene Impulse herauszufiltern, die sich in vielerlei Hinsicht Wachstum fördernd anfühlen.   Solchen Impulsen zu folgen, riecht nach genüsslichen Aha-Erlebnissen und WAHRER Größe! tina   Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Ab...

Das Problem mit dem Problem

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Jedes Problem hat eine Lösung, sonst kann es kein Problem sein. Und diese Lösung ist immer im Problem enthalten. Wir brauchen also nicht weiß Gott wo zu suchen. Es kann auch nichts Abstraktes und völlig Fremdes sein, weil unsere Probleme ja mit uns und dem, was wir tun und unterlassen, verbunden sind. Sie sind perfekt auf uns zugeschnitten wie ein eigens für uns angefertigtes Schnittmuster, förmlich auf den Leib geschrieben, und so offensichtlich, dass wir uns schwer damit tun, sie zu erkennen. Nicht etwa, weil sie kompliziert wären, eben weil sie es nicht sind. Aber wir sind es. Drum sind viele Probleme allein darauf zurückzuführen, dass wir kompliziert oder überhaupt Unsinn denken. Und haben wir darauf erfolgreich aus einer Mücke einen Elefanten gemacht und uns diesem auf Umwegen endlich genähert, ist der Gewinn aus der Lösung natürlich ebenfalls enorm.   Dabei wäre das Problem an und für sich meist viel harmloser, doch da käme wohl unser Sinn für Dramatik zu kurz, würden wir es ...