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Die kosmische Reise durchs Sonnensystem Teil 12: ISIS, Ausgleich und Vereinigung

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Zu guter Letzt peilen wir auf unserer Reise ein Ziel an, das noch keiner gefunden hat, zumindest nicht materiell. Dass da ein KRAFTFELD sein muss, zeigt wiederum das Verhalten Plutos. Auch seine Umlaufbahn hat Abweichungen, die auf einen weiteren Planeten schließen lassen. Man kann ihn genau berechnen, und es gibt sogar Ephemeriden über seinen Lauf. Dieses Kraftfeld nannte man zunächst Transpluto, jedoch kamen später Astrologen unabhängig voneinander auf den Namen Isis, als wären sie geistig miteinander verbunden. Unsichtbarkeit hindert uns längst nicht mehr, die Dame zu besuchen, da wir ja bereits auf der richtigen Ebene reisen, jenseits des Stofflichen. Außerdem führt an diesem Thema kein Weg vorbei. So wie an der Liebe. Sie erwischt uns, egal wie sehr wir uns wehren und zieren. Es heißt nicht umsonst „Wo die Liebe hinfällt, wächst kein Gras mehr“. Um Gras geht es aber nicht, vielmehr um die Kraft, die Welten zusammenhält, Universen wie unser Sonnensystem. Es ist eine „heiße“ Liebe...

Und zum Wochenende wieder mal ein Wort: HARMONISIERUNG

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Wie ich darauf komme? Na weil ein Schalttag sozusagen den Kalender harmonisiert. Da drängt sich der Begriff fast auf. In vier Jahren sammelte sich also theoretisch Zeit an, die wir nun zusätzlich zum Versauen haben. Unharmonischer fühlt es sich wahrscheinlich an für die, die am 29. Februar geboren wurden. Die Frage, ob man nun vor- oder nachfeiern soll, stellt sich jeweils ganze drei Jahre hintereinander. Fakt ist, das Datum inspiriert, weil es etwas Besonderes ist. Es kommt eben nur alle Schaltjahre mal vor. Außerdem stehen Merkur und Uranus heute zufällig harmonisch zueinander. Das ist zwar weniger besonders, jedoch besonders inspirierend. Da fällt uns bestimmt etwas ein, was wir mit dem Tag anstellen könnten. Zur Bank bringen zwecks Aufbewahrung macht keinen Sinn, er trägt weder Zinsen, noch ist er haltbar. Er zerrinnt uns innerhalb von 24 Stunden wie Sand zwischen den Fingern. Wagen wir doch den Versuch, einen harmonischen Ausgleich zwischen Nutzen und Verplempern zu schaffen. ...

Carpe den zusätzlichen Diem! finden DIE WOCHENHOROSKOPE (28.2. - 5.3.2020) - Gute Idee! finden Merkur und Uranus

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Ein zusätzlicher Tag mehr in diesem Jahr ist doch eine gute Gelegenheit, ihn zu pflücken mit Entzücken. Das Datum inspiriert jedenfalls nicht nur, weil es nur all Schaltjahr mal vorkommt, sondern auch, weil Merkur und Uranus sich harmonisch verbinden. Was sonst noch inspirieren könnte?  Die WoHos natürlich *KLICK*

WIEDER EiNMAL AUSGEBREMST?

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Nicht immer ist es Saturn, der uns ausbremst, oder ein rückläufiger Merkur. Weitaus häufiger stehen wir uns doch selbst im Weg. Kein Grund, hilflos oder frustriert zu sein, denn ... Wer sich selbst im Wege steht, weiß wenigstens, was auf ihn zukommt. © KarlHeinz Karius Das lässt vermuten, dass wir uns womöglich unterschwellig absichtlich den Weg verstellen. Man will eben in unsicheren Zeiten etwas Vertrautes sehen. Obwohl, das mit dem "vertraut" ist so eine Sache, nicht selten erschrecken wir, wenn wir uns begegnen. So gesehen könnte das Sich-selbst-im-Wege-Stehen sogar dazu dienen, sich näher kennenzulernen. Das nimmt solchen Begegnungen den Schrecken. Es gibt also plausible Gründe, sich zwischendurch im Weg zu stehen. Nehmen wir das dann noch zum Anlass, uns wieder mal auf die Schulter zu klopfen und ein Kränzchen zu winden, könnte so viel Wertschätzung der Anfang einer langen und erfüllenden Beziehung sein, nicht nur zu sich selbst. Und wer‘s nicht glaubt … na was wohl? ...

DAS GRAS WACHSEN HÖREN dank Fische-Neptun

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Auf den ersten Blick könnte man Neptun auf seinem Transit durchs eigene Zeichen leicht übersehen. Er macht keinen Lärm wie Uranus oder Pluto, schon gar nicht wie Mars. Er rasselt nicht mit dem Säbel und setzt uns nicht unter Druck. Er schleicht vielmehr subtil auf leisen Sohlen, verwickelt uns in ein Gespräch zur Ablenkung wie ein Dieb am Geldautomaten, während er uns die Bankkarte klaut. Oder das Portemonnaie. Natürlich klaut uns Neptun nicht das Portemonnaie, er hackt lieber unser System, keine Firewall hält ihn auf. Wir ihn schon gar nicht, es sei denn, wir achten auf Zeichen und Symbole, denn ganz so unsichtbar ist der Kerl dann doch nicht. Auch das hält ihn nicht ab, doch wir kommen ihm wenigstens auf die Schliche. Auffällig ist während dieses Transits die Häufung diffuser Ängste. Ein Fleck am Körper löst Schrecken aus. Habe ich etwa Krebs? Man liegt häufiger wach und fürchtet sich ... vor dem Älterwerden etwa, Krankheiten, ja oft sogar vor der Furcht selbst. Um welche Ängste es ...

HöR MAL, WER DA HäMMERT

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Es ist weder der Specht, noch ein emsiger Heimwerker. Es ist das Herz, das ausgehen will und Freude suchen. Kann man es ihm verdenken? Es liegt ja auch schon ziemlich viel Frühling in der Luft. Letzteres könnte man zum Anlass nehmen, sich Stress zu machen, weil es noch zu früh ist, so mitten im Winter. Doch dann hämmert das Herz sicher nicht vor Vergnügen. Warum sollten wir (ihm) das (an)tun? Wir sind doch keine Masochisten, oder doch? Anstatt ihm zu zeigen, wo der Hammer hängt, indem wir es sinnlos unter Druck setzen, zeigen wir ihm besser, was es sich wünscht: wo es Freude findet, noch und noch. Denn, ein Herz, das sich freut, ist eine unerschöpfliche Energiequelle. Wer‘s nicht glaubt … ihr wisst schon … probiert es aus! tina the peelchen P.S. Und wer findet nun den Buntspecht im Baum?

DIE inspirierenden WoCHENHoROSKOPE vom 21. bis 27. Februar

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... finden, da liege was in der Luft. Unter der Fische-Sonne können wir es förmlich riechen. Ein Blick zum Himmel zeigt eine angenehme und anregende Mars-Uranus- Verbindung, die das bestätigt. Da kommt die Neumondschwingung am 23. gerade recht. Sie steht für und auf Neubeginne. Die könnten sich ganz plötzlich auftun und das fegt so manches Brett vor dem Kopf hinweg. Was sonst noch? Liest du WoHos *KLICK*

ERLEUCHTUNG for DUMMIES

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Wir streben ja nach so manchem, ohne es zu erreichen, was nicht selten daran liegt, dass wir keine richtige Vorstellung davon haben, was es überhaupt ist. «Glück» ist so ein Thema, «Erleuchtung» ebenfalls. In Bezug auf letzteres könnten diese 2 Tipps helfen: Vor der Erleuchtung fegst du den Boden - nach der Erleuchtung fegst du den Boden. (Yoga-Weisheit) Wer sich bisher vor dem Bodenfegen gedrückt und gleichzeitig nach Erleuchtung gestrebt hat, versteht nun wahrscheinlich, warum es nicht klappen konnte. «Ab zum Bodenfegen!» kann ich da nur raten. Dan Brown schreibt in seinem Buch Illuminati: «Manchmal ist göttliche Erleuchtung nichts weiter als ein Justieren des Verstandes auf etwas, was das Herz längst weiß.» Das klingt plausibel, offen bleibt die Frage, ob es denn da jetzt das Bodenfegen braucht oder nicht. Erleuchtung hin oder her, die Dinge des Alltags verschwinden nicht, nur der Zugang ändert sich – aber radikal! Fraglos! Insofern kann es nicht schaden, öfters mal den Bod...