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Eine unbequeme Wahrheit - Teil 2

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Single-Dasein, wir kommen! Okay, könnte man tun, doch wir entkommen uns nicht. Wo wir auch hingehen, wir nehmen uns mit. Zurück lassen wir die Möglichkeit, eines Besseren belehrt zu werden, uns selbst besser kennenzulernen und uns im Leben zu verwurzeln. Wir nehmen uns die Möglichkeit, uns im Leben geborgen, aufgefangen und geliebt zu fühlen. Und das alles, weil wir viel zu viel Mist über andere denken. Das macht das Beziehungsleben nicht nur abenteuerlich, sondern letztendlich unmöglich wie man sieht. Es prägt unser Verhalten. Das Verhalten wiederum bestimmt das Echo von außen. Wir kennen alle den Spruch „Wie man in den Wald ruft, so ruft es zurück“.   Und wenn wir schon dabei sind, übers Echo zu sinnieren, können wir noch einen draufsetzen: Wir denken viel zu viel Mist über uns selbst. Auch wir meinen es nicht gut mit uns. Und es zieht natürlich entsprechende Leute an, denn das ist eine toxische Angelegenheit. Doch auf dem größten Mist wachsen bekanntlich auch die schönsten Blume...

Eine unbequeme Wahrheit -Teil 1

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Wir fürchten uns voreinander. Das lässt sich nicht wegdiskutieren. Gut zu wissen, denn jetzt, wo das auf dem Tisch ist, finden wir einen Weg, der zum neuen Miteinander führt, in zwischenmenschliche Galaxien, die … doch schon einige vor uns erforscht haben, mit Vergnügen, Staunen und Erfolg. Wir finden die Ursache und beheben sie, mit Leichtigkeit.   Ja wir fürchten uns voreinander, nicht erst seit der aktuellen Krise. Jetzt tritt es nur so richtig zutage. Wir fürchten und fürchteten uns, schon immer, und das mit gutem Grund. Schließlich weiß man nie, wer vor einem steht und ob sich nicht hinter dem breitesten Lächeln ein Messer versteckt, das durchaus auch „nur“ verbal zur Anwendung kommen kann, was öfter der Fall ist als körperlich. Verletzend ist es trotzdem. Das Lächeln kann auch bedeuten, dass das Gegenüber uns die Zähne zeigt. Hundebesitzer kennen das. Es gibt jedenfalls so viele, die es nicht gut mit uns meinen. Die Welt ist voller Bösewichte. Wir müssen sie unbedingt in die ...

Leben auf Zeit

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Unser Körper ist im Grunde eine Leihgabe, die uns für eine gewisse Zeitspanne, die wir nicht kennen, zur Verfügung gestellt wird. Und ob uns das schmeckt oder nicht, es ist unsere Pflicht, uns darum zu kümmern. Pflege und Erhalt liegen vom ersten bis zum letzten Tag unseres Lebens in unseren Händen.   Das gilt jedoch nicht nur für unseren Körper, allfällige Haustiere, Kinder, Zimmerpflanzen, Kornfelder und Gemüsebeete der Bauern. Alles, was am Leben bleiben soll, braucht Zuwendung. Das gilt ebenso für Pläne und Projekte, ja sogar Beziehungen gehen ohne Zuwendung ein wie wir wohl öfters schon erlebt haben.   Wir sollten uns also ranhalten und etwas aus dem Geschenk machen, zumal wir nicht wissen, wie viel Zeit uns dafür zur Verfügung steht. tina   Aus: Auf den Spuren der Energie - Die Reise der Sonne durch die Jahreszeiten   Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenn...

Lust auf Selbstzweifel

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Unsicherheit und Selbstzweifel gehören zum Menschen wie der Tag zur Nacht. Je größer die Unsicherheit, umso mehr suchen wir nach Ablehnung und Kritik im Verhalten unserer Mitmenschen. Und wer sucht, der findet. Jede Reaktion wird dann als Ablehnung oder Kritik gedeutet, ob sie es nun ist oder nicht. Meistens ist nicht halb so viel Kritik in dem, was andere sagen und meinen, wie wir denken. Aber wir glauben es, als wäre uns langweilig ohne Selbstzweifel. Dabei interessiert das unser Gegenüber bekanntlich wenig, es ist wie gesagt mit sich und seinen Problemen, mit den eigenen Selbstzweifeln, Unsicherheiten und Unzulänglichkeiten beschäftigt. tina   Aus: Partnerschaft - Der Schleichweg zum ICH   Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis   Bildquelle Gerd Altmann auf Pixabay

Tretmühlenblues

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Wir würden gern als Meister vom Himmel fallen, dann wäre das alles überhaupt kein Problem. Ist eine Rolle also mal eingespielt, neigt man deshalb dazu, auf Nummer Sicher zu gehen und daran festzuhalten.   Warum eine neue wagen, wenn es mit der alten ja noch einigermaßen und irgendwie klappt? Wir wissen ja nicht, ob uns eine andere Rolle liegt. Sie könnte in die Hose gehen, was ziemlich peinlich wäre, der totale Gesichtsverlust. Oft genug ist das schon passiert. So ein Blödsinn! Das einzige, das dabei zu Schaden kommt, ist unser Stolz. Wagen wir uns jedoch immer wieder an neue Rollen, ohne zu wissen, ob wir sie beherrschen, entstehen Selbstachtung und Respekt, sogar dann, wenn wir dabei versagen. Allein das Herz in die Hand zu nehmen und es zu riskieren, nötigt uns Respekt ab.   Wir ziehen vor uns den Hut, ob so viel Mut. Das ist erst noch das beste Mittel gegen den Tretmühlenblues. Insofern können wir gar nicht verlieren im Lebensspiel. Und je mehr Herz drin ist in unserem Tun...

Urtrieb

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Jeder schießt mal einen Bock, aber kaum jemand schafft es, dazu zu stehen. Das würde einmal mehr bedeuten, über seinen Schatten zu springen und gegen einen Urtrieb anzukämpfen, und das ist keine leichte Sache.   Doch, wer es wagt, kann sicher sein, dass er enorm an Größe, Charakterstärke und Selbstachtung gewinnt. tina   Aus: Tina Peel - Partnerschaft - Der Schleichweg zum ICH   Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis    Bildquelle Gerd Altmann auf Pixabay

Jetzt mal Klartext

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Die Umstände mögen schwierig sein, der Alltag eine Herausforderung, doch die Sorgfaltspflicht für unser Dasein gehört dazu. Machen wir uns nichts vor, es sind nicht die Umstände, die uns Mühe machen, sondern wir selbst. Würden wir uns auf eine einsame Insel zurückziehen, hätten wir dieselben Probleme wie zuvor. Wir nehmen uns schließlich mit. Auch ein Lottogewinn befreit uns nicht. Es würde uns, nach dem ersten Freudenrausch, nur noch mehr belasten.   Wenn nichts dem Schlaf unzuträglicher ist als ein zutiefst gelangweiltes Kind, dann ist genau das die Lösung. Das Kind will aus der Ecke raus, in das wir es gestellt haben, und spielen. Wie gesagt, ein erfüllter Tag führt zu seligem Schlummer. Dorthin zu kommen ist ein Prozess, denn die alten angsterfüllten Verhaltensmuster loszulassen, ja überhaupt neue Gedanken zuzulassen, braucht Zeit – und vor allem entsprechende Bilder. Kinder lieben Bilderbücher, der Mond in uns reagiert auf Bilder. Bilder kann das Kind in uns FÜHLEN, und was wi...

NICHTS ist selbstverständlich!

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Alles ist auf Zeit, nichts gehört uns wirklich, gottlob! Würden die Dinge nicht kommen und gehen, sondern ewig bleiben, würden wir erst recht in Müll und nutzlosen Dingen untergehen.   Vieles bleibt uns zwar dennoch länger erhalten, als uns lieb ist. Plastikmüll, radioaktive Verseuchung, so manche Schwiegermutter – nicht meine, die liebe ich heiß! – und doch wächst auch darüber irgendwann Gras im Laufe der Zeit.    Bis der nächste Stier auftaucht und sich darüber hermacht, im Schlepptau den Haushaltsmoloch und das Steueramt. tina   Aus: Tierkreiszeichen ergänzen sich wie zwei Seiten einer Münze Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis   Bildquelle Gerd Altmann auf Pixabay

Unsere Gedankenwelt

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Wo Merkur steht, verbindet er uns mit den Zeichenthemen, mit anderen, mit unserer Gedankenwelt und überhaupt mit der Welt – kurz gesagt in jede Richtung und mit allem und jedem. Grundsätzlich können wir uns und einander gedanklich und verbal sowohl auf- als auch abbauen, ganz egal, wo er steht. Das bleibt uns überlassen, ist jedoch eine Frage des Bewusstseins und der Aufmerksamkeit, wir merken oft nicht, was wir anrichten. Der bewusste Umgang mit Worten und Gedanken will – und kann – gerade hier, wo er steht, gelernt werden. Merkur zeigt schon mal an, welche Färbung unsere Gedanken und Worte haben, ob wir zu schwergewichtigen Gedanken und Worten neigen, oder eher zu Leichtigkeit, ja Oberflächlichkeit. Hier sehen wir, ob es uns tendenziell schwer fällt, uns auszudrücken oder nicht. Aber, wir können wie gesagt jederzeit Richtung und Farbe unserer Gedanken wechseln, im Nu. Dabei hilft es sehr, sich auszutauschen, auch über die Themen des Zeichens, in welchem Merkur steht, um sie besser ke...