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Wir ziehen durch die Häuser

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Eine astrologische Seelenreise ... Wir ziehen mit der kleinen Seele von Geburt an durch die astrologischen zwölf Häuser, wovon jedes einzelne ein bestimmtes archetypisches Lebensthema verkörpert. Wir kennen diese Themen, wir durchleben sie alle ebenfalls. In jedem Haus erwarten sie neue Erfahrungen, und ein Lebensbereich baut dabei auf dem nächsten auf. Die Stimme ist immer mit dabei. Sie spricht zu ihr, ermuntert sie, erklärt, obwohl die Seele das zunächst gar nicht mitkriegt, jedenfalls nicht bewusst. Unbewusst nimmt sie sehr wohl einiges auf. Irgendwann gegen Ende der Reise steigt die kleine Seele zunehmend bewusster in den Dialog ein, erstaunt, dass da dauernd einer mit ihr quatscht. Natürlich will sie wissen, woher die Stimme kommt, doch erst ganz zum Schluss kann sie das Rätsel lösen. Es ist also quasi eine, wenn für einmal auch ziemlich charmante Reise durchs eigene Leben, ursprünglich kreiert als 12-teilige Artikelreihe für Allgeiers Sternbild Magazin, die viel zum besseren Ver...

Die Leichtigkeit des Seins sei meins

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Sie mag mit Abwesenheit glänzen, wofür es tausend triftige Gründe geben mag. Dieselben tausend Gründe sprechen dafür, zumindest einen Zipfel davon zu erhaschen. Die gute Nachricht ist:   Was sich ziert, will und kann jetzt erobert werden, wo die Sonne durch den Widder zieht.   Während wir geistig Anregendem, Aufbauenden, ja Fröhlichem nachjagen, stellen wir fest „Hei! Es gibt ja eine ganze Menge davon! Wer sich ziert, es zu sehen, sind wir.“   Und was haben wir davon?   Mehr Leichtigkeit, was sonst. Es lässt alles in einem anderen Licht erscheinen, und … wir reißen einander mit. Das funktioniert umgekehrt ja ebenso gut.   Schürzenjäger der Leichtigkeit zu sein ist also ein echter Liebesdienst. Dafür bringen wir sogar die nötige Disziplin für die geistige Umprogrammierung auf, mit Leichtigkeit natürlich, stimmt’s? tina Bildquelle Wolfgang_Hasselmann auf Pixabay Beratungen und Analysen *KLICK*   Onlinekurse für mehr Lebensfreude *KLICK *   M...

Abenteuer Beziehungsleben 3.0 - Beziehungsstatus: Es ist kompliziert

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Wertfrei betrachtet hat sich das Miteinander von Grund auf verwandelt, für alle. Wie ein Erdbeben zog ein geistiger Virus durch die Gesellschaft und Spalten und Gräben öffneten sich, unüberbrückbar scheinend. Doch, wenn Pluto etwas zerstört, schafft er bekanntlich Platz für Neues. Saturn zeigt im Wassermann, worum es geht und unterstützt uns dabei.   Ohne Beziehungen jedenfalls geht gar nichts. Im Horoskop ist es die Achse 1 – 7, die den Boden bildet, auf dem wir im Leben stehen. Hier fällt der Same hin, der wir sind, können wir Wurzeln bilden, die sich in den Untergrund graben und sich verankern, so dass wir im Leben Fuß fassen und wachsen können. Erschüttert irgendetwas das Zwischenmenschliche, hat das Auswirkungen auf unser ganzes Dasein. Wir verlieren unter Umständen den Boden unter den Füßen. Das haben wir in jüngster Zeit ja erfahren. Weniger dramatisch ausgedrückt bedeutet das: Eine Neuorientierung steht auf dem Programm. Spürbar ist das ja schon länger, doch so richtig für...

ROTZFRECH! Der astrologische Inspirationskick für die Woche vom 25.-31.3.2022

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Je nachdem wie viel Geschirr während der Mars-Uranus-Spannung zerbrochen wurde, haben einige das Gefühl, nicht alle Tassen im Schrank zu haben. Ein nüchterner Steinbock-Mond hilft, allfällige Bruchschäden erkennen zu können. Gegen Gefühlsstarre als Folge hilft es, dem Bedürfnis nach Zuwendung spontan Ausdruck zu verleihen. Statt zu warten, dass jemand käme und uns in den Arm nähme, rät Merkur, der in den Widder wechselt, es selbst zu tun. Wer Hugs braucht, verteilt sie, physisch wie verbal, auf die Gefahr hin, dass andere denken „dem/der piept’s wohl“, womit wir wieder bei den Tassen wären. Nur, wer braucht schon Tassen im Schrank?! Ende der Geschichte … äh des Monats … öhm der Winterzeit … Für Klarheit auch diesbezüglich stehe ich als Lebensberaterin, Astrologin und Autorin gern zur Verfügung, schriftlich, telefonisch, persönlich – auch kurz und knackig per Email (1 Frage, Antwort auf 1 A4-Seite) Beratungen und Analysen *KLICK*   Onlinekurse für mehr Lebensfreude ...

Das Leben ruft

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Es ist kein Zufall, dass dem Skorpion, der fürs ultimative Loslassen zuständig ist, der Stier gegenüber steht, der das ultimative «Besitzen» im Fokus hast. Damit sind nicht nur Eigenheim, Wertgegenstände, Geld, Beziehungen gemeint. Es geht eben auch um Körper und Leben. Ja sogar um unsere Fehler und Schwächen, die Zeit …   Wie soll man etwas loslassen, das man nie angenommen, akzeptiert, «in Besitz genommen» hat? Was auch immer es ist, es rennt uns nach, klebt an uns, macht auf sich aufmerksam. Mit Vorliebe nachts, wenn wir gern schlafen würden.   Umgekehrt, je erfüllter ein Tag ist, umso leichter schlafen wir abends ein, stimmt’s? Das geht nur, wenn wir uns ganz darauf einlassen.   Das ultimative Loslassen bedingt also das ultimative Einlassen. Ich muss mich mit dem Körperlichen, ja auch mit meiner aktuellen Identität erst identifizieren, damit ich sie loslassen und sozusagen darüber hinaus wachsen kann. Je erfüllter ein Leben ist, umso leichter lassen wir es am Schluss ...

Eine astrologische DRAMöDIE

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Mars ist allein schon ein wildes Kerlchen, Uranus sowieso reizend. Doch jetzt reizt Mars Meister Uranus ganz besonders, er steht in seinem Revier, im Wassermann. Uranus brüllt: Der gehört mir!!! Mars erobert nun mal gern Neuland. Auch wenn der Wassermann nicht wirklich Neuland bedeutet, schließlich schaut er regelmäßig dort vorbei, so kann er es nicht verknusen, dass ihm irgendwer irgendwas streitig machen will. Ob es ihm nun gehört oder nicht. Der Witz ist, kaum hat er es erobert, interessiert es ihn ja nicht die Bohne. Er hat, was er wollte und gut ist es.   Uranus entwickelt im Stier Eigenschaften, die ihn selbst überraschen. Er beharrt auf Dingen – wie Besitz – die ihn umgekehrt auch nicht die Bohne interessieren. Was er normalerweise sucht, ist die Befreiung von allem, was ihn behindert.   Okay, da klingelt was. Es gibt offenbar etwas zu befreien. Ich wette, es geht um handfeste Denk- und Verhaltensmuster in Bezug auf existenzielle Dinge, auch ...

DER ASTROKiCK für die Woche vom 18. bis 24.3.2022 mit starken Auftritten!

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Meteorologen rufen den Frühlingsbeginn schon am 1. März aus, gefühlt markant ist er trotzdem vor allem zum astrologischen Frühlingsbeginn. Mit viel Krach poltert die Widder-Sonne jeweils zur Türe herein, dieses Jahr am 20. und Mars und Uranus helfen am 22. tatkräftig mit beim Poltern. Ob es reicht, einfach nur vorsichtig zu sein? Was man vermeiden will, zieht man bekanntlich an. Umso wichtiger ist es, jetzt vom Winterschlafmodus in eine aktivere Gangart zu schalten und die Energieladung gezielt zu verwenden. Darum geht es wirklich! Wohin mit der Energie? Entscheide dich und leg los, gezielt und rigoros. Der Jungfrau-Vollmond am 18. krempelt die Ärmel hoch und freut sich auf die Arbeit. Für Klarheit auch diesbezüglich stehe ich als Lebensberaterin, Astrologin und Autorin gern zur Verfügung, schriftlich, telefonisch, persönlich – auch kurz und knackig per Email (1 Frage, Antwort auf 1 A4-Seite) →    Beratungen und Analysen *KLICK*   Onlinekurse für mehr Leben...

Auf zu den Sternen!

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- Eine astrologische Planetenreise - Es ist, als würden wir tatsächlich zu den Sternen reisen, sie erforschen, erleben und dabei auf witzig weise Art Hintergründe und Zusammenhänge zwischen den Planeten am Himmel und der Symbolik in unserem Horoskop entdecken. Diese ziemlich humorvolle und eindrückliche Reise beginnt bei der Sonne, führt zum Mond und danach zu den Planeten in der Reihenfolge, wie sie am Himmel stehen, bis zum äußersten Rande des Sonnensystems. Auf dem Reiseprogramm stehen auch Chiron und Isis. Das Sahnehäubchen zum Schluss ist ein gewagter Abstecher zu Lilith, die zwar ein sensitiver Punkt der Mondumlaufbahn ist und kein Planet. Doch da unsere Reise sowieso auch in feinstofflichere Gefilde vordringt, können wir sogar dort Fuß fassen und das Thema von einer Seite kennenlernen, die Sinn macht und einfach und stimmig ist in der Deutung. Das Buch ist für astrologisch Bewanderte wie für Laien gleichermaßen spannend, erhellend, interessant, leicht verständlich ...

Das ULTiMATiVE LoSLASSEN

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Wir wissen es, schon lange. Loslassen bedeutet, sich zuzuwenden, anzunehmen, hinzuwenden und sich ganz einzulassen. Nicht umsonst sagen große Lehrer wie Zenmeister Tich Nhat Hahn « Wenn ich esse, esse ich, wenn ich putze, putze ich, wenn ich schlafe, schlafe ich (herrlich!) ...» Total banal, und doch ... Saturn legt uns im Wassermann dringend nahe, zu lernen, unsere Gedanken zu sammeln und zu fokussieren. Die Wirksamkeit dessen, was wir denken, meinen und sagen ist im Wassermannzeitalter massiv gesteigert. Unser geistiger Lieblingsort ist jedoch der Pool der Ängste und Befürchtungen, und wir pupsen ja auch konstant schwarze Wolken in Gedanken und Worten, ohne es zu merken. Der Pool ufert aus.   Dabei ist es so simpel wie eingangs beschrieben. Logisch, vertieft wie ein Kind im Spiel, steht sogar die Zeit still. Da lassen wir sogar das Loslassen los, mühelos.   Wer denkt, das gelingt, wenn er sich ein-, zwei-, vielleicht ab und zu mal fokussiert, denkt falsch. Es braucht ein leb...